3./4. Jazz- und Weinkonzert im Lingener Sommer
Katharina Lorenz Quartett
Lingen (Ems) – Universitätsplatz
Heute, Samstag, 10. Juli – 19- 20 Uhr, und 21 – 22 Uhr
Karten 5 €
Veranstaltungshinweise hier

Das Katharina-Lorenz-Jazz-Quartett besteht aus Katharina Lorenz (Gesang), Rainer Rohe (Piano), Raimund Focks-Müter (Saxofon) und Andreas Hoveling (Schlagzeug) verbindet ein 17-jähriger gemeinsamer musikalischer Werdegang in unterschiedlichsten Kombinationen und musikalischen Stilrichtungen. Vom Soul des „Katharina-Lorenz-Trios“ über den Funky Jazz der Combo „Secco“ bis hin zum Nordic Jazz des „a.r.t.-Trios“, ist ihr Ziel, dass Experimentierfreudigkeit und Harmonie sich zu einem Klangerlebnis ergänzen und bei dem sich der Zuhörer immer gut aufgehoben fühlt.

Gespielt werden unter anderem Stücke des Esbjörn-Svensson-Trios, Sting, Norah Jones und auch Eigenkompositionen und laden damit zu einem genussvollen Weinabend ein.

1. Jazz- und Weinkonzert im Lingener Sommer
Piano Pete’s swingin‘ Jazz Trio
Lingen (Ems) – Universitätsplatz

Heute, Freitag, 9. Juli – 19- 20 Uhr und 21-22 Uhr
Karten 5 €
Veranstaltungshinweise hier

Der Name „Piano Pete“ Budden steht nicht nur im Emsland für hochwertige Musik. Ob im Jazzclub Minden oder in der Fernsehshow „Puziks Werkstatt mit Lilo Wanders“. Petes Facettenreichtum macht immer wieder Spaß. Diesmal ist er mit zwei gestandenen Profis zu Gast auf dem Professorenplatz in Lingen.
Christian Ohl (Drums) ist seit vielen Jahren in den unterschiedlichsten Formationen wie z.B. Swingpower, Dirty Fingers, Starlight exess etc. auf den Bühnen unterwegs. Lars Goebel (Saxofon) ist ebenso umtriebig. Budden-Ohl-Goebel – das Trio spielt einen Querschnitt von Sinatra über Cole Porter bis hin zu Louis Prima und Nat King Cole. Bekannte Jazzstandards in eigenem Gewand zum Wohlfühlen und Genießen.

 

Am einen Ende der Avus-Rennstrecke in Berlin befand sich deren Nordkurve. Sie war überhöht und wurde 1967 abgerissen, um sie durch eine flache 180°-Kehre zu ersetzen. Durch beides musste man als Rennfahrer erst einmal durchkommen.

In der seit dem letzten Herbst laufenden Debatte um Raumlüfter in den Schulen unserer Stadt hat gestern die lokale CDU versucht, ihre eigene politische Nordkurve unfallfrei zu durchfahren. Bisher hatte sie bekanntlich -gemeinsam mit ihrem SPD-Juniorpartner- alle Versuche der Fraktionen „Die BürgerNahen“ und Bündnis’90/Die Grünen abgeschmettert, für die städtischen Schulen Raumlüfter anzuschaffen. Sie war sich trotzig sicher, dass diese Geräte nichts bringen. Damit lag sie falsch.

Erst vor einer Woche wackelte dann ihre strikte Ablehnung. Da nämlich hatte der Betreiber dieses kleinen Blogs ein weiteres Mal im Lingener Verwaltungsausschuss appelliert, endlich Raumlüfter anzuschaffen. Angesichts der Nichtimpfung von Grundschüler*innen sei dies unverzichtbar, und ich hatte auf ein Programm des Bundes sowie den Ministerpräsidenten Markus Soeder (CSU) verwiesen, der in Bayern bis zum Herbst Tausende von Raumlüftern in die Schulklassen stellen lässt; das ist auch eher selten, dass ich Markus Soeder als Verbündeten habe. Erstmals und unverhofft kam dann vom OB, zwischen den und die Lingener CDU selten auch nur ein Blatt Papier passt, die Aussage, dass er das genauso sehe und die Stadt daher bereits prüfe, wo sie stationäre Raumlüfter -gefördert aus einem Programm des Bundes-  installieren könne.

Nun kann man sich leicht vorstellen, wie lange es dauert, bis unsere Stadtverwaltung dieses Projekt nicht nur. Man möge nur daran denken, dass der Mühlstein-Brunnen vor dem Amtsgericht jetzt seit fast neun Monaten still liegt, davon seit Mitte April inzwischen zweieinhalb Monate, um ihn zu reparieren.

