KellerKönig

31. Januar 2018

KellerKönigBandContest
Bawinkel – Winkel29
Freitag 2.12.18 – 20 Uhr
Eintritt: ab 3 €

Die vierte Runde des KellerKönig Bandcontest ist im vollen Gang. 12 Bands aus der gesamten Region  treten bei vier Vorentscheiden um den Einzug ins Halbfinale an. Beim KellerKönig Bandcontest kommt es übrigens auf das Publikum an; denn dieses entscheidet, wer den Einzug ins Halbfinale schafft.

Wer als Besucher dabei sein will, muss auch nicht allzu Tief in die Tasche greifen. Für drei Euro gibt es abendlichen Eintritt und für fünf Euro erhält man ein Festivalband mit dem man Zutritt zu allen vier Vorentscheiden und dem Halbfinale im LiLa Keller in Laxten erhält. Das Tagesticket kostet drei Euro. Die Veranstaltung in Bawinkel soll um 23:59 Uhr zu Ende sein. Ich habe allerdings nichts dazu gefinden, ob es dann mit dem öPNV nach Lingen gehen kann.

Das große Finale mit den zwei besten Bands und einem Headliner findet übrigens am Samstag den 14. April 2018 im Alten Schlachthof  in Lingen (Ems) statt.

Einlass ist um 20 Uhr. Eingeladen sind Jugendliche und junge Erwachsene ab 14 Jahren. Es gelten die Regeln des Jugendschutzgesetzes. Eine Ausnahmeregelung gibt es jedoch: Besucherinnen und Besucher unter 16 Jahren dürfen auch bis 24 Uhr bleiben.

ps In Bawinkel treten auf:

Propaganda

30. Januar 2018

Der Lingener Autor Christoph Frilling hat sich bereits wiederholt gegen ein Rosemeyer-Museum in der von Kaufmann Heinrich Liesen geplanten Form ausgesprochen. Er schreibt:

Die NS-Propaganda setzte Rosemeyer als eines ihrer „Leitbilder“ und „Vorbilder“ ein, die auch im Emsland als identitätsstiftende Trümpfe ausgespielt wurden.

Rosemeyer ließ sich bereitwillig von der NS-Propaganda vereinnahmen. Die Instrumentalisierung des Sports für politische bzw. ökonomische Zwecke war nicht neu, und sie gibt es natürlich auch heute noch.

Museen und Ausstellungen, die von Rosemeyer-Anhängern befürwortet werden, sind grundsätzlich fragwürdig. Wenn sie überhaupt realisiert werden, so müssen sie die Mechanismen und die Logik dieser Propaganda deutlich und durchschaubar machen, um zu verhindern, dass die Menschen erneut auf die gleichen Mechanismen hereinfallen. Museen dürfen keine Fortrführung dieser Propaganda stützen.

Erinnerungskultur ist eine Art des kollektiven Gedächtnisses einer Gesellschaft; sie zeigt den spezifischen Umgang einer Gesellschaft mit der Vergangenheit. Sie darf sich nicht auf die Präsentation technischer Errungenschaften beschränken, die von der Gesellschaft, die sie hervorbringt, losgelöst werden. Die Erinnerung muss zu einem Stoff des Nachdenkens weiterentwickelt werden. Sie darf nicht missbraucht werden, um einen Frieden mit der Vergangenheit zu schließen und den „weichen Schleier der Nostalgie“ über die Phasen der Vergangenheit zu leben, die als unangenehm empfunden werden. Dies würde notwendig zur Präsentation von „Erinnerungskitsch“ führen.

Solche Museen beanspruchen meistens eine Deutungsoffenheit, bieten also verschiedene Interpretationsmöglichkeiten. Die in ihnen präsentierten Exponate mit der ihnen innewohnenden ästhetische Qualität können für viele Rezipienten auch in der Gegenwart noch attraktiv (und dadurch verharmlosend) wirken.

