Versachlichung

27. Januar 2019

Ein aktueller, lokaler E-Mail-Dialog . 

Christoph F. schreibt am Montag, 21.01. um 11.27 Uhr diese E-Mail an die Lokalzeitung

Sehr geehrte Damen und Herren,

anliegend überreiche ich einen Leserbrief mit der Bitte um kurzfristige Veröffentlichung.

Mit freundlichen Grüßen

Christoph F,

Der beigefügte Text lautet:

Ein Beirat, der nichts zu sagen hat

„Der wissenschaftliche Beirat begleitet die wissenschaftliche Arbeit des Museums und gibt Empfehlungen in Angelegenheiten von grundsätzlicher wissenschaftlicher Bedeutung.“ So lautet die Aufgabenstellung des Wissenschaftlichen Beirates des Deutschen Museums in München. Es handelt sich um ein Gremium mit rein beratender Funktion. Der Beirat verfügt über keinerlei Entscheidungskompetenz.

Nun möchte der Lingener Bauunternehmer Heinrich Liesen auch hier einen Beirat für sein Rosemeyer-Beinhorn Museum etablieren.

Während bei öffentlich-rechtlichen Museen der Beirat regelmäßig durch den Verwaltungsrat gewählt wird, bestimmt in Lingen allein der Unternehmer Heinrich Liesen, wer in den Beirat berufen wird. Zu sagen hat der natürlich nichts. Er soll aber durch die in ihm vertretenen Personen die Reputation des Museums erhöhen und etwaige Kritiker zum Schweigen bringen.

Heinrich Liesen und sein Haus- und Hof Historiker  Bernd Walter wollen – wie aus gut unterrichteter Quelle verlautet – folgende Personen für ihren hauseigenen Beirat anheuern:

Dr. Andrea Kaltofen, die auch Mitglied des Beirats der Gedenkstätte Esterwegen ist (Liesen: „Es wäre gut, wenn sie für das Museum gewonnen werden könnte“)

Heiner Schüpp vom Kreisarchiv Emsland. Dieser Personalvorschlag ist besonders pikant, weil Schüpp gleichzeitig Vorstandsmitglied beim Forum Juden-Christen ist, das sich bekanntlich klar gegen das Museum positioniert hat.

Prof. Thamer von der Uni Münster (Herr Liesen meint, er sei an der Uni Osnabrück), der „großes Ansehen“ genießt und sich für die Umbenennung des Münsteraner Hindenburgplatzes einsetzte.

Weiter angeworben werden sollen das Stadtarchiv Lingen, das Emsland-Museum, der Heimatverein „wg. des Auftrags der schulischen Bildung“, last but not least „und vor allen Dingen Dr. Remling“ sowie Prof. Dr. Malte Thießen, der Walters Nachfolger als Leiter des LWL-Instituts für westfälische Regionalgeschichte ist und Prof. Dr. Alfons Kenkmann aus Leipzig.

Wie letzten Endes auch ein solcher Beirat zusammengesetzt sein mag: Die Mitglieder müssen sich darüber im Klaren sein, dass sie eine reine Alibi-Funktion wahrnehmen und dass letzten Endes nur einer bestimmt, was im Museum geschieht: Heinrich Liesen!

Dr. Christoph F

Thomas P., Chef der Lingener Tagespost, antwortete am Freitag, 25.01.2019 um 11.29 Uhr mit dieser E-Mail:

Lieber Herr F…,

wir haben entschieden, den Leserbrief nicht zu veröffentlichen, weil er unseres Erachtens inhaltlich nicht zu einer Versachlichung des ohnehin von beiden Seiten – Befürwortern wie Gegnern – aufgeladenen Themas beiträgt. Eine Versachlichung sollte aber im Interesse der Leser unbedingt das Ziel sein. Ob dies am Ende nur ein „frommer Wunsch“ meinerseits ist, wird das Jahr 2019 noch zeigen.

