in den Müll

30. November 2015

Berlin-ist-dreckig1

Gefunden bei Notes of Berlin

Donnerstag

30. November 2015

Ok, es ist Montag. Aber was eigentlich machen wir in unserem kleinen Städtchen  am nächsten Donnerstag (03. 12.) nach der Arbeit?

18 Uhr
Lingen (Ems) – Marktplatz
Weihnachtsmarkt

18 Uhr
BarDo in der Kunsthalle
Lingen (Ems)  –  Kunst-/Halle IV
Getränke, Häppchen und Musik. Jeweils um 18.30 und 21.00 Uhr führt
Kunsthallen-Direktorin Meike Behm durch die Ausstellungen.
Eintritt frei

19 Uhr
Architekturreihe:
Lars Frerichs (neun grad Architektur)
Über Einzelhandels und Supermarktarchitektur

Lingen (Ems) – IT-Zentrum, Kaiserstraße 10b
Eintritt frei

20 Uhr
Studioprogramm: Mumpitz 
„…noch Fragen?“ A cappella Comedy
Lingen (Ems) – Professorenhaus, Universitätsplatz
Karten: 15,00 € (7,50 € erm.)

Mumpitz – das ist A Cappella Comedy vom Feinsten! Interessante Sounds, ausgefallene Rhythmen, witzige Texte und eine abwechslungsreiche, originelle Bühnenshow präsentiert von vier jungen Musikern mit einer großen Leidenschaft für Musik und Gesang.
Mit pfiffigen Texten und bunten Performances, angereichert durch pantomimische und stark kabarettistisch inspirierte Elemente sorgt Mumpitz für beste Unterhaltung. Denn: Jeder braucht ein bisschen Mumpitz – noch Fragen!?

200!

29. November 2015

Die BürgerNahen
Die BürgerNahen presseerklären heute dies.
Ein Crosspost:

BN: 200 Sitzungen komplett!

Auch an diesem Montagabend tagen die Ratsmitglieder der BürgerNahen. „Für uns ist das heute eine besondere Sitzung, weil es unser 200. Treffen in dieser Wahlperiode ist.“ Im Mittelpunkt steht nach Angaben der BN die Vorbereitung auf die kommenden Sitzungen der Ratsgremien in dieser und der nächsten Woche- aber auch ein Rückblick auf die Ratssitzung der letzten Woche. „Anschließend ist Weihnachtsfeier. Da lassen wir die vergangenen Monate noch einmal Revue passieren.“

Überrascht zeigten sich die BürgerNahen bereits am Wochenende über die „strikte Weigerung der großen Lingener Koalition von CDU, SPD und Oberbürgermeister Krone“ ihre Zusagen gegenüber der Bürgerinitiative in einer schriftlichen Vereinbarung niederzulegen. „Wir fragen, warum das so ist. Wer einen Vertrag scheut „wie der Teufel das Weihwasser“, muss dafür einen Grund haben. Den haben wir bisher nicht erkennen können“, resümierte BN-Fraktionsvorsitzender Robert Koop. Der Kommunalpolitiker wies darauf hin, dass etwas völlig anderes beschlossen worden sei, als behauptet werde, nämlich der alte Bebauungsplan Nr. 20 mit Gewerbe- und Industriegebiet und Güterverkehrszentrum da, wo Wald war und ist. „Man kann aber nicht das Gegenteil von dem beschließen, was man angeblich will und dafür dann um Vertrauen werben. Das ist Wir sagen: Vertrauen braucht das Recht und nicht die Umgehung des Rechts.“

Marc Riße (BN) ergänzte: „Wenn nur eine einzige Klage gegen den ‚neuen-alten’ Bebauungsplan erhoben wird, haben es CDU, SPD und Oberbürgermeister Krone zu verantworten, dass die Pläne der BP-Raffinerie aufs Höchste gefährdet sind. Das ist keine Politik, die die Arbeitsplätze bei der BP sichert sondern eine, die diese Investitionen und damit Arbeitsplätze bei der BP auf’s Spiel setzt; denn sie schafft Unsicherheit, wo doch Sicherheit her muss.“