Gestern nun verkündete dann aber das Land Niedersachsen, wegen der Ausbreitung der Delta-Variante des Coronavirus mehr Geld für neue Lüftungsanlagen in Schulen bereitzustellen – immerhin 20 Millionen Euro; bisher waren  Luftfilteranlagen nur in schlecht zu belüftenden  Klassenzimmern gefördert worden. Das neue Geld ist jetzt dafür vorgesehen, die Unterrichtsräume der Schuljahrgänge 1 bis 6 etwa mit Fensterventilatoren auszustatten. Laut Kultusminister Grant Hendrik Tonne (SPD) liegt der Schwerpunkt auf den Schülerinnen und Schülern dieser Jahrgänge, da ihnen in absehbarer Zeit kein Impfangebot gemacht werden könne.

Rein rechnerisch könnte bei der beabsichtigten 80-prozentigen Förderung mit den 20 Millionen Euro des Landes für jedes der rund 25.000 Klassenzimmer der Schuljahrgänge 1 bis 6 in Niedersachsen eine sogenannte Zu- und Abluftanlage angeschafft werden. Tonne versprach, die Förderung aufzustocken, sollte weiterer Investitionsbedarf bei der technischen Lüftungsunterstützung bestehen. Mobile Luftfiltergeräte und Fensterventilatoren würden das Lüften in den Klassenräumen aber nicht ersetzen, so der SPD-Minister – was allerdings auch nie jemand behauptet hat.

Und dann tropfte heute früh nach einem Hinweis des CDU-MdL Fühner an seine CDU-Ratskolleg*innen auf das Landesprogramm ein Antrag der Lingener Christdemokraten in die Post, den TOP „Stationäre Raumluftanlagen in Schulen und Kitas der Stadt Lingen“ auf die „Tagesordnung der zuständigen Gremien der Stadt“ zu setzen und zwar „schnellstmöglichst“, um folgenden Beschluss zu fassen:

„Die Stadtverwaltung wird beauftragt, schnellstmöglich ein Umsetzungskonzept für die Sanierung der Schulen und KiTas in der Stadt Lingen (Ems) mit stationären Raumluftanlagen zum Erhalt und zur Verbesserung der Luftqualität in den Klassen- und Gruppenräumen zu erarbeiten, die entsprechenden Fördermöglichkeiten zu eruieren und auszunutzen sowie die für die Umsetzung der Maßnahmen notwendigen Aufträge auszuschreiben.“

Es hilft übrigens nichts, das Wort stationär im sog Fettdruck zu schreiben, wenn der Antrag selbst mager und auch sorachlich nicht sonderlich ist. Soeder jedenfalls ist weit voraus, der niedersächsische SPD-Kultusminister liegt direkt hinter Soeder und beide fördern auch mobile Luftfilter. Die Stadtverwaltung „eruiert“ außerdem bereits seit Wochen den Einbau stationärer Raumlüfter, wie OB Krone im VA sagte. Dafür braucht sie nicht einmal die CDU. Doch es geht längst nicht mehr um stationäres sondern um dauerhaftes:  mobile Raumlüfter in allen Schulklassen – jetzt.

Ich sage voraus, dass die Lingener CDU in den Wochen vor der Kommunalwahl auch noch merkt, was für unsere Schülerinnen und Schüler längst nötig ist: Schnell bei Kampmann 600 Raumlüfter bestellen, damit sie am Ferienende in den Klassen und Kitas stehen – übrigens auch in den Lingener Klassen der bisher praktisch nicht geimpften, älteren Jahrgänge von 12-16 und bei den Kita-Kindern. Geld genug ist da.


Foto oben: überhöhte AVUS-Kurve Große Rennvernstaltung auf der AVUS – Blick vom Funkturm (Historische Ansichtskarte);
Foto unten: CDU-Zentrale in Lingen CC 3.11.2015;

 

-Bücher machen das Leben bunt-
Libet Cusco-Lesung im Lese-Wohnzimmer am Universitätsplatz mit Aktionskunst zu „Lieblingswörtern“ in der Outdoor-Galerie:
Lingen (Ems) – Universitätsplatz
Dienstag, 6. Juli, 16-17 Uhr

Dienstag, 13. Juli 16 – 17 Uhr
Dienstag, 20. Juli 16 – 17 Uhr
… aus der Reihe „Der rote Faden“ (Coppenrath Verlag) mit seinen Aphorismen, aber auch auch „Hühnersuppe für die Seele“ – Geschichten, die das Herz erwärmen von Jack Canfield und Mark Victor Hansen- und vieles mehr.

