Ausfleddern

27. Januar 2017

RathausEr ist seit ein paar Wochen in Urlaub, soll auf Kreuzfahrt sein und überließ die lange geplante Ratssitzung am Donnerstag anderen. Doch jetzt hat er’s für jeden Lingener erkennbar versemmelt. OB Dieter Krone ist verantwortlich für das aktuelle Desaster um den künftige Nutzung der Sparkasse am Lingener Markt. Längst haben in der Sparkasse Meppener das Sagen und für die ist die in weiten Teilen ungenutzte Hauptstelle der ehemaligen Kreissparkasse Lingen an unserem Markt nicht mehr als ein Klotz am Bein. Während sich dieselbe Sparkasse Emsland in Meppen eine Hauptgeschäftsstelle vom Feinsten leistet, ist Lingen über. Das wissen alle, nur nicht unser lächelnder  Schönredner und peinlicher Falschrechner Dieter Krone („Damit sind wir einwohnermäßig nach Oldenburg und Osnabrück die drittgrößte Stadt im Nordwesten Niedersachsens“).

Lingens OB hat der BvL-Familie van Lengerich nämlich offenbar zugesagt, dort, Winkelbunker hin oder her, einen Edeka- oder einen Was-weiß-ich-Markt bauen zu lassen. Bei solch kurzsichtigem Ja darf dann das Stadtzentrum schon mal über die Klinge springen. Nicht weil er will, sondern weil der OB es nicht erkennt.

So ist die Absage von Hermann Klaas eine Ohrfeige für den noch amtierenden OB, der die Stadt nicht entiwckelt. Hermann Klaas wollte die alte Sparkasse am Markt kaufen und daraus ein Juwel für die Lingener Innenstadt machen. Perdu, Monsieur OB! Sie haben’s nicht erkannt.

In unerwarteter Klarheit informiert die Lokalpresse darüber, was ‚Investor Hermann Klaas‘ dazu zu sagen hat:

„Auf Anfrage unserer Redaktion kritisierte Investor Hermann Klaas die Lingener Stadtverwaltung. Dem Einzelhandel in Lingen schade diese mit ihrer Entscheidung, außerhalb der Innenstadt eine Ausdehnung von Einzelhandelsflächen zu ermöglichen. Konkret nannte Klaas das Einrichtungshaus BvL an der Lindenstraße. Das Lingener Familienunternehmen van Lengerich möchte den Fortbestand des Unternehmens sichern und plant schon seit Längerem direkt am Einrichtungshaus die Ansiedlung eines Lebensmittelmarktes .

Den Worten von Klaas zufolge sind die Planungen an der Lindenstraße nun weit gediehen. Er sprach von 700 bis 800 Parkplätzen. Dabei gehe es am Ende nicht nur um einen Lebensmittelmarkt, sondern eben auch um innenstadtrelevante Sortimente. „Damit erweist die Verwaltung der Innenstadt einen Bärendienst; das Ganze hat mich sehr stark verunsichert“, begründete er seinen Kaufverzicht für das Sparkassengebäude am Markt. Es werde zu einem „Ausfleddern des Einzelhandels“ kommen. Seine Befürchtung sei, dass die sehr erfolgreiche Politik für die Innenstadt der letzten Jahre unter Oberstadtdirektor Karl-Heinz Vehring und Oberbürgermeister Heiner Pott nun Schaden nehme….“

Jedes Wort von Klaas stimmt. Der geplante Verkauf des Gebäudes der Sparkasse am Lingener Markt ist wegen der Unfähigkeit von OB Krone geplatzt. Er hat, bildlich gesprochen, auf der Tribüne gesessen und dort -kontraproduktiv- anderen zu viel versprochen. Bei all der Widersprüchlichkeit hat der erfahrene und erfolgreiche Hermann Klaas die Sparkasse daher informiert, dass er von einem Erwerb des Komplexes Markt-Süd Abstand nimmt, denn der OB will den 3000qm großen Edeka-Supermarkt nördlich der Emslandhalle, den BvL offenbar verkaufen möchte. Mit Sperrfrist für die Presse Donnerstag 17 Uhr oder so. OB Krone schippert derweil weiter kreuzfahrtmäßig.

Dabei weiß jede/r: Eine nachhaltige und zukunftsorientierte Kommunalpolitik verlangt, in unserer Stadt die Grundlagen für den Wohlstand von morgen zu gewährleisten. Das heißt vor allem, nicht jedem und jeder nach dem Mund zu reden. Die Antworten auf die Herausforderungen des demografischen Wandels  gehören ebenso dazu wie in unseren digitalen Zeiten der Erhalt und der Ausbau der (Sie ahnen es: digitalen) kommunalen Infrastruktur. Nichts davon hat Krone offenbar verstanden und bläht derweil die konsumptive Kommunalverwaltung auf: Für 2017 plant Krone bei >26 Mio Personalkosten ganze 17 Mio Investitionen… (und vor allem 6,5 Mio neuen Schulden).

Wer sieht, was OB Krone seit 2010 auf den Weg gebracht hat, muss nicht nur angesichts dessen maßlos enttäuscht sein. Es ist nämlich: Nix. Er erntet die Projekte seines Vorgängers Pott, was die dem OB wohlgesonnene LT im Zweifel als Erfolge vom Krone ‚darstellt‘. Nur den Altenlingener Forst hat er so ein bisschen gerettet. Das aber ist -sachlich betrachtet- viel zu wenig, um in 19 Monaten wieder gewählt zu werden.

9 Antworten to “Ausfleddern”

  1. Nils said

    Wegen eines großen Supermarktes neben BvL wird die Innenstadt sicherlich nicht „über die Klinge springen“ bzw. es zur „Ausfleddern des Einzelhandels“ kommen.

    Das Sparkassen-Gebäude liegt zwar hübsch am Marktplatz, aber trotz dieser Lage gehen dort Gastronomen pleite und Einzelhändler werden vom Lookentor erdrückt. Und auf diesen Leerstand hat kein Investor Lust.

  2. Heinz said

    Robert, jetzt übertreibst Du aber. Das mit BVL ist seit ca 3 Jahren Thema in Lingen. Also auch für Herrn Klaas nicht neu. Herr Klaas hat einfach kalte Füße bekommen, Die Kaufkraft der Lingener ist nicht unendlich. In Deinem Tweet spüre ich ein aggressive Aversion gegen den OB. Das war aber auch schon mal anders. Oder?

  3. Olaf Schnieders said

    Die Argumentation von Herrn Klaas kann ich auch nicht nachvollziehen. Halte ich für einen Vorwand. Schon das eigene Projekt Lookentor würde einem Standort am Markt vielmehr Wettbewerb bereiten als ein Markt an der Lindenstraße. Geplanter Branchenmix hin oder her.
    Ich erinnere mich nur zu gut zurück an die Zeit Mitte der Neunziger, als man in Damaschke den Standort plante, wo sich heute Toom, Jibi, Hammer etc. finden. Die Lingener Kaufmannschaft glänzte damals vor allem durch übertriebene Ängstlichkeit, einen eklatanten Mangel an solidarischem Engagement und in Bezug auf Einzelhandelsmarketing kompletten Dilettantismus. Die Forderungen an Verwaltung und Politik überschlugen sich beinahe. Dass durch Damschke eine Innenstadtflucht der Konsumenten eingesetzt hätte – Fehlanzeige.
    Die wahre Motivation hinter der Entscheidung Klaas‘ wird eine andere sein.

  4. Die Skepsis in den Kommentaren überrascht. Ein politischer Weggefährte schrieb mir heute ähnliches. Ihm antwortete ich u.a.:

    „In Sachen BvL geht es nicht (!) um einen Lebensmittelmarkt. Was auch die Medien bisher nicht berichten: Es geht um diesen 2650 qm „Vollsortimenter“-Markt plus die 6850qm alte BvL-Nutzung plus 250 qm Verbindungsflächen, von denen ich befürchte, dass sie bei Realisierung des Projekts unverhofft doppelt oder dreimal so groß sein werden. Das Projekt kommt also schon auf eine Größe von knapp 10.000 qm, also nur 10-20% weniger als bei der Kaufland-Planung. Ich bezeichne diese „abgespeckte Version“ daher als Etikettenschwindel, der … greifbare Nachteile mit sich bringt, weil er zum Stadtkern ein Nebenzentrum schafft.

    Zum Vergleich: Das Lookentor hat lt. wikipedia Verkaufsfläche von etwa 15.000 Quadratmetern…

    Hinzu kommen der Abriss des Bunker-Denkmals sowie die -ich sage: unberechtigte- Subventionierung der Pläne durch den Verkauf benötigter städtischer Flächen zu Buchwerten, wodurch die Stadt den neuen Standort gegen das eigene Zentrum mit einem siebenstelligen Euro-Betrag bevorzugt.

