Danke

23. April 2018

Danke. 5096 Lingenerinnen und Lingener haben mir gestern ihre Stimme gegeben. Keine Frage, es hätten noch gern ein paar mehr sein können. Aber auch so kann ich zufrieden sein. Ohne meine Kandidatur hätte es nicht 50 Tage kommunalpolitische Diskussionen in unserer Stadt gegeben und überhaupt keinen Wahlkampf. Koop kann’s, hieß mein Slogan. Ich muss das „Kann’s“ jetzt nicht zeigen.

Eine Antwort to “Danke”

  1. Tiger,T said

    Danke für diese Kandidatur und diesen Wahlkampf!
    Die Kampagne war sehr professionell angelegt. Herr Koop war der Herausforderer, und so trat er auf: „Koop kann’s“. Der vor Selbstbewusstsein strotzende Slogan blieb aber nicht ein leeres Schlagwort, sondern wurde mit einem fundierten, präzise formulierten Sachprogramm unterlegt: kommunalpolitische Kompetenz pur! Den Rahmen um diesen Kern bildete eine gelungene Kombination aus klassischen Wahlkampfmitteln (differenzierte Plakate mit aussagekräftigen Posen und präzisen Sachaussagen) und interaktiver Kommunikation in den sozialen Medien!
    Damit war die Alternative da und die Bezeichnung „Wahl“ erhielt ihren eigentlichen Wortsinn zurück. Dafür sollten auch die Krone-Parteien Herrn Koop Dank zollen. Diese Parteien gaben in diesem Wahlkampf ein mehr als trauriges Bild ab. Traurig im Sinne einer Begeisterungsfähigkeit für die politischen Gestaltungsaufgaben in Lingen. Auch wenn man Herrn Koop nicht in allen Punkten zustimmen mag, aber aus allem was er tat und sagte, sprach seine Freude und Begeisterung unsere Stadt voranzubringen.
    Wenn es noch einen Beweises gebraucht hätte: Die CDU-Lingen ist personell und politisch-visionär am Ende. Niemand hat die Fäden in der Hand, niemand hat zukunftsweisende Ideen, es merkelt an allen Ecken und Enden.
    Soll man noch ein Wort zu SPD und Grünen verlieren. Was diese beiden Gruppierungen geritten hat, den Amtsinhaber in einer GroKo mit der blutleeren CDU zu unterstützen, bleibt ein Rätsel. Nichts von dem, was Herr Krone in den letzten 8 Jahren gesagt (getan hat er ja wenig) hat, ist sozialdemokratisch oder etwa grün. Herr Fuest hat es nach der Wahl scheinbar endlich gespürt: Lt. „LT“ wünscht er sich, dass der wiedergewählte OB in den nächsten 8 Jahren vielleicht mal grüne Themen aufgreift. Das nenne ich ein Machtwort!

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