Neuland und unsere Verwaltung

4. August 2018

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13 Antworten to “Neuland und unsere Verwaltung”

  1. FrRei said

    Welche Lösung schlagen Sie vor?

  2. Kib said

    Past & copy, wie allgemein üblich. Willkommen im 21. Jahrhundert

    • FrRei said

      Das „Problem“ sieht der Blogbetreiber wohl eher im Printbereich.

      Die Möglichkeit, dem Lesenden den Zugriff auf das Dokument zu geben ohne dass er den 5-Zeiler aus der Zeitung abtippen muss.

      • Robert Koop said

        Genau! Ich dachte übrigens nicht, dass man das nicht versteht.

      • Kib said

        Muss er nicht mit einer vernünftigen App. Ja, die haben Senioren nicht, ich weiss, aber die dürfen mittlerweile nicht einmal mit Rollatoren unbehelligt durch die Fussgängerzone. Siehe Beitrag hier FUSSGÄNGERZONE. Also Robert, dann aber Wohlfahrt gegenüber dem AlloHeim (hast Du Ergebnisse oder nur Wahlkampf?) . Ich sag s mal so, bei allem Respekt, der Dir gebührt: Du wurdest selber nicht einmal zusammenpassen,wärst Du 5.000teiliges Puzzle vom Ravensburgverlag und könntest Dir Dein eigenes Motiv aussuchen. Ahoichen Kib

        • FrRei said

          Meine Frage Herr Koop:

          Haben Sie eine bezahlbare, bzw. verhältnismäßige Alternative zu diesem Wahnsinns-Problem anzubieten („Koop kann´s“)?

          Dann teilen Sie diese doch bitte Ihrer Leserschaft und der Stadt Lingen mit. Ich sehe da aktuell keine einsetzbare (datenschutzkonforme) und vor allem günstige Alternative.

  3. Christiane Adam said

    Es mag nicht schön sein, aber mittels Tools wie bitly kann man lange URLs kürzen:
    http://bit.ly/2ngt20A – kryptisch, aber immerhin wesentlich kürzer, und es funktioniert.

    • FrRei said

      Für private Links ist das ganz nett aber Behörden sollten solche Dienste nicht nutzen, weil diese auf Fremdservern laufen.

      • Deshalb habe ich auch den „Shortener“ des (amtlichen) hamburg.de-Servers genutzt:
        https://www.hamburg.de/link/
        😏

        • FrRei said

          Für Sie als Privatperson ist das ja auch kein Problem.

          Der Link ist nicht „amtlich“, auch wenn hamburg.de ihn quasi empfiehlt. Der Link zeigt auf den Server eines Anbieters aus Dresden.

          Auf deren Server hat man keinen direkten Einfluss. Man weiß auch nicht, wo die stehen. Also wenn der generierte Link plötzlich auf eine Pornoseite zeigen würde (z. B. weil der Server gehackt wurde), könnte ich Ihre Empörung nur erahnen.

          • Jost said

            Einen sogenannten ‚Redirect‘ -Dienst hat ein vernünftiger Admin in einem halben Tag auf Basis von Lingen.de produktiv online gesetzt. Da braucht es keine Drittdienste, sondern eine mitdenkende IT-Mannschaft

      • Christiane Adam said

        Guter Punkt!

        Ich wollte damit vor allem sagen: Wenn es schon so einfach ist, das irgendwo zackzack im Netz zu bekommen, müsste es durchaus Möglichkeiten geben, dies hausintern geregelt zu bekommen.

  4. FrRei said

    Guter Ansatz. Wir kommen der Sache langsam näher und bewegen uns zielstrebig zur Kosten-/Nutzenfrage.

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