Viele Grüße,

Thomas P…

uodate:
Christoph F. antwortet am Samstag, 26.01.2019 um 10.39 Uhr mit dieser E-Mail an Thomas P.

Lieber Herr Pertz,

manchmal geht ja mein Temperament mit mir durch, allerdings in diesem Falle kann ich nicht erkennen, wo ich unsachlich oder unhöflich gewesen wäre. Bitte helfen Sie mir: Ich lasse mich gern belehren!

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Christoph F

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Kein Kommentar

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12 Antworten to “Versachlichung”

  1. Beatrix Falkenberg said

    Das ist unzulässige Zensur, Herr Pertz!

  2. Paul Haverkamp said

    Das Recht auf freie Meinungsäußerung darf nicht angetastet werden!

    Jeder Leserbriefschreiber weiß es: Niemand kann den Abdruck einer persönlichen Meinung in den Medien erzwingen. Die Redakteure haben das Recht, entweder den Abdruck ganz zu verweigern oder denselben nur in Teilen für die Öffentlichkeit freizugeben. Als Leserbriefschreiber fühlt man sich immer wie vor Gericht. Der Volksmund kennt den Satz: „Vor Gericht und auf hoher See ist man in Gottes Hand“. Der normale Mensch kennt sich vor Gericht nicht aus, er fühlt sich in lauter Fallstricken gefangen. Bei der Zeitungsredaktion ist man zwar nicht in Gottes Hand, aber in der Hand von Redakteuren. Denn diese entscheiden einzig und allein über den Abdruck der persönlichen Meinung.

    Das muss zunächst jeder Leserbriefschreiber wissen und auch wohl tolerieren; solange es alternative Medien gibt, ist das alles kein Problem. Zu einem solchen wird es erst dann, wenn es keine oder kaum ein alternatives Medium gibt. Dann ist die Pressefreiheit nicht mehr gewährleistet und die „vierte Gewalt“ als Stütze der Demokratie erfüllt ihre Funktion als Schützerin der Meinungsfreiheit nicht mehr.

    Im vorliegenden Falle frage ich mich, welche Kriterien die LT-Redakteure an den Tag legen, um zu entscheiden, dass ein Beitrag zur „Versachlichung“ beiträgt oder nicht. Emotionale Befindlichkeiten dürfen doch kein Tabu darstellen, solange sie Menschen in ihrer Würde nicht verletzen. Ich fordere die Redakteure ausdrücklich auf, diese Kriterien der Öffentlichkeit zu vermitteln.

    Drei Fragen:

    • Wird die Zeitungsredaktion der LT ihrem Auftrag als Wahrer der Pressefreiheit gerecht, wenn sie eine Meinung, die nicht gegen die Netiquette verstößt, unterdrückt?

    • Wird die Zeitungsredaktion der LT ihrem Auftrag als Wahrer der Pressefreiheit gerecht, wenn sie eine kritische Meinung bezüglich des Rosemeyer-Museums unterdrückt, weil die geäußerte Meinung nicht in das Konzept der Redakteure passt und dieselben Redakteure ihr Vorgehen camouflieren mit dem nach ihrer Meinung nicht eingehaltenen Argument der „Versachlichung“ durch den Leserbriefschreiber?

    • Wird die Zeitungsredaktion der LT ihrem Auftrag als Wahrer der Pressefreiheit gerecht, wenn sie eine öffentliche Diskussion zu einem in Lingen sehr umstrittenen Museumsprojekt unterdrückt?

    Überregionale Medien, die sich einem investigativen Journalismus verpflichtet fühlen, agieren nach anderen Maßstäben als die Redakteure der LT : Hier ist Rede und Gegenrede eine Selbstverständlichkeit!

    Es ist sehr bedauerlich, dass hier die freie Meinungsäußerung unterdrückt wird – und diesen Verdacht müssen sich die Redakteure gefallen lassen – , weil im konkreten Falle der vorliegende Text nicht in das Konzept eines LT-Redakteurs passt, der vorrangig mit der „Causa Rosemeyer“ befasst ist.