Nach einer neuen, nicht-öffentlichen „Sitzungsvorlage 349/2015“ soll auch ein Teil des benachbarten Bebauungsplans Nr. 19 verwirklicht werden, der eine Entlastungsstraße quer durch den Altenlingener Forst zur Meppener Straße vorsieht „allerdings erst 2018, weil offenbar auch die BP erst in zwei Jahren investiert. Die jetzige Hast ist umso weniger erklärlich. Es gibt genug Zeit für verantwortungsvolle Gespräche aller Beteiligter und damit für die von uns bevorzugte Vereinbarung“, kommentierte BN-Ratsmitglied Volker Becker.“

LAGeSo

29. November 2015

Schlecky Silberstein informiert:

„Weihnachten steht vor der Tür. Oh Gott, haben wir das gerade wirklich gesagt? Egal. Wir können auch sagen: Der Winter steht vor der Tür. Und das bedeutet für viele Menschen Arsch abfrieren vorm Lageso oder sonst wo. Gleichzeitig schicken uns Unternehmen ihre Videos und winken mit lecker Pinkepinke, wenn wir Euch die Clips zeigen. Da ist in der Regel viel Gülle mit dabei und wir sind gut beraten einmal mehr abzulehnen als zuzusagen. Damit ist die Kohle natürlich auch weg.

Hier der Deal an Euch: Wir nehmen den ganzen Dezember über alle Advertorials an und leiten die Kohle zu 100 Prozent an Moabit-hilft. Die Freunde leisten gute Arbeit, lassen kaum Kohle in der Verwaltung versickern und sind straff organisiert, was die Verbesserung der bitteren Zustände vorm LAGeSo angeht. In jeder Artikel-Headline steht Helpvertorial, dann dürfte es auch zu keinen Missverständnissen kommen. Wir halten Euch über die Einnahmen auf dem Laufenden. Deal or no deal?

Heute bedanken wir uns also bei EDEKA für die tolle Unterstützung. Hier geht’s zum spannenden Kampagnen-Portal mit Gewinnspiel.

Was, fragt der Westniedersache, ist LAGeSo? LAGeSo ist das Berliner Landesamt für Gesundheit und Soziales und eines dieser trägen deutschen Bürokratiezentren, die mit der Bearbeitung der Flüchtlingsanträge nicht klar kommen. Kurz: LAGeSo ist der Inbegriff behördlicher Unfähigkeit. Moabit-hilft hält ehrenamtlich dagegen.

Danke an Schlecky Silberstein!

Tja…

28. November 2015

..schönes, stressfreies Wochenende!

Zitat

gefunden bei NotesofBerlin

freie

27. November 2015

Schöne Aktion, die ich mir von anderen Städten auch wünsche. Gerade von meiner hier in Lingen (Ems): „Das Kie­ler Stadt­ar­chiv hat eine neue Online-Fotodatenbank gestar­tet, in der 15000 gemein­freie oder frei lizen­zierte his­to­ri­sche Fotoaufnahmen von Kiel zu fin­den sind.“

Ein Fall für den kommunalen Kulturausschuss, finde ich. Wenn er denn mal tagt.

posthalterei-abb-2

Lingen (Ems), Alte Posthalterei, Foto des Stadtarchivs – leider nicht öffentlich zugänglich

(Die Idee gefunden via @das_kfmw)

SiBa

26. November 2015

SicherimNetzDie Verbraucher-App Sicherheitsbarometer (SiBa) informiert Bürger und  Kleinunternehmen über aktuelle Risiken im Internet und stellt dazu passende Sicherheitstipps bereit. Die Risikostufen aktueller Meldungen  sind durch Ampelfarben kenntlich gemacht.

Über außerordentliche Gefahren informiert das Sicherheitsbarometer durch Push-Nachrichten direkt aufs Smartphone. Die App wurde im Rahmen der Plattform „Sicherheit, Schutz und Vertrauen für Gesellschaft und Wirtschaft“ des IT-Gipfels der Bundesregierung 2015 entwickelt und soll dabei unterstützen, die Ziele der Digitalen Agenda der Bundesregierung zu erreichen. Das BSI ist einer der Partner für das Angebot.