Die Künstlerin Libet Cusco liest seit dem 22. Juni 2021 jeden Dienstag bis zu den Sommerferien, jeweils von 16-17 Uhr, Lesungen geben und zur Aktionskunst „LIEBLINGSWÖRTER“ in der Outdoorgalerie einladen.
Für alle Altersgruppen!

Bienenrallye

4. Juli 2021

Wissenswertes, Spannendes, Interessantes und Lustiges über die Biene können große und kleine Forscher ab dem 2. Juli bei einer Bienenrallye in der Stroot erfahren. Dazu lädt das Lingener „Haus des Kindes“ alle Kinder, Eltern, Verwandte, Freunde und Nachbarn herzlich ein.

In den letzten Wochen sind die Kita-Kinder kleine Bienenexperten geworden. Verschiedene Angebote und die Projektwoche „Die Biene und die Natur vor unserer Haustür“ zum „Haus der kleinen Forscher“ standen ganz im Zeichen des fleißigen Insekts. Anstelle des Sommerfestes bieten der Elternbeirat und das Team vom „Haus des Kindes“ nun als krönenden Abschluss eine Abschlussrallye an. Coronakonform und in fußläufiger Entfernung rund um die Einrichtung haben sie dafür verschiedene Stände mit Aufgaben zu diesem Thema aufgestellt.

„Von der Biene zum Honig“, „Wie kommt der Honig ins Glas“, „Der Bienentanz“, eine Fotowand und ein Schätzspiel sind nur einige der Stationen und Aufgaben, die das Team vorbereitet haben.

Jede Familie kann noch. bis zum 16. Juli allein oder mit anderen Familien diese Rallye „abfliegen“. Der „Flugplan“ hängt für alle Interessierten in einem Fenster des Bewegungsraumes vom „Haus des Kindes“.

Haus des Kindes, Werner-von-Siemens-Straße 21, 49809 Lingen (Ems)
Foto und Text: PM Stadt Lingen (Ems)

Adresse

3. Juli 2021

In dieser Woche ist die Redaktion der „Lingener Tagespost“ (LT) in einen Neubau umgezogen. er liegt an einer Straße, die einst von einem NS-Bürgermeister nach einem  SS-Offizier benannt wurde, der erfolgreicher Rennfahrer war. LT-Leser Christoph Frilling hatte dazu einen Hinweis aus der CDU bekommen und ein Foto geschossen. Seine Frage ist auch meine Frage:

Ob sich die NOZ/Lingener Tagespost unter ihrer neuen Adresse komfortabler fühlt?

 

Es geht langsam voran. Aber es bewegt sich. Unsere Stadtratsfraktion „Die BürgerNahen“ und auch die Kollegen der Grünen haben vielfach verlangt, die städtischen Schulen und Kita mit Raumlüftern auszustatten. Das scheiterte bisher am strikten Nein von OB Krone, der Stadtverwaltung und von der Allianz aus CDU-Ratsmehrheit und SPD.

Vorgestern im Verwaltungsausschuss, dem höchsten Beschlussgremium nach dem Rat in unserer Stadt, habe ich unter dem Tagesordnungspunkt „Aktueller Sachstand zu den Auswirkungen der Corona-Pandemie“ dann nochmals die Initiative für Raumlüfter ergriffen und gefragt, ob die Stadtverwaltung jetzt Anträge auf Zuschüsse aus dem Bundesprogramm für die Raumlüftung stelle oder gestellt habe. Dieses Programm ist neu aufgelegt und damit werden in den Bildungsstätten für Kinder stationäre, fest eingebaute Raumlüfter zu 80 % bezahlt.

Erstmals erklärte in der sich auf meine Frage anschließenden Debatte OB Krone, dass die Verwaltung für die Installation solcher Raumlüfter in Schulen und Kitas sei. Man habe mit der Prüfung begonnen, wo solche Lüfter „kurzfristig“ und möglichst schon in den Sommerferien eingebaut werden könne. Er, so Krone, befürworte diese Raumlüfter ausdrücklich.

Ein Kollege aus der CDU meinte in der Folge, es solle aber möglichst einheitlich im ganzen Landkreis gehandelt werden. Kollege Thomas Kühle (Grüne) wies nochmals daraufhin, dass das Stoßlüften nicht wirklich eine gute Sache sei. Bei Hitze würde es bspw. ganz wenig bringen.