    Paul Haverkamp, Lingen

  3. Frilling, Christoph said

    Ein weiterer „Leserbrief-der-nicht-gelesen-werden-darf“ mit neuen Enthüllungen zur Verstrickung Rosemeyers und Beinhorns ist in Vorbereitung. Ich werde ihn wiederum der LT zuleiten. Man darf ja nicht aufgeben.

  4. Gabriele Wideman, Rheine said

    Mit wenig Erstaunen lese ich hier über die Offenlegung der Tatsachen um einen Leserbrief, der möglicherweise ein brisantes Thema anspricht, das der LT nicht genehm ist, da Zeitungen, ich komme aus Rheine – da ist es nicht anders, bekanntlich von der einen oder anderen Seite unterstützt werden. Leider befinden wir uns seit einigen Jahren in einem Vacuum was die öffentliche Meinungsäußerung anbetrifft. Seitdem in vielen Mittelstädten, so auch Lingen oder Rheine, die Pressevielfalt sozusagen ‚vor die Hunde‘ gegangen ist, scheint es unmöglicher denn je, die Darlegung einer persönlichen Ansicht unter’s Volk zu bringen. Klar, heute gibt es Facebook und Konsorten, aber das ist nun wirklich kein Vergleich mit einer Tageszeitung und wird bei weitem nicht die Leserschaft erreichen, wie es eine Tageszeitung tut. Jeder Bürger möchte natürlich über Dinge lesen, die die Öffentlichkeit angehen, dazu gehört eben auch, dass manchmal konträre Darstellungen zur allgemeinen Stimmungslage in die Diskussion gelangen sollten. Besonders bei einem derart pikanten Thema wie ein Museum zu ‚Ehren‘ eines offenkundlichen Nazianhängers läuten bei mir die Alarmglocken. Bewegen wir uns etwa wieder in eine Richtung, die wir doch vor vielen Jahren als ungangbar und unmoralisch erkannt haben? Ich finde es skandalös, dass eine solche Diskussion überhaupt stattfinden muss. Das Ehrgefühl und auch die Erinnerungskultur gebietet einem durchschnittlich gebildeten Menschen, sich von Ansinnen dieser Natur fernzuhalten. Ich beobachte weiter, wie eine Stadt in unmittelbarer Umgebung meiner Heimatstadt mit ihrer Vergangenheit umgeht – oder ist es etwa so, dass diejenigen, die das Heft in der Hand haben, sich gar nicht mehr erinnern wollen oder gar können, weil vielleicht andere Interessen im Spiel sind?

  5. Günther Möller said

    Wie arm ist das denn? Die Veröffentlichung der E-Mails, wieder einmal ausgelöst durch wen? Natürlich Dr.Frilling!
    Gibt dieser Mensch denn nicht endlich seine fürchterlichen Thesen auf?
    Ist es denn nicht anerkennenswert, dass Heinrich Liesen einen wissenschaftlichen Beirat einberufen will, obwohl er gar nicht dazu verpflichtet ist.
    Stattdessen wird er kritisiert, wenn er Personen benennt, bzw. vorschlägt.
    Ja, um Himmels willen, was soll er denn sonst noch machen?
    Vielleicht möchte der Herr Doktor ihm dabei helfen, oder selbst für den Beirat angesprochen werden.
    Wie der Name schon sagt, hat der Beirat die Funktion, zu beraten.
    Es ist wie in jeder Firma, der Betriebsrat berät und der Chef entscheidet.
    Das ist doch nichts außergewöhnliches.
    Einige Anmerkungen noch zu der Antwort an Thomas Pertz vom 26.01.19.
    Die gesamte E-Mail (Leserbrief)ist doch voller Unsachlichkeiten und Unhöflichkeiten.
    1. Beirat, zu sagen hat er nichts, Alibi-Funktion, Kritiker zum schweigen bringen.
    2. Professor Thamer, Münster (Herr Liesen meint, er sei an der Uni Osnabrück, primitiv, sowas zu erwähnen!
    3. „Haus- und Hofhistoriker“ Bernd Walter, geschmacklos!

