Einzelhaft

19. April 2016

Die Verkehrsminister der Länder haben sich auf ihrer Frühjahrskonferenz in Heringsdorf auf der Insel Usedom am vergangenen Freitag für eine deutlich stärkere Videoüberwachung in Bussen und Bahnen ausgesprochen. Laut einem heise online vorliegenden Beschluss fordern sie eine „flächendeckende, tageszeitunabhängige Videoaufzeichung in öffentlichen Verkehrsmitteln“ im Sinne einer „einheitlichen Sicherheitsphilosophie im öffentlichen Personennahverkehr“. Dabei sollen „die Vorgaben des Datenschutzes“ beachtet werden.

Dies dürfte schwierig werden, oder wie Felix von Leitner („fefe“) kommentiert:

„Ah! Gute Idee!

Und ich fordere 20 Jahre Einzelhaft für die Verkehrsminister, wobei ihre Freiheitsrechte aber gewahrt bleiben sollen.“

(Foto: Security Camera von Peter Griffin)

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