Sturmglocke

21. Juni 2016


Seine Begrüßung war der einzige Beitrag beim gestrigen Friedensgebet, der den notwendigen gesellschaftspolitischen Bezug der Tat des Gewehrschützen von Lingen zur politischen Rechten in diesem Land herstellte. Hier im Original und zum geduldigen Nachlesen die Rede, die der Vorsitzende des Forum Juden Christen, Dr. Heribert Lange, vor etwa 220 Teilnehmern in der Kreuzkirche hielt; wetterbedingt war dorthin die ursprünglich auf dem Universitätsplatz geplante Veranstaltung verlegt worden:

„Der Fremde, der sich bei Euch aufhält, soll Euch wie ein Einheimischer gelten und Du sollst ihn lieben wie Dich selbst; denn Ihr seid selbst Fremde in Ägypten gewesen. Ich bin der Herr, Euer Gott“ (Lev. 19, 34)

Liebe Lingenerinnen und Lingener, lieber, sehr verehrter Ehrenbürger Bernard Grünberg, sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Krone, liebe Neu-Lingener, die nach abenteuerlicher und gefährlicher und am Ende geglückter Flucht aus dem im Kriegschaos versunkenen Syrien hierhergekommen und unserer Einladung und Bitte gefolgt sind, sich heute Abend zusammen mit uns hier in der Kreuzkirche zu diesem oekumenischen Friedensgebet zu versammeln.

„Mit uns“ bedeutet: mit Ihnen allen hier, mit den Kirchengmeinden St. Bonifatius und der re formierten und der Kreuzkirchegemeinde und ihren Pfarrern Wolfgang Becker, Thomas Burke, Dieter Grimmsmann, Patorin Verena Hoff-Nordbeck, dem Kantor Peter Müller, Traute Pott und Erika Ahlers vom oekumenischen Friedensgebetskreis und last not least dem Forum Juden Christen, das sich auch diesmal gar nicht sehr heftig an die Sturmglocke hängen musste, um Sie und uns alle heute Abend zusammenzubringen. Mein Name ist Heribert Lange.

Wir freuen uns wirklich sehr, dass Sie unserem Aufruf in so großer Zahl gefolgt sind, heute Abend zusamenzukommen, gemeinsam innezuhalten ob unserer Erschütterung, unserer Entrüstung und unserer Ratlosigkeit, und uns neu zu besinnen, uns und die geflüchteten Neulingener des Zusammenstehens miteinander zu versichern, uns zu ermutigen und uns in neuem Mut, neuer Zuversicht und Solidarität zu bestärken – „aus gegebenem Anlass“ nämlich:

Dahinter, also dem ‚gegebenen Anlass‘, verbirgt sich die Tat des 21-jährigen Gewehrschützen, der inmitten unserer scheinbar friedlich gestimmten Stadtgesellschaft gezielt und wiederholt anlegen und abdrücken konnte, schießen konnte auf geflüchtete Menschen, die sich in der Nähe ihrer derzeitigen Unterkunft aufgehalten hatten. –

Kann man sich diese Tat eigentlich ohne die Hetztiraden interessierter Gruppen gegen Geflüchtete, ohne das halbgare oder eher rohe Stammtischgehackte auf dem Beilagenteller dieser Debatte und ohne die Beschwörungsformeln vom Untergang des Abendlandes einschließlich seiner, wie man neuerdings sagt, jüdisch-christlichen Tradition vorstellen?

Nein, ohne diese permanente, nicht nur Hintergrundbeschallung wäre die Botschaft von einer humanen und miteinander befriedeten Gesellschaft, einer einzigen Menschengesellschaft eben, die sowieso und überhaupt keiner nationalen oder ethnischen Zuschreibung bedarf, nicht zu einer bigotten und sinnentleerten Scheinmoral verkommen, also zur Unmoral, und zur Unwahrhaftigkeit und Unglaubwürdigkeit ihrer Sprecher und ihrer gedankenlosen Sprachrohre. Und auf diesem Propaganda-Express fahren wir dann alle, mehr oder weniger frustriert, besorgt oder schicksalsergeben mit und lassen uns die unsinnigen Parolen von rechts tagtäglich auf’s Neue wie Juckpulver in die Halskrause pusten – gerade so, als ob wir den Mund nicht mehr aufbe-kämen oder der Sprache nicht mehr mächtig seien.

Ist diese Untat darum nicht auch für uns ein unübersehbarer Anlass, uns bei den verschreckten und verletzten Opfern des unbesonnenen und offenbar verblendeten Gewehrschützen, der dazu freilich selbst einen noch viel gewichtigeren Grund hat, zu entschuldigen? Ja, wir wollen sie um Verzeihung bitten: Bitte, verzeihen Sie uns, wir wollten das nicht! Wir waren aus mancherlei Gründen nicht tüchtig genug, um die Schüsse, die Sie getroffen haben, zu verhindern.

