Nordhorn: Straßenkulturfest

3. September 2022

31. Internationales Straßenkulturfest
Nordhorn – Innenstadt
Sa, 3. Sept. und So, 4. Sept., jeweils von 13-18 Uhr
Eintritt frei

Am ersten Septemberwochenende lädt das 31. Internationale Straßenkulturfest wieder zum Staunen und Lachen ein. Jede Menge Kleinkünstler:innen verwandeln die Nordhorner Innenstadt in eine trubelige Festmeile. Unerwartetes und Überraschendes geschieht hier vor den Augen des Publikums.

Wenn die ziemlich speziellen Pferde von „Les Goulus“ über die Nordhorner Hauptstraße reiten, ein Zwerg namens „Rudi“ Schabernack mit den Zuschauer*innen treibt und anmutige Artist:innen aus der ganzen Welt Groß und Klein den Atem stocken lassen, dann heißt es wieder „Nordhorn staunt und lacht“! Die Wasserstadt steht dann wieder ganz im Zeichen der internationalen Kleinkunst. In seiner mittlerweile 31. Auflage lässt das Fest die gesamte Nordhorner City zu einer großen Varieté-Bühne werden.

„Bunt, artistisch, poetisch, manchmal mit lautem Knall und gern urkomisch und vor allem immer wieder überraschend“, so beschreibt Kerstin Spanke (Stadtverwaltung Nordhorn) das diesjährige Programm, das Festivalleiter Marius Pohlmann zusammengestellt hat. Für seine „Manege unter‘m Himmelszelt“ holt er wieder die Besten der „street performing arts“ auf die fünf Innenstadt-Spielorte und -Bühnen. Diese befinden sich vor den „Vechte-Arkaden“, vor der „Sparkasse“ am Platz zur Alten Bleiche, auf der Bentheimer Torbrücke und auf der Bühne der Konzertmuschel im Stadtpark. Dort erzählen sie ihre wilden Geschichten, begeistern mit ihren grandiosen Einfällen die Zuschauerschaft und verzaubern mit ihrer Poesie.

Möglich wird das große Open-Air-Spektakel auch in diesem Jahr wieder durch das Engagement vieler regionaler Sponsor*innen aus der Wirtschaft. Allen voran tritt die Kreissparkasse Grafschaft Bentheim zu Nordhorn als Großsponsorin auf. Seit mehr als 20 Jahren unterstützt das Geldinstitut das Straßenkulturfest.

Hier ist das ganze Programm

 

Kurzer Zwischenruf

3. September 2022

Naja, mich hat Herr Schaper bei Twitter geblockt und dadurch fühle ich mich durchaus geehrt. Aber OB Krone scheint tatsächlich „schmerzfrei“ unterwegs zu sein. Auch dass der Frauenfeind Hendrik Nitsch alias Udo Brönstrup aus Steuermitteln bezahlt auf dem bevor stehenden Altstadtfest auftritt, ist für ihn nicht so wichtig. Schließlich lägen Nitsch‘ frauenfeindliche Sprüche schon zwei Jahre zurück, sagte der OB unlängst in einer Sitzung. Na dann…