Das SiBa in jedem gängigen App-Store sowie auf der Seite „Deutschland sicher im Netz“ [https://www.sicher-im-netz.de/siba] kostenlos für Android, iOS  und Windows Mobile heruntergeladen werden.

Kinderarbeit

26. November 2015

Es sind Zahlen, die schockieren: 168 Millionen Kinderarbeiter gibt es auf der ganzen Welt, 85 Millionen davon arbeiten unter lebensgefährlichen Umständen. Publicis Pixelpark und die Organisation Global March Against Child Labour machen jetzt mit einem emotionalen Werbespot auf den Missstand Kinderarbeit aufmerksam. [mehr…]

Wunderland

25. November 2015

SPIEGEL-Online weiß:

„Wunderland hat drei Einwohner. Einer davon ist ein Hund. Es gibt zwei Wohnwagen mit vorgebauten Zelten, einen Gartentisch und einen roten Kleinwagen auf dem Gebiet, das der 194. Staat der Welt werden will. 

Zwischen der deutschen und der niederländischen Grenze bei Coevorden liegt der Streifen, der offiziell weder zur Bundesrepublik noch zu den Niederlanden gehören soll. 485 Meter lang, sechs Meter breit. Das meint zumindest eine Gruppe von Niederländern, die darauf nun Anspruch erhoben und Wunderland ausgerufen hat.

„Das wird das Land der unbegrenzten Möglichkeiten“, sagt Rene van Reenen,…“ [mehr]

NFUEG

25. November 2015

Niedersachsen_WappenEs ist richtig, alles zu tun, um den Flüchtlingen zu helfen – aus Menschlichkeit, aber gerade auch als Reaktion auf den Terror. Die jetzigen Flüchtlinge werden hoffentlich einmal in der Lage sein, ein friedliches Leben in ihrer Heimat im Nahen Osten, im heutigen Syrien und Irak wieder aufzubauen. Wenn dies im Sinne einer guten Nachbarschaft passiert, dann ist der Terror besiegt – und der derzeit gerne mal beschworene Kultur- und Religionskonflikt zwischen Christentum und Islam überwunden. Die Flüchtlinge, die zu uns kommen, sind nicht nur ein problem, sie sind auch eine Chance, in den alten Nah-Ost-Konflikten mittel- bis langfristig etwas Positives zu bewegen.

Dementsprechend muss den Flüchtlingen bestmöglich geholfen werden, gleichzeitig muss aber auch vermieden werden, dass der fremdenfeindlichen Protestbewegung Munition gegeben wird.

Insofern ist es wenig hilfreich, für den Bau von Flüchtlingsheimen das Denkmalschutzgesetz über Jahre hinweg auszusetzen. Es darf nicht der Eindruck entstehen, hier würde, „unsere“ Kultur den Flüchtlingen geopfert. Zumal das unnötig ist: Mögliche Standorte, bei denen ein geringes Risiko besteht, dass archäologicshe Fundstellen betroffen sind, lassen sich relativ einfach im Vorfeld identifizieren.

Außerdem sollte vermieden werden, dass in einem Präzedenzfall der Denkmalschutz einfach für dringende Bauprogramme ausgehebelt wird. Auch der Straßenbau wird von manchen als dringend betrachtet – oder der Bau neuer Stromtrassen – oder das Einkaufszentrum – oder ….
Nach einem Gesetzesentwurf der regierenden SPD und der Grünen wurde am 11.11.2015 in Niedersachsen im Rahmen eines eilig durchgepeitschten Niedersächsischen Flüchtlingsunterbringungserleichterungsgesetzes (NFUEG) die Verpflichtung zur sachgerechten Untersuchung, Bergung und Dokumentation des Kulturdenkmals außer Kraft gesetzt.

Nach Beobachtung der DGUF gab es von den fachlich zuständigen Ministerien keine ernsthafte Verteidigung ihrer Belange, was erneut deutlich macht, dass es in der Denkmalpflege wie im Naturschