Alexey Lebedev

23. Januar 2023

Reihe „Weltklassik am Klavier“
Alexey Lebedev
„Beethovens Waldstein trifft Romantik!“
Chopin, Beethoven und Liszt

Lingen (Ems) – Musikschule des Emslandes, Wilhelmstraße 49
Sonntag, 29. Januar – 17 bis 19 Uhr
Eintritt: Erwachsene: 30,00 €; Studenten: 15,00 €; bis 18:  Eintritt frei

Alexey Lebedev
In Europa, Asien, Nordamerika und Russland fasziniert der charismatische Klaviervirtuose Alexey Lebedev mit seinem ausdrucksvollen Spiel das Publikum und die Fachpresse. Ausgezeichnet mit Top-Preisen bei renommierten Wettbewerben – u.a. beim Busoni-Wettbewerb, Bozen, Maria Canals-Wettbewerb, Barcelona, G. B. Viotti-Wettbewerb, Vercelli, beim Jose Iturbi-Wettbewerb, Valencia – gehört Lebedev zur Elite der jungen Generation am Klavier. Er wurde 1980 in St. Petersburg geboren und studierte am St. Petersburger N. A. Rimsky – Korsakov Staatskonservatorium und an der Hochschule für Musik und Theater Hannover. Wichtige künstlerische Impulse erhielt Lebedev von Mi-Kyung Kim, Dmitri Bashkirov, Leon Fleisher und Xu Zhong. Beim Busoni Musik Festival 2010 erarbeitete er mit seinem großen Vorbild Alfred Brendel Werke von Haydn, Beethoven und Busoni. Professor Alexey Lebedev lehrt zurzeit an der Kyungsung Universität in Busan, Korea.

„Weltklassik am Klavier – Beethovens Waldstein trifft Romantik!“
Frederic Chopin machte unmissverständlich klar, dass Seine Mazurken keine Tanzstücke waren. Sie beinhalten neben folkloristischen Merkmalen auch lyrische Elemente oder wie Schumann sagte: irgendeinen poetischen Zug, etwas Neues in der Form oder Ausdruck, welche ein konzentriertes Zuhören verlangen. Das virtuose und sehr energische Werk, die Klaviersonate Nr. 21 op. 53 „Waldstein“ ist eine dreisätzige Sonate von Ludwig van Beethoven. Gewidmet ist sie dem Freund und Förderer des Komponisten, dem Grafen Waldstein und entstand im Jahr 1803. Die Klaviersonate in h-Moll von Liszt gilt als bedeutende und technisch anspruchsvolle Musik der Romantik. Als Höhepunkt des Schaffens von Franz Liszt entstand sie 1849-1853. Zur Uraufführung brachte sie Hans von Bülow im Januar 1857 in Berlin. Widmungsträger ist Robert Schumann, dem Liszt die Fantasie C-Dur gewidmet hatte.

Programm:
Frédéric Chopin
Mazurkas op. 68
1. C-Dur
2. a-Moll
3. F-Dur
4. f-Moll

Ludwig van Beethoven
Sonate Nr. 21 – Waldstein C-Dur op. 53
I. Allegro con brio
II. Introduzione: Adagio molto (attacca)
III. Rondo. Allegretto moderato – Prestissimo

– Pause –

Franz Liszt
Klaviersonate h-Moll S. 178
I. Lento assai-Allegro energico
II. Andante sostenuto
III. Allegro energico
IV. Andante sostenuto – Lento assai

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