Rush Hour in Amsterdam

29. Juni 2018

Ronny Kraak schreibt:

„Ich bin kein Autofahrer und tue mich wohl auch deshalb ziemlich leicht damit, die Autos aus den Innenstädten verbannen zu wollen. Gut, manchmal profitiere ich auch davon, dass ich in einem Auto sitze, das gerade durch eine Innenstadt gurkt, am Ende aber fände ich es dennoch plausibel, wenn in ab halbgroßen Innenstädten nur Fahrräder, der ÖPNV, Fußgänger und Lieferfahrzeuge unter 7,5 Tonnen unterwegs sein würden. Für die Umwelt, die Sicherheit aller und vor allem einem Puls, der keinen zwangsläufig zum Ausrasten bringt, was hierzulande bei allen daran teilnehmenden Parteien ja ganz gerne mal der Fall ist.“

Dann zeigt er ein, wieer sagt „nicht repräsentatives Beispiel einer Rush Hour“ in Amsterdam. Kraak kommentiert: “ Ich weiß, dass es auch dort an anderen Plätzen sehr viel aufgeregter zugeht, was meistens ja auch dem Autoverkehr geschuldet ist. Klar. Aber: wenn all die hier gezeigten Radfahrer im Auto nach Hause fahren wollten, gäbe es an dieser Kreuzung sicher ganz andere Wartezeiten.“

Tja, guckste hier:

 

Eine Antwort to “Rush Hour in Amsterdam”

  1. kastein said

    Wer sich mit dem Problem Radfahren beschäftigt sei auf einen Beitrag im letzten Zeit Magazin hingewiesen. „Geht das eigentlich auch anders?“
    Der Autor Ulrich Stock berichtet Spannendes aus vielen Ländern.

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