Diese Museen laufen so Gefahr, für die Besucher die Option offenzuhalten, das NS-Regime so zu sehen, wie es gesehen werden wollte.

 

Negativzinsen

30. Januar 2018

Auch wenn die Zinsen gegen Null gehen, unter diese Marke fallen dürfen sie nicht. Zumindest nicht bei laufenden Geldanlagen. Das Landgericht Tübingen untersagt es deshalb der Volksbank Reutlingen, mittels einseitig geänderter Geschäftsbedingungen ihre Kunden mit Negativzinsen zu belegen.

Die Volksbank Reutlingen hatte ihren Kunden per Preisaushang mitgeteilt, dass für bestimmte Angebote künftig negative Zinsen fällig seien. Sie begründete ihr Verhalten wie folgt: „Dies geschieht, um die mittlerweile anfallenden Kosten für die Annahme und Verwahrung großer Guthaben nicht auf alle Kunden umzulegen.“ Minuszinsen würden beim Tagesgeld bereits ab 10.000 Euro und bei Termin- und Kündigungsgeld ab 25.000 Euro fällig werden.

Hiergegen klagte die Verbraucherzentrale (Hintergründe) – erfolgreich. Über das Kleingedruckte können nach Auffassung des Gerichts keine Negativzinsen erhoben werden. Die Richter begründen das nachvollziehbar mit dem Hinweis, dass der Vertrag über eine Geldanlage nicht in etwas völlig anderes verwandelt werden dürfe. Nämlich einen Verwahrungsvertrag, der noch dazu kostenpflichtig ist (Landgericht Tübingen, 4 O 187/17).

(Quelle: LawBlog;
Hier mehr über den Musterprozess von der Verbraucherzentrale Baden-Württmberg)

Wildwest

29. Januar 2018

Gegen rabiate Vermieter, die bei Verzug des Mieters selbst die Wohnung räumen, dürfen Mieter sich ebenso tatkräftig wehren. Das Amtsgericht München gab einem Mieter recht, der sich nach der eigenmächtigen Räumung seiner Wohnung wieder Zugang verschaffte, indem er die neu angebrachten Schlösser aufbrach. Solche Selbsthilfe hält das Gericht für zulässig – sofern der Mieter „sofort“ reagiert.

Der Streit drehte sich um einen befristeten Mietvertrag. Nach Vertragsende war der Mieter nicht ausgezogen, außerdem fürchtete die Vermieterin, dass die Arge die Miete nicht weiter zahlt. „Ich schmeiß‘ Sie raus! Ich räume Sie!“, soll die Vermietern gedroht haben. Dabei blieb es nicht. Sie wechselte die Schlösser und bestellte Umzugshelfer, die die Wohnung leerräumen sollten. Nachdem es keine Einigung gab, brach der Mieter nachts um eins die Wohnungstür auf.

Das Gericht verweist auf § 859 BGB. Danach darf sich der Besitzer einer Sache (hier der Mieter) gegen verbotene Eigenmacht wehren. Dieses Abwehrrecht gilt grundsätzlich auch gegenüber dem Eigentümer (hier die Vermieterin). Die Frage war nur, ob der Mieter „sofort“ im Sinne des Gesetzes gehandelt hat. Der Mieter habe sich nicht auf eine körperliche Auseinandersetzung mit den Angestellten der Vermieterin einlassen müssen, so das Gericht. Er habe deshalb einige Stunden warten dürfen, bis die Wohnung unbewacht war. Auch Vermieter müssten den Rechtsweg einhalten. Gerade auf dem Münchner Wohnungsmarkt dürfe so ein Verhalten nicht geduldet werden (Aktenzeichen 461 C 9942/17).

Der Lawblog, aus dem ich die Geschichte übernommen habe, titelt: Wildwest-Methoden auf dem Wohnungsmarkt. Ich möchte vor Wildwest das Wort „Keine“ hinzusetzen.