    Jetzt kommt man auch noch aus Rheine, um Ratschläge machen zu müssen (ist Ihr gutes Recht), allerdings reichlich spät, denn seit 3-4 Jahren gibt es diese „Leserbriefschreiberei“ und diese Suppe ist so ausgekocht, dass sie niemanden mehr schmecken kann.

    • Johannes Bruchhausen said

      „Die Veröffentlichung der E-Mails, wieder einmal ausgelöst durch wen? Natürlich Dr.Frilling!
      Gibt dieser Mensch denn nicht endlich seine fürchterlichen Thesen auf?“…interessant… Was meinen, was bezwecken Sie mit diese Bemerkung, wo liegt Ihr persönliches Interesse in einer Verharmlosung von nicht mal so ganz unwichtigen Elementen in der Verbreitung der Nazi Ideologie? Dr. Frilling kommt mit empirische Beweise für seine “ fürchterlichen Thesen“, Sie mit Sprechblasen… Entweder kommen Sie mit Beweise die klarstellen das Rosemeyer ein Unschuldslamm ist – dann soll er gerne „sein“ Museum bekommen-, oder sonst ist Rosemeyer halt ein Schandfleck den man mit Sicherheit nicht ehren sollte oder sogar darf… Wer sich rundum mit diese ekelhafte braune Suppe übergossen hat, hat sich sein Platz in der Geschichte als Mensch ungeachtet seiner „Leistung“ selbst bestimmt… Den Herrn Schicklgruber Jr. wird doch auch nicht als Held der Schäferhundenzuchter gefeiert? Daher meine Frage: welche Motive haben Sie?

      • Günther Möller said

        Ich gebe Ihnen gerne eine Antwort, obwohl ich eigentlich keine Veranlassung dazu habe.
        Mein persönliches Interesse ist nicht die Verharmlosung der Nazi-Ideologie. Das kann ich wohl für alle Befürworter sagen.
        Das Interesse bezieht sich darauf, dass man endlich mal dazu übergeht, den Rennfahrer Bernd Rosemeyer so darzustellen, wie er wirklich war, ohne ihn sofort mit der „ekelhaften braunen Suppe“ zu übergießen.
        Mit fürchterlichen Thesen meinte ich und das war natürlich nicht nur Dr. Frilling, auch alle anderen Gegner oder Nichtbefürworter eines Museums, die die Person Rosemeyer als einen der Hauptverbrecher für die Greueltaten und Morde u.a. in den Konzentrationslagern persönlich verantwortlich zu machen.
        „Empirische Beweise“ sagen nichts aus, persönliche schon mehr. In einem früheren Beitrag habe ich schon mal danach gefragt, ob jemand mit Bernd Rosemeyer sen. gesprochen und er bestätigt hat, was heute alles über ihn geschrieben wird.
        Leider habe ich bis heute keine Antwort bekommen!