Nun denn, Hauptsache es wird endlich gehandelt – auch wenn es leider viel spät ist. Und die Sache mit mobilen Raumlüftern setzen wir auch noch durch. Denn die Entscheidung des Bundeskabinetts, Raumentlüftungen zu fördern, unterstreicht, dass die Raumlüfter als wirksames Mittel zur Bekämpfung der Pandemie anerkannt wird. Dies insbesondere vor dem Hintergrund, dass neue, gefährliche  Virusvarianten sich entwickeln werden und die Sorge vor möglichen Schulschließungen nach den großen Ferien steigt. Es gibt die Förderung von Raumlüftern übrigens ja bereits seit Oktober 2020  bei und für Gaststätten und das, was für die Gastronomie gut ist, sollte doch für unsere Kinder in den Schulen und Kitas auch endlich möglich sein. Anderorts wie in Bayern geht es jetzt jedenfalls, auch wenn es auch dort vor einem Jahr viel besser gewesen wäre:

 

 

Daumen runter!

29. Juni 2021

Daumen runter! Wie im Internet gelogen wird
(und warum das so gefährlich ist)
Für Kinder von 9 bis 12 Jahren

Lingen (Ems) – Digital/online
Heute, Mittwoch 30. Juni,  11- 12 Uhr
Keine Kosten

In der zweiten Ausgabe des KinderCampus digital geht es heute um Lügen im World Wide Web. Warum wird im Internet so oft gelogen und was wollen die Menschen, die Unwahrheiten verbreiten, damit erreichen? Professor Dr. Achim Baum erklärt uns Gründe, die dahinterstecken und wie wir uns vor Fake News schützen können.

Am 30. Juni um 11 Uhr findet der zweite Digitale KinderCampus statt. Sie können Ihre Schulklasse oder Ihre Kinder anmelden. Hier finden Sie die Datenschutzbestimmungen für die Veranstaltung per Zoom.


Was ist der Kinder-Campus?
Der KinderCampus ist eine Veranstaltungsreihe der Fakultät Management, Kultur und Technik der Hochschule Osnabrück am Campus Lingen, bei der echte Professorinnen und Professoren oder Dozentinnen und Dozenten Vorlesungen speziell für Kinder halten.

Die KinderCampus-Veranstaltungen sind besonders gut für euch geeignet, wenn ihr zwischen 9 und 12 Jahren alt seid. In jedem Semester, also im Sommersemester und im Wintersemester, werden zwei Vorlesungen angeboten, Vorlesungen sind in etwa zu vergleichen mit Schulstunden.

Die Vorlesungen dauern ungefähr eine Stunde.Wenn nicht wie heute digital, ist  der Hörsaal im Gebäude KD, Raum 0201 auf dem Campus Lingen,  Kaiserstraße 10c in 49809 Lingen, der Veranstaltungsort .

Die Teilnahme am KinderCampus ist für euch kostenlos, eure Eltern können euch unter Anmeldung registrieren und sollten dort auch die Datenschutz-Erklärung bestätigen. An jeder Vorlesung können rund 160 Kinder teilnehmen. Die angemeldeten Kinder bekommen vor der ersten Vorlesung einen Nachwuchs-Studierenden-Ausweis, eine Teilnehmerurkunde, Schreibunterlagen und eine praktische Umhängetasche.

(Quelle: HS Lingen)

Zur Eröffnung seiner Sommer-Ausstellung „AltmannKunstMoneckeWake“ lädt der Kunstverein Lingen für den nächsten Freitag, 19 Uhr herzlich ein. Nach den offiziellen Reden führen Studierende der Theaterpädagogik  um 20.00 und um 21.00 Uhr eine Aktion des Künstlers Richard Wake von Student:innen der Theaterpädagogik in Lingen wieder auf.

Der Titel der Gruppenausstellung nennt die Nachnamen von vier Künstlern einer Generation, die alle jedenfalls zeitweise im Emsland lebten und arbeiteten: Beringer Altmann, Friedrich Kunst, Karl-Heinz (Charly) Monecke und Richard Wake. Alle wurden in den 1930er Jahren geboren, erfuhren die Nachkriegsjahre mit den Kunstströmungen Informel, Pop Art, Aktion, Happening  und expressiver Malerei und haben sie in ihrem Werk auf jeweils eigene Art und Weise reflektiert.

