Die große Leere

24. März 2020

Die New York Times veröffentlichte gestern einen Artikel The Great Empty“, den ich einfach mal flott mit „Die große Leere“ übersetzen möchte. Sie schreibt:

„DURING THE 1950S, New York’s Museum of Modern Art organized a famous photo exhibition called “The Family of Man.” In the wake of a world war, the show, chockablock with pictures of people, celebrated humanity’s cacophony, resilience and common bond.

Today a different global calamity has made scarcity the necessary condition of humanity’s survival. Cafes along the Navigli in Milan hunker behind shutters along with the Milanese who used to sip aperos beside the canal. Times Square is a ghost town, as are the City of London and the Place de la Concorde in Paris during what used to be the morning rush.

The photographs here all tell a similar story: a temple in Indonesia; Haneda Airport in Tokyo; the Americana Diner in New Jersey. Emptiness proliferates like the virus.

The Times…“

hier gehts weiter

Die Photoaufnahmen berühren und zeigen, wie viel sich gerade verändert. Mich besticht die ästhetische Ruhe der Aufnahmen, die ich aus urheberrechtlichen Gründen hier leider nicht präsentieren kann, aber Sie können sie hier ansehen.  Es lohnt. (Foto: © NYTimes)

Eine Antwort to “Die große Leere”

  1. Heidi said

    ich gebe Dir Recht ~ diese bilder sagen mehr als 1000 Worte !

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