Coronavirus Rhapsody

30. März 2020

Nichts zu lachen in diesen tagen, Leute. Aber die Parodie, die seit einigen Tagen auf YouTube rauf und runter gehört wird, beschreibt Sänger Adrian Grimes als einen Versuch, „etwas Humor einzubringen, um durch die COVID-19-Krise zu kommen“.

Er sagt: „Ich möchte betonen, dass ich weiß, woher diese Leute kommen. Meine Frau arbeitet im Gesundheitswesen, und ich habe zwei kleine Kinder; ich weiß sehr gut, wie sich dieses Virus auf meine Familie auswirken könnte. Ich hoffe jedoch, dass ich selbst unter diesen Umständen, sollten sie auftreten, immer noch in der Lage sein werde, meinen Sinn für Humor zu bewahren, und viele Kommentare von Menschen, die bereits vom Coronavirus betroffen sind, haben mir gezeigt, wie sehr sie dies schätzen.“

Murder Most Foul

30. März 2020

Wann, wenn nicht in diesen Tagen, hört man sich 17 Minuten lange, rezitativartige Songs an?

„Mit einem einzigen neuen Song beerdigt Bob Dylan die USA. Das 17-minütige „Murder Most Foul“ könnte den letzten großen Moment des ultimativen Popkünstlers markieren.“ So schrieb’s die ZEIT am Freitag, und dem ist nichts hinzuzufügen, allenfalls dies.

Bleibt gesund in dieser Woche, liebe Leser*innen!

ps Statt einer Rezension:

Creative Tradition:
Y
ou know, I’m sitting here in Ireland during the covid-19 shutdown thinking: thank god for folk songs. By coincidence, Bob Dylan’s name is trending on twitter. I think the worst. But then, a miracle. A new song! But, it’s actually more of an opus. At first I think, 17 minutes on JFK – a bit much. But this is perfect. I’m lucky to have heard this on the day it was released. Went I’m sad, I think how lucky I have been to been alive while Bob Dylan was writing songs. Thanks for this, thanks for not giving up on us. On the truth.“