        • Bernhard Schulte said

          Sehr geehrter Herr Möller:
          Ich kann mich nicht erinnern, dass jemals behauptet wurde, B.R. sei einer der aktiven Hauptverbrecher des Naziregimes gewesen.
          Er gehörte jedoch, aus welchen Gründen auch immer, der Eliteeinheit SS an. Diese Terror- und Verbrecherorganisation war maßgeblich an der unbeschreiblichen, kaum in Worte fassbaren Verbreitung des Grauens in Europa beteiligt.
          Als Mitglied der Terroreinheit unterstand B.R. dem
          Reichsführer SS Heinrich Himmler. Mit Sicherheit hatte er als Hauptsturmführer Kenntnis von dessen Erlassen und Vorschriften und kann heute durchaus als einer der Repräsentanten der Terroreinheit betrachtet werden.
          Wenn er dann in hemmungslosem, blindem Ehrgeiz bis zum „finalen Höhepunkt seiner Karriere“ den Gashebel eines Rennwagens bediente, wiegt das heute nicht die SS – Repräsentanz auf.
          Es spielt dabei keine Rolle, ob er selber an den Verbrechen mitgewirkt hat oder, mit einem Tirolerhütchen auf dem Kopf, den harmlosen, volkstümlichen Clown gab.
          Die teilweise bis heute in Lingen anhaltende Popularität des Rennfahrers dürfte ein Nachhall der Gleichschaltung aller meinungsbildenden Medien durch das Reichs- Propaganda- Ministerium sein. Dieses Josef- Göbbels- Ministerium sorgte mit allen propagandistischen Tricks dafür, dass die Bevölkerung „nur das Richtige“ erfuhr.

          • Günther Möller said

            Jau, Jau. Legt mal eine andere Platte auf. Diese haben wir schon zigmal gelesen und das sagt doch genau das wieder aus, was ich versucht habe zu erklären bzw. darzulegen.

          • Johannes Bruchhausen said

            …ich befürchte, dass ihr Kommentar, welches Alles genau auf den Punkt bringt, auf „Taube Ohren trifft“ Faschismus machte und macht komischerweise nicht nur völlig unempathisch sondern auch taub und blind wenn es geht Redlichkeit und Menschlichkeit…

        • Johannes Bruchhausen said

          …ich danke Ihnen für ihre Antwort, auch wenn sie exakt darauf begründet ist, dass die „armen Mitläufer“ ja überhaupt keine Mitschuld tragen… Wer sagt denn genau das Rosemeyer höchstpersönlich KZs gebaut hat, Länder überfallen, oder Millionen Menschen umgebracht hat? Glauben Sie denn, dass Hitler oder Göring höchstpersönlich herumgeschleppt haben mit Stacheldraht oder das Zyklon B zusammen gemixt?? So gesehen müsste man die Verteidigung der „Herren“ während der Neurenberger Prozessen ja auch akzeptieren.. Fakt ist und bleibt: Rosemeyer war Teil der Mordmaschine, aktiv oder passiv… Eine Schande für die deutsche Gesellschaft die sichselbst bis heute noch säubern muss, weil sie es nach dem Krieg nachgelassen hat… Was für ein Schlag ins Gesicht für die unzähligen Opfer und ihrer Hinterbliebenen das dieses braune Pack geehrt wird… Weil er zufällig auch noch in ein Audi Rennwagen gefahren ist.. Nah klar… Was für Auto für Eichmann eigentlich, oder Mengele???

  6. Frilling, Christoph said

    Die „Ratschläge“ kommen ja nicht nur aus Rheine – sie liegen auch in Lingen seit langem vor, werden nur nicht berücksichtigt. Im Ergebnis eines von den Herren Liesen und Walter selbst angesetzten „inrternen Fachgesprächs“ forderten die teilnehmenden Experten, dass es in einem eventuellen Museum „nicht um die Darstellung einzelner Personen“ (wie Rosemeyer oder Beinhorn), sondern um die Erschließung „des Phänomens der fatalen Verschränkung von Person, Motorsport, Autoindistrie, NS-Schreckensherrschagft und Propaganda“ in der NS-Zeit gehen müsse. Deshalb dürfe dieses Museum auch nicht die Namen von einer oder zwei Personen tragen. Schließlich wurde noch die Forderung gestellt, es müssten in einem solchen Museum auch die Emslandlager thematisiert werden wie überhaupt „die Geschichte Lingens in der Zeit des Nationalsozialismus“. Bisher wurde von den Herren Liesen und Walter keine einzige dieser Forderungen der Experten erfüllt. Was soll dann noch ein „Beirat“ bewirken?

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