(Foto: Gebäude des Amtsgerichts München in der Pacellistr; CC Okfm CC BY-SA 3.0)

Pass

29. Januar 2018

Ismail Ismail pendelt zwischen Lüneburg, Oldenburg und Hannover, wo er sich auf sein Studium vorbereitet. Was ihm unterwegs widerfährt und wem er begegnet, schreibt er für die taz auf. Nach drei Jahren Flucht hat er einen Reisepass bekommen: „Es ist das erste Mal in meinem Leben, dass ich einen Pass habe. Ich habe sofort ein Zugticket gekauft“:

„Früh am Morgen bin ich zur Ausländerbehörde gegangen und habe zum allerersten Mal in meinem Leben einen Reisepass bekommen. Meinen Pass, nach drei Jahren Kampf – und zwei Monate nachdem ich den Antrag gestellt habe. Ich bin direkt zum Lüneburger Bahnhof gegangen, habe mir ein Niedersachsen-Ticket plus fünf Euro für die Reise in die niederländische Stadt Groningen gekauft. Und bin losgefahren.

Ende Februar 2011 konnte ich dank der Revolution in Syrien zum ersten Mal aus Syrien ausreisen, damals in den Irak. Wir waren damals eine Gruppe von rund 40 Leuten und fuhren zu einem Dorf an der irakischen Grenze. Dort mussten wir einige Stunden in einem Hinterhof warten.

Gerade als die Uhr ein Uhr in der Nacht zeigte, liefen wir los. Zwei, drei Hügel auf und ab, viele Bäche überquert, von den Grenzwächtern eine lange Strecke gejagt, bis wir es endlich zum von Fluchthelfern vorgesehenen Treffpunkt am Fluss schafften.

Erschöpft, klitschnass und frierend mussten wir das Schlauchboot aufpumpen, damit wir auf die irakische Fluss-Seite fahren konnten. Wir passten nicht alle auf einmal rein.

Also teilten wir uns in zwei Gruppen auf. Ich war in der ersten Gruppe, die auf einer Insel in der Mitte des Flusses auf die zweite Tour warten sollte, genau in diesem Dreieck zwischen Irak, Türkei und Syrien. Die beiden letztgenannten Länder gehen nicht sehr freundlich mit geflüchteten Menschen um: Eher werden sie erschossen.

Ich war am Ende fast Experte für illegale Reisen, das machte die Gefahr nicht geringer

Mit Glück und wahrscheinlich mit den Gebeten unserer Mütter schafften wir es auf die andere Seite, wo uns kurdische Soldaten…

[Fortsetzung hier]

Desaster

28. Januar 2018

Sonntag! Also Zeit zum Zuhören. Zum Beispiel diesem Feature vom Deutschlandfunk über das Desaster, das sich zum G20-Gipfel ereignete. Mit Augenzeugen und Stimmen aller Seiten.

Beim G20-Gipfel in Hamburg sollten 31.000 Beamte Staatsmänner und -frauen von den Gipfelgegnern abschirmen und Ausschreitungen verhindern. Es war das größte Polizeiaufgebot in der Geschichte der Bundesrepublik.

Das Konzept ging nicht auf. Der Gipfel endete im Desaster. Es kam zu einer der härtesten Schlachten, die jemals auf deutschen Straßen zu beobachten waren. Ganze Straßenzüge befanden sich für Stunden in den Händen des selbsternannten Schwarzen Blocks. Das Feature blickt hinter die Kulissen: Wer sind die Aktivisten, die sich mit den Sicherheitskräften Straßenschlachten lieferten? Haben Fehler im Einsatzkonzept der Polizei dafür gesorgt, dass Beamte zeitweilig vor ihrer Aufgabe kapitulierten? Welche Rolle spielte die sogenannte Hamburger Linie der Polizei – also der Verzicht auf Deeskalation und besondere Härte im Einsatz? Welche Verantwortung trägt die Politik?

Hören im Audio-Player

DR. LIVING DEAD!

27. Januar 2018

DR. LIVING DEAD!
Infiltrating Europe Tour 2018
Lingen (Ems) – Alter Schlachthof, Konrad-Adenauer-Ring 40
Sa 03.02.18 – 19.30 Uhr

Karten: 16 € + VVK

If you want Thrash…you’ve got it! Bevor hier weiter AC/DC-Songtitel versaut werden, „Cosmic Conqueror“ ist das neue, mittlerweile vierte Studioalbum der Schweden DR. LIVING DEAD!, die jedem anständigen Thrash-Fan durch ihre auffällige Optik – Totenkopfmasken plus Bandana – ein Begriff sein sollten.

Ach, die Mucke sollte man dabei nicht vergessen, denn ihr Mix aus harter, von Slayer, Metallica, Anthrax, Nuclear Assault inspirierter Riff-Schule und dem Groove von Suicidal Tendencies ist perfektes Mosh-Futter und klingt auf „Cosmic Conqueror“ zwingender, aggressiver und bissiger denn je! Gemastert in den Fascination Street Studios (Kreator, Amon Amarth, Paradise Lost), klingt „Cosmic Conqueror“ nicht nach eklig-steriler Plastikproduktion, sondern warm, echt und rotzig.

Kompositorisch finden DR. LIVING DEAD! die perfekte Balance zwischen Highspeed-Attacken wie dem Titelstück, Mid-Tempo-Krachern wie „Can’t Kill The Dead“, „Terror Vision“ und kleine Überraschungen wie das Instrumental „Into The Eye“ und das dunkle, kriechende Finale „Cyber Crime“. All dies wird der geneigte Zuhörer und Zuschauer auch am 3. Februar 2018 auf die Ohren bekommen…

(Quelle: Pressemitteilung)

Fachkräftemangel

26. Januar 2018

Fachkräftemangel herrscht in der Region an Ems und Vechte. Dies hat seine hausgemachten Gründe, wie beispielsweise Thomas Pertz weiß. Und ich weiß, was man sonst noch dagegen tun kann. Social-Bee hat mir da vier  Bewerbungsvideos geschickt. Gucken Sie mal:

500.000 Geflüchtete in Deutschland suchen einen Job. Und das, obwohl viele von ihnen längst ihre Fähigkeiten bereits bewiesen haben. Auf der Flucht. #employrefugees

Zum Holocaust-Gedenktag
Paula Quast liest Mascha Kaléko

„… sie sprechen von mir nur leise.“
Freren – Alte Molkerei, Bahnhofstraße 79
Sa 27. Jan 19 – 20 Uhr
Eintritt: 10,- € / erm: 8,- €
Paula Quast Foto-Alfons Fries Das Zitat ist der Titel eines lyrisch-musikalischen Portraits, das die Schauspielerin Paula Quast und die Musikerin Krischa Weber als Hommage an die Literatin Mascha Kaléko erschaffen haben. Es richtet sich nicht nur an Menschen jeden Alters, die Gedichte zwischen Alltag und großen Gefühlen lieben, sondern an alle, die sich vom hektischen Alltag eine Auszeit nehmen wollen.

Mit ihrem lyrisch-musikalischen Portrait haben die beiden Künstler ein neues Genre geschaffen, das zwischen Rezitation und Schauspiel angesiedelt werden muss. Sprache und Musik verschränken sich ineinander, wechseln einander ab. Das Programm gewinnt so eine ganz eigene Dramaturgie und Dynamik. Die Musik, der kleine Tisch mit der Blattsammlung als Requisite machen daraus eine Art Kammerspiel, bei dem die Zeit wie im Flug vergeht.

Paula Quast spricht die Gedichte von Mascha Kaléko im Vertrauen auf die Kraft des einzelnen Wortes, durch den Mut zur Pause lässt sie ihnen Raum, ihre Wirkung zu entfalten. Ihr Gesichtsausdruck und ihre Körperhaltung sind unaufdringlich, und doch ist sie so präsent, dass sie und die Dichterin im Laufe der Inszenierung immer mehr zu einer Person verschmelzen.

