„Lingen & …“

4. September 2016

Architekturreihe: „Lingen & …“
Cornelius Wens: Neue Lernlandschaften!
Lingen (Ems) – IT-Zentrum (Kaiserstr. 38b)
Do, 8.9.2016 – 19 Uhr
Eintritt: frei

0826architekturreihe_wensIm Rahmen der Architekturreihe „Lingen & …“ kommt Cornelius Wens von dem Büro „CROSS Architecture“ am Donnerstag, 8. September, in das IT-Zentrum nach Lingen. Unter der Überschrift „Neue Lernlandschaften“ wird der Partner in dem Aachener Büro unter anderem das mit dem BDA Preis Niedersachsen 2015 prämierte Hörsaalgebäude Osnabrück vorstellen. Beginn ist um 19 Uhr im IT-Zentrum (Kaiserstraße 10b in Lingen).

CROSS Architecture ist ein neues, internationales Architektennetzwerk, das Anfang 2016 von Markus Sporer und Cornelius Wens in Aachen gegründet worden ist. Im Juni folgte die Gründung des Standortes in Amsterdam durch Marcel Blom. Mit seiner deutsch-niederländischen DNA steht das Unternehmen für eine Architektur von hoher räumlicher und gestalterischer Qualität, die die unkonventionelle und experimentierfreudige Herangehensweise der niederländischen Architekturschule mit der technischen Präzision und Wertigkeit der deutschen Baukultur verbindet. So entsteht „best of both worlds“ – heißt es auf der Internetseite des Büros.

CROSS Architecture hat bereits vielfältige Projekte im Bereich Öffentliche Bauten realisiert, von Universitätsgebäuden über Museen, Kulturbauten und Shopping-Centern, die mehrfach ausgezeichnet wurden. Cornelius Wens wird neben dem Hörsaalgebäude in Osnabrück weitere abgeschlossene und laufende Projekte des Büros vorstellen.

(Foto: (c) Stadt Lingen)


Mit der Reihe „Lingen & …“ will die Stadt Lingen (Ems) renommierten Architekten, Gestaltern und Kulturschaffenden die Möglichkeit geben, in ungezwungener Atmosphäre ihre Projekte zu präsentieren – mit geselligem Ausklang bei Wein, Brot und Käse. „Wir möchten Lust auf Architektur und Baukultur machen“, erläutert Stadtbaurat Lothar Schreinemacher die Idee. Der Austausch stehe dabei im Mittelpunkt. „Ich wünsche mir, dass die Architekten und Bauschaffenden einmal abseits von konkreten Projekten miteinander ins Gespräch kommen“, so der Stadtbaurat. Angesprochen sind neben diesen Berufsgruppen vor allem alle Kultur- und Architekturinteressierte in der Region. 

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