    Meine Furcht: Auf diese Weise werden wir ein Stadtzentrum a la Papenburg bekommen, dessen grandiose Hässlichkeit auch durch Kitsch am und im Hauptkanal nicht verdrängt wird….“

  5. Hermann said

    Ich kann den Verfasser durchaus unterstützen, nur in einem hat er Unrecht.Selbst beim Altenlingener Forst hat er auch nichts von dem erreicht, was er versprochen hat, oder wollte er es gar nicht?
    Dieses gilt auch für die CDU.
    So sieht das Vertrauen,das der OB eingefordert hat, aus.
    Keine Sicherung des Waldes durch einen Flächennutzungs-und
    Bebauungsplan, wie sogar schriftlich zugesagt.
    Ich gehe mal davon aus,das die Herren Krone und Hilling nicht wussten, was sie taten, denn derartige Erklärungen vor einem Ratsbeschluß abzugeben, ist unzulässig.Wobei die Herren dieses eigentlich nach langer Zeit in der Verwaltung und Politik hätten wissen müssen.Das Ganze kann man nur als Bauernfängerei
    ansehen.
    Die Wahrheit scheint mir ein bisschen in den letzten Jahren auf der Strecke geblieben zu sein.

    Dieses Getön vom Oberzentrum ist schon fast lächerlich, wenn man durch die Stadt geht und die Leer stände sieht. Bevor man an die Zukunft denkt, sollte man die Gegenwart bewältigen.Die gesamte Infrastruktur ist in einem jämmerlichen Zustand und es bedarf einiges, um allein dieses wieder aufzuarbeiten.

    In den letzten Jahren ( nach Pott) geht es tatsächlich nur noch Bergab,insgesamt fehlt es an Innovativen Ideen.
    Die jetzige Angelegenheit Klaas/Sparkasse ist doch nur der I-Punkt. Sollte der beschriebene Markt bei van Lengerich wirklich
    entstehen, kann man sich an fünf Fingen abzählen, wie hoch eine
    Verlagerung der Kaufkraft, je nach Sortiment ,von der Innenstadt hier hin erfolgen wird,vor allem bei einem kostenlosen Parkplatz.Es gibt doch genug Beispiele in Lingen, z.B. Darme.

    Zusätzlich werden die Verkehrsabläufe zu einem Chaos führen.

    Wenn ich Klaas wäre, würde ich genauso handeln.

    Wer bisher nicht erkannt hat, wie es um Lingen steht, der wird es auch nicht mehr lernen.
    Viel Erfolg

  6. J. Reul said

    Da gibt es ein schon mehrere Jahre altes Projekt der Familie von Lengerich, um das es bereits viel Wirbel gab und wohl letztendlich seitens der Stadt unter der Federführung von OB Krone durch gewunken wurde. Man brauchte von B.v.L. an anderer Stelle Seite goodwill. Van Lengerich war nämlich durchaus in der Lag, den Bau der Arena sehr stark zu behindern und so zu verteuern dass der vom Rat gesetzte Kostenrahmen von 20 Millionen hätte deutlich überschritten werden müssen.
    Dieses BvL Projekt ist jedoch in der Versenkung verschwunden.

    Dann gab es den Wunsch der Sparkasse ihr Gebäude zu verkaufen. Eine nicht ganz unproblematische Immobilie an der neben der Sparkasse noch einige andere Eigentümer beteiligt sind, u.A. wohl auch die Stadt. Eine Chance, die Innenstadt zu beleben. Das hat die Innenstadt auch bitter nötig, wie aktuell eine vergleichende Studie gezeigt hat. Danach hat Lingen in Bezug auf die Attraktivität der Innenstadt im Vergleich mit anderen Kommunen gerade Mal Mittelmaß erreicht. Bei der Bewertung mit Schulnoten kam Lingen auf 2,4, der Schnitt lag laut LT bei 2,5. Erstaunlicherweise wurde seitens unserer Verwaltungsspitze das mittelmäßige Abschneiden Lingens tatsächlich gefeiert.

    Und hier kommt Klaas ins Spiel, der sich als Investor anbietet, der bereit ist, trotz schwieriger Eigentumsverhältnisse einzusteigen und mit Millionen Aufwand die Sparkassen Immobilie umzubauen und den Stadtkern mit neuem Einzelhandel und Gastronomie wieder attraktiver für die Kundschaft zu machen. Doch plötzlich ist auch van Lengerich wieder auf dem Plan. Ein großer Lebensmittelmarkt soll nun doch neu entstehen, voll integriert mit den Angeboten im Haus van Lengerich.

    Mindestens 8000 m² mit Lebensmitteln Polstermöbeln, Küchen, Elektromarkt, Hausrat/Porzellan, Lampen und Kinderspielzeug, alles unter einem Dach. Faktisch ein Vollsortimenter in der Peripherie der Stadt. Mit Sage und Schreibe über 740 vorhandenen und Gebühren freien Parkplätzen. Nicht einmal die müssen neu geschaffen werden, sie sind ja bereits vorhanden. Im Eigentum der Stadt Lingen!