Manchmal findet man solche Perlen eher zufällig… nein, so ganz richtig ist dieser Satz nicht, natürlich kennt „man“ Mascha Kaléko, zumindest ihr „Memento“ hat man im Gedächtnis, vielleicht ist sogar  ihr Schicksal als Jüdin im 3. Reich bekannt; aber im wesentlichen teilt sie doch das Schicksal der allermeisten Emigranten, nämlich das Gefühl des Entwurzeltseins, die relative Erfolglosigkeit, den Verlust des Publikums, wenn man nicht mehr in seiner Muttersprache schreibt, – obwohl Kaléko auch auf Englisch veröffentlichte – und das Absinken in die Vergessenheit….

1907 wurde sie in Galizien geboren, die Mutter war Österreicherin, der Vater Russe. Um den Progromen zu entgehen, übersiedelte man nach Deutschland, auch hier gab es mehrere Stationen, bis die Familie in Berlin, im…“

[weiter hier im Blog aus.gelesen]

(Quelle:aus.gelesen und  Pressemitteilung)

Zum Holocaust-Gedenktag
Ufermann und Hayat Chaoui
„Salam“
Lingen (Ems) – Bonifatius-Kirche, Burgstraße 21a
Sa 27. Jan 2018 – 19 Uhr*
Der Eintritt ist frei. Um eine Spende am Ausgang wird gebeten.
Weltweit wird am 27. Januar anlässlich der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau der Opfer des Nationalsozialismus gedacht.
Mit dem Konzert „Salam“ der Wuppertaler Jazzformation Ufermann und der marokkanischen Sängerin Hayat Chaoui laden das Lingener Forum Juden-Christen, der Meppener Initiativkreis „Stolpersteine“, das Ludwig-Windthorst-Haus in Lingen-Holthausen  in Kooperation mit den Kirchen und den Städten Lingen und Meppen zur Erinnerung ein und regen zur Wachsamkeit an. „Salam“ ist eine poetisch-musikalische Friedensbotschaft.
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier sagte am letzten Tag seiner Amtszeit als Außenminister:
Wir können, was geschehen ist, nicht ändern oder rückgängig machen. Es ist aber unser Auftrag und unsere Verpflichtung, die Erinnerung an den Zivilisationsbruch der Shoah, das Gedenken an die Opfer aufrecht zu erhalten und die Verantwortung, die uns heute daraus erwächst.“ In einer Welt, „die uns unsicher, ruhelos und ungeordnet vorkommen mag“, sei die Geschichte Lehre, Mahnung und Ansporn zugleich. „Das Erinnern hat kein Ende und darf es auch nicht haben.“

Die Gedenkveranstaltung mit dem Konzert „Salam“ setzt dieses Erinnern fort. Es wird mit heutigen und traditionellen, weltlichen und geistlichen Texten und Melodien aus Orient und Okzident eine Brücke zwischen Kulturen, Religionen und musikalischen Stilen geschlagen.

Wie diese Begegnungen sein können, zeigt dieses Konzert mit eigenen wunderschönen Chansons und jazzigen und poetischen Assoziationen. Die Wuppertaler Formation Ufermann um den Musiker, Kulturarbeiter und Theologen Erhard Ufermann spielt seit zwanzig Jahren poetische Konzerte im interkulturellen Kontext.

In Lingen wird das Konzert durch Gedichte und Texte aus der Anthologie des Forum Juden-Christen im Altkreis Lingen ergänzt.
Am Vorabend des Konzertes in Lingen (Ems) findet am Freitag, 26.01.2018 um 20.00 Uhr ein weiteres Konzert Ufelmann und Hayat Chaoui in der Meppener Propsteikirche St. Vitus statt.

* In einer früheren Version dieses Postings war eine andere Anfangszeit angegeben. Ich bitte, das Versehen zu entschuldigen.