Beringer Altmann arbeitete im Medium Malerei, Friedrich Kunst schuf Aquarelle, Zeichnungen und Skulpturen, Karl-Heinz („Charly“) Monecke malte vor allem Bilder und Richard Wake war bekannt durch seine Skulpturen aus Stahl, Eisen oder auch Aluminium, die er auch im öffentlichen Raum präsentierte.  Über die Korrespondenz in der Präsentation von Malerei, Grafik und Skulptur der vier Künstler wird es sowohl möglich, die jeden einzelnen Künstler prägende Formensprache und ihre Inhalte aus ihrer jeweiligen Zeit der Entstehung heraus zu vermitteln als auch diese miteinander zu vergleichen.

Gerade weil es sich bei der Auswahl der Künstler um Menschen einer Generation handelt, die auf die Kunstströmungen seit den 1960er Jahren aus der Perspektive der Peripherie reagiert haben und zwar in großen Städten studiert haben, aber dann danach vor allem in einer kleinen Stadt wie Lingen (Ems) gearbeitet haben, können im Rahmen der Ausstellung Fragen nach einem ihrer Zeit gemäßen Stil oder auch nach einer Zeitlosigkeit in den Inhalten und in der jeweiligen Formensprache verhandelt werden.

Insofern werden sowohl die jeweiligen Eigenheiten der Personen Beringer Altmann, Friedrich Kunst, Karl-Heinz (Charly) Monecke und Richard Wake wie auch ihrer Kunstwerke intensiv vermittelt als auch ihre unterschiedlichen Inspirationsquellen und kulturellen Hintergründe diskutiert. Ebenso wird ihre über diese Region hinausgehende Wirkung vor dem Hintergrund ihrer Bedeutung für die kulturelle Identität einer Region kritisch reflektiert. Zur Ausstellung erscheint ein Katalog.

„Ausstellung und der Katalog werden großzügig unterstützt durch die Lingener Bürgerstiftung. Der Katalog wird großzügig durch die Emsländische Landschaft für die Landkreise Emsland und Grafschaft Bentheim e.V. gefördert.“ (Kunstverein Lingen)

Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass in der Kunsthalle Lingen, Kaiserstraße 10a, die aktuellen Schutzmaßnahmen der Corona-Verordnung (begrenzte Personenzahl, Mund-Nasen-Bedeckung, Abstandsgebot) gelten

 

Wir suchen!

27. Juni 2021

Kurz in eigener Sache; denn bisher hat es noch nicht geklappt: Unsere, 1978 gegründete Rechtsanwalts- und Notariatskanzlei in Lingen (Ems) sucht immer noch zum 1. August 2021

eine/n Auszubildende/n 
zum/zur
Rechtsanwalts- und Notarfachangestellten

Als Rechts­anwalts- und Notarfach­an­ge­stellte/r (ReNo) bist du mitten in der Steuerungs­zentrale einer Anwaltskanzlei.

Du bist verant­wortlich für:

  • den Kontakt mit Menschen, denen wir helfen,
  • den Schriftverkehr mit Gerichten, Mandanten und anderen Kanzleien,
  • die Kontrolle und Einhaltung von Fristen und Zeitvorgaben,
  • die Koordination von Terminen,
  • die Organisation und Verwaltung der Kanzlei.

Du bist ein kluger Kopf und bringst mit

  • Selbständigkeit,
  • Teamfähigkeit
  • Konzentrationsfähigkeit,
  • Sorgfalt,
  • Diskretion,
  • Organisationstalent.

Die wichtigsten Fakten zur Ausbildung:

  • Offizielle Berufsbezeichnung: Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte/r
  • Ausbildungsdauer: von 2021 bis 2024
  • Ausbildungsform: Duale Ausbildung in der Kanzlei und in der Berufsschule, außerschulische Fortbildung,
  • Prüfung: vor der Rechtsanwaltskammer,
  • Ausbildungsort: unsere Rechtsanwaltskanzlei in Lingen (Ems),
  • Schulische Voraussetzungen: grundsätzlich mindestens mittlerer Schulabschluss, allgemeine Hochschulreife oder Fachabitur,
  • Persönliche Eignung: sorgfältiges und selbständiges Arbeiten, Teamfähigkeit, Kommunikationsfähigkeit, gutes Deutsch in Wort und Schrift, Interesse an Rechtsfragen, gute Umgangsformen, Verschwiegenheit,
  • Gute Beschäftigungsmöglichkeiten: bei Anwälten und Notaren, aber auch in der Justiz, bei Banken, Versicherungen und Immobilienunternehmen sowie in der öffentlichen Verwaltung.

Interesse? Dann bitten wir um eine Kurzbewerbung an wessling(at)koop.de . Wir melden uns anschließend sofort.