Und: Gibt es sodann nicht auch eine Lehre, die wir alle aus dieser Untat, gar nicht zu reden von den „Kreisen“, die sie in den Köpfen der Menschen, in den Medien und in der Gesell-schaft insgesamt gezogen hat, – gibt es also nicht auch eine Lehre, die wir zu ziehen hätten? Diese vielleicht, dass solches Geschehen nicht nur von der Tat betrachtet und beurteilt wird, die uns alle verstört und erschüttert hat, sondern auch von der Antwort, die wir darauf geben – darauf geben können und geben müssen.

Könnte unsere Antwort nicht so beschaffen sein, dass wir all die verzagten Abendlandbe-schwörer, die Untergangsakrobaten und die sich selbstverliebt feiernden und befeuernden Neonazis einfach nur beim Wort nehmen und sie eindringlich auffordern und auch drängen, sich an den Ursprung und die geistige Wurzel, das gesellschaftspolitische, ethische, freilich auch religiöse Manifest dieses von der jüdisch-christlichen Kultur und ihrer Tradition geprägten Abendlandes, die hebräische und die christliche Bibel nämlich, zu erinnern und sodann bitte auch die Widersprüche zu betrachten, die sie genau dazu in ihren menschenverachtenden Programmen, schäbigen Politparolen und oft genug doppelzüngigen Einlassungen aufgeschrieben haben und tagein tagaus lauthals und sattsam in die Welt posaunen?

SturmglockeDie Frage, die zu stellen wir uns trauen sollten, könnte lauten: Wie haltet Ihr’s denn selbst mit diesen gewiss doch einschlägigen Regeln, die aus unser aller abendländischen Wurzeln erwachsen sind, den Wurzeln des nach euren Phantasien über alles erhabenen Europas? Wie ernst nehmt Ihr eigentlich selbst Eure Rede von der Unverzichtbarkeit abendländisch-europäischer Geisteskultur, ihrer Errungenschaften und ihrer Prinzipien, etwa der Achtung der Menschenwürde und der Menschenrechte? Wir meinen aber auch die ethischen Prinzipien, nach denen zu handeln uns allen aufgegeben ist. Regeln auch, die für jedermann verständlich im Manifest der Bibel aufgeschrieben sind und von unserer Aufgabe, genauer gesagt, unserer Pflicht hier und in dieser Zeit handeln – der Pflicht, zu beschützen, zu teilen und zu helfen, wem daran nottut.

Die eine dieser Regeln, nämlich die von der „Liebe, die auch dem Fremden zu gelten hat“, haben wir soeben schon gehört. In der anderen, von der heute Abend auch noch die Rede sein soll, lautet eine der Verszeilen so: „Ich war fremd und obdachlos und Ihr habt mich aufgenommen.“

Ich danke Ihnen für Ihre freundliche Geduld!

—-

(Foto: Sturmglocke  St. Patroklus in Soest (Westf), Foto von Andreasdziewior CC-BY-3.0; Dr. Heribert Lange © EmsVechteWelle)

 

8 Antworten to “Sturmglocke”

  1. b.f. said

    Leider hat Herr Lange gestern nur von aus Syrien geflüchteten gesprochen, am Anfang seiner Rede. In der Kirche waren aber unter anderem auch Flüchtlinge aus dem Irak und der Elfenbeinküste anwesend.

  2. Geduldig gelesen, aber unangenehm berührt zur Kenntnis genommen, dass und wie hier manipuliert wird.

    Der Vorschreiber bemängelt bereits, dass nur Syrer erwähnt wurden. Das erscheint wenig höflich gegenüber den Neu-Bewohnern der Stadt, die aus anderen Ländern gekommen sind. Der Status „Syrer“ ist dem Redner aber derart wichtig, dass er das Skandalon, dass auf ein Kind geschossen wurde, als Kinderarzt gar nicht mehr erwähnt…. Dieses Kind, auch noch ein Mädchen, stammt nämlich nicht aus Syrien, sondern aus Mazedonien… das passt halt nicht so gut zum Mehrwert der Situation.

    Völlig verquer ist in meine Augen das Bedürfnis, um Verzeihung zu bitten, weil „wir“ nicht „tüchtig“ genug gewesen seien, um die Schüsse zu verhindern. Vereint sich da ökumenisch das katholische Schuldbedürfnis mit protestantischem Arbeitsethos?
    Um Verzeihung bitten sollte der Schütze, sofern er dazu in der Lage ist und nicht nur von seinem Rechtsberater entsprechend beauftragt werden wird.