    Man mag einwenden, dass Klaas von den BvL Plänen wusste. Jetzt so zu tun, als sei das neu, wäre nicht wirklich glaubwürdig. So naiv, zu glauben, dass BvL die mit harten Bandagen erkämpften Planungsfreiheiten stillschweigend beerdigen würde, ist ein Mann wie Klaas ebenso ganz bestimmt nicht. Trotzdem ist sein lautstarker Protest gegen die Planung im Außenbezirk zwischen Emslandhallen, Emsland Arena und BvL richtig, wichtig und dringend nötig. Wenn diese Pläne tatsächlich irgendwann umgesetzt werden, wird das existenzbedrohend für die Innenstadt. Auch für die Lookentor Passage!

    Der Vorwurf von Robert Koop an OB Krone ist richtig. Als Verwaltungschef hat er diese potentiell desaströse Entwicklung zu verantworten. Er wollte unbedingt die von Heiner Pott geerbte Arena als erstes Erfolgsprojekt. Eine Arena, die er vorher als Sprecher einer Bürgerinitiative mit Argumenten bekämpft hat, die er nach seiner Wahl vom Tisch wischte.

    Ebenso hat Robert Koop Recht, wenn er feststellt, dass OB Krone in den Jahren seiner Amtszeit noch absolut nichts bewegt hat. Die Arena war nicht wirklich sein Ding, auch wenn er sie sich heute zu eigen macht. Dass Koop ihm den Altenlingener Forst positiv anrechnet, ist allerdings mehr als wohlwollend. Es gibt keine Sicherung des Waldes durch einen Flächennutzungs-und Bebauungsplan, wie von ihm sogar schriftlich zugesagt.

    Auf seiner Wahltournee zu seiner Kandidatur für den Posten des OB vor einigen Jahren durch die Lingener Parteien wurde Dieter Krone einmal gefragt, was ihn als Musiklehrer dazu qualifiziere, eine so große Verwaltung wie die Lingener zu führen? Er antwortete wörtlich: „Ich kann einen großen Chor führen, da kann auch eine große Verwaltung führen.“ Ich hatte damals die Befürchtung, dass es da doch deutliche Unterschiede gibt….

  7. Tiger,T said

    @ J.Reul/BN

    Interessanter Beitrag, guter Rückblick, beeindruckende Faktenkenntnisse und ökonomischer Sachverstand,
    trotzdem auf dem falschen Dampfer….

    … ich lasse jetzt ganz viel aus …

    Die Innenstadt kann nur mit Menschen belebt werden!

    Daher sollten Kreissparkasse und Miteigentümer der „nicht ganz unproblematischen Immobilie“ ( welche eine Chance) eine Stiftung oder etwas Gemeinnütziges gründen und Wohnraum schaffen, ja Wohnraum, aber
    zur Abwechslung mal für junge Menschen, mit und ohne Kinder, mitten in der Stadt, mittendrin,

    und dann noch ne Kita in der alten Sparkasse, direkt vor der Haustür der jungen Leute,
    quasi „Betreutes Wohnen andersrum“:

    Lingen wäre ganz vorne!

  8. […] kleine Blog und sein Verfasser sind Gegenstand einer regelrechten Demarche der CDU-Fraktion. Wegen dieses Artikels zu den BvL-Plänen. Ich solle mich entschuldigen. In der Demokratie sei es ja mit dem „Meinungskampf in Ordnung, […]

  9. Olaf Schnieders said

    Hhhmm. Man bekommt das Gefühl, einen Kontext, in dem all diese Dinge stattfinden, gäbe es gar nicht. Beziehungsweise: OB Dieter Krone allein bilde diesen Kontext (*kronemussweg*, *merkelmussweg*, *allesmussweg*). Wenn einst jemand anders seinen Platz einnehmen wird, dann bleiben die Baustellen doch allesamt erhalten: das geänderte und sich ändernde Konsumverhalten, die Herausforderungen an den Einzelhandel, Konzeptentwicklungen für Standorte, überzogene Mietforderungen in den Innenstadtlagen undsoweiterundsofort. Und jeder Fehler, der gemacht werden wird, hat dann seine Konsequenzen. So verhält sich das in Kontexten.
    Und ist das jetzt so, dass von den hier kolportierten 10.000 Quadratmetern fast 7.000 ja eh schon da sind und mit dem bestehende Sortiment von BvL bereits bewirtschaftet werden?
    Dann begreife ich die Aufregung nicht.
    Krone-Bashing = meinetwegen, Diskussion um das Ausbluten von Innenstädten = sehr gern, aber nun Wolkenschlosskuckucksheimeinkaufscentervollsortimenter erfinden, um da offenbar persönliche Fehde auszufechten = hhmm, das tut der Qualität von diesem schönen Blog in und um Lingen gar nicht gut.

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