    Dass niemand von Verstand und Herz „will“, dass auf Menschen geschossen wird, ist eine Selbstverständlichkeit.
    Die Spekulationen über die Motive des Verbrechers dienen dazu, einen Gegensatz von „Wir“ und „Die“ aufzubauen, sich gleichzeitig abzugrenzen und zu überheben, getragen von politischen Würdenträgern, einem Original-Naziverfolgten und noch höheren Mächten.

    Um mit Kempowski zu sprechen: Kinder, wie isses schön.

  3. ulrike said

    Nein , ich bin weder freundlich noch habe ich die nötige Geduld, diesen Text in Gänze auf mein simples Gehirn wirken zu lassen.

    Vorne weg : die Sache mit der Sturmglocke in Soest ist ungünstig gewählt. Ab dem 13. Jahrhundert diente sie auch dazu, die Bürger vor den mordenden Söldnern des Erzbischofs von Köln zu warnen,der ( im Auftrag einer höheren Macht ) mehr Geld abpressen wollte.
    Als zweites : ich entschuldige mich nur für von mir selbst begangene Missetaten. Ich fahre niemanden besoffen um ,ich steche nicht mit Messern um mich, ich verübe keine Terroranschläge mit hunderten von Toten usw. usw.
    Und wenn mir jemand Schaden zufügt, gibt es mit Sicherheit keine Menschenketten in fünf Großstädten.( Nicht, daß ich das verlangen würde , obwohl ich ein anerkannter Flüchtling bin )

    Es bleibt zu beobachten , wie Dr. Lange seiner von ihm reklamierten Pflicht, zu helfen und zu teilen, in Wirklichkeit nachkommen wird.

    An ihren Taten sollt ihr sie erkennen.

    Nicht an ihren Reden.

    • Hans Schmidt said

      Ihren Beitrag finde ich sehr oberflächlich und egozentrisch. Das kenne ich von Ihnen in anderen Kommentaren in diesem Blog nicht. Ulrike, wie hieß es heute in einem Leserbrief an die „Lingener Tagespost“:

      „Dr. Her­ibert Lan­ge ent­schul­digt sich bei den Op­fern der Schüs­se, weil die Ge­sell­schaft es nicht hat ver­hin­dern kön­nen, dass ein mit­ten un­ter uns le­ben­der Rechts­ex­tre­mist mit ei­ner Waf­fe auf Hil­fe­su­chen­de ge­schos­sen hat. Die­se Aus­sa­ge ver­ur­sacht Gän­se­haut und be­wegt mich, gleich­zei­tig bin ich be­schämt. Re­spekt für so viel Deut­lich­keit!“

      Respekt! Es mag sein Ulrike, dass Sie Flüchtlinge nicht verfolgen oder bedrängen. Aber darum ging es Dr. Lange überhaupt nicht. Es ging um die Taten, die Sie und ich unterlassen haben. Deshalb richtet sich Ihre Kritik letztlich nicht gegen Dr. Lange sondern gegen Sie selbst.

      Dr. Lange geht es sichtlich um die Verantwortung jedes einzelnen in der Gesellschaft für deren Entwicklung. Bitte fragen Sie sich einfach, was sie bereit waren und sind, an Verantwortung zu übernehmen.

  4. Heribert Lange said

    Ich darf auf die Kritik von S. Stüting erwidern:

    Insgesamt geht es um Verantwortung des einzelnen gegenüber der Gesellschaft und um Verantwortung der Gesellschaft insgesamt – hier mit Blickrichtung auf die Flüchtlinge, die nach Deutschland kommen. Es geht um menschliche und um staatsbürgerliche Verantwortung. Nun kann man diese, aus den Grundprinzipien und Grundrechten unserer Verfassung abgeleitete und der Gesellschaft insgesamt geschuldete Verantwortung zerreden, z.B. mit dem Argument, die zunehmende Zahl der Flüchtlinge und Migranten bedeute schon den Untergang des Abendlandes und seiner Kultur. Doch wer das tut, handelt unverantwortlich. Das betrifft auch den, der eine derartige Argumentation im Nachhinein rechtfertigt oder der es trotz eigener besserer und wahrscheinlich zutreffender Einschätzung unterläßt, dieser schäbigen, weil nie solide und seriös begründeten Angstkampagne entgegenzutreten und zu widersprechen.

    Nicht minder unverantwortlich, mindestens aber fragwürdig ist darum der Versuch, das „wir“ der Verantwortlichen und auch das „wir“ der um Verzeihung Bittenden in diesem Kontext zu bestreiten oder als katholische, evangelische oder oekumenische Bewußtseinstrübung zu verballhornisieren. Machte man es mit seinen Begründungen nämlich so, wie der Theologe Karl Rahner eingeräumt hat, also „im atheistischen Modus“, käme man genau zu demselben Ergebnis (das Wort ‚Verantwortung‘ unterscheidet sich hier übrigens vom Wort ‚Schuld‘)

    Unbestritten ist doch hoffentlich, dass der Täter ohne die ungebremste, eher nur mit unanständigen und nicht sonderlich erleuchteten Beiträgen befrachtete Debatte, also dem, was ich Hintergrundbeschallung nenne und genannt habe, kaum vorstellbar zu seiner politischen Identität und Überzeugung und schon gar nicht auf die Idee und das Ziel seiner Schüsse gekommen wäre: Das ist der Grund für den von mir aufgezeigten Zusammenhang von „Wir“ und „Die“. In diesem Zusammenhang wie S. Stüting diese Zuordnung als Aufzeigen eines Gegensatzes zu verstehen, ist hoffentlich nicht Unverständnis, sondern lediglich ein Mißverständnis. Über den Täter und seine Motive habe ich gar nicht nicht spekuliert, sondern ihn als „unbesonnen und verblendet“ bezeichnet.

    Dass ich nicht ausdrücklich von _allen_ Flüchtlingen gesprochen habe, ist sicher ein Fehler. Denn es wäre dumm, Unterschiede zwischen den einen und den anderen Flüchtlingen zu machen. Die Flüchtlinge, mit denen wir am Ende des Friedensgebets noch sprechen konnten, haben sich allerdings als Flüchtlinge aus Syrien vorgestellt. Ich bezweifle, ob ich mir als Fehler oder gar als Beleg für eigene inhumane Gesinnung anrechnen oder vorhalten lassen muß, nicht ausdrücklich das erwachsene Opfer als das eine und das Kind als das andere Opfer genannt zu haben; tatsächlich habe ich die Opfer als „geflüchtete Menschen“ bezeichnet. Die Autorin bitte ich daher, noch einmal und mit Bedacht über die insinuierte Unterstellung der Inhumanität nachzudenken.

  5. Marie-Elisabeth Averkamp said

    Ich danke Herrn Heribert Lange sehr für seinen unermüdlichen Einsatz um Flüchtlinge und sonstige Verfolgte, der oft grossen Mut und die Hinnahme persönlicher Angriffe bedeutet. Respekt! Und nicht den Mut verlieren.

  6. Marc Riße said

    Liebe Ulrike, liebe S.,

    eure Sorgen in der Flüchtlingsfrage sind mir bekannt. Wenn ich sie angesichts eurer Lebenssituation auch nicht ganz nachvollziehen kann.

    Im Gegensatz zu euch war ich bei der Rede anwesend. Und sie hat mich tief berührt und ich habe öfters laut genickt. Warum?

    Weil ich die Hintergründe der „Entschuldigung“ genau kenne und verstehe: Sehr klug von Dr. Lange war es, das Wort „Facebook“ zu vermeiden. Weil ich nicht so klug bin, übernehme ich das jetzt.

    Jeden Tag wird dort in mindestens zwei Linger Gruppen von einigen Mitgliedern gegen Flüchtlinge gehetzt. Die Gruppen heißen „Brennpunkt Lingen“ und „Brennpunkt 2.0 Lingen“. Um dort zu lesen, muss man sich anmelden. Um dort gegen die tägliche Hetze anzutreten, bedarf es wesentlich mehr: nämlich Mut!

    Mehrere tausend Lingener sind dort angemeldet – lesen also potenziell mit. Die Stimmen gegen die „Ich-bin-ja-kein-Nazi,-aber-Fraktion“ sind viel zu leise. Und nicht nur da.

    Ich glaube, das hat Dr. Lange klar ausgedrückt: Nur weil wir zu leise sind, fühlte sich der (mutmaßliche?) Täter dazu ermuntert, auf Menschen – egal woher, egal wie alt und egal womit – zu schießen.

    Äußerst unfair finde ich, solch eine Rede vor mehreren hundert Lingenern im Nachhinein bequem aus dem Sessel heraus zu kritisieren. Der Termin war bekannt und die Organisatoren hätten Ulrike und S. gewiss die Möglichkeit einer Gegenrede eingeräumt.

    Aber so bleibt nur euer Schweigen. Und genau solch ein Schweigen meinte er.

  7. Kib said

    Die BN darf und soll man doch fragen: Was ist da los mit Eurer ehemaligen Hauptsponsorin (Ulrike) und der ehemaligen ersten Vorsitzende (Sabine): Mutter und Tochter sind vereint nicht mehr bei Euch. Sonst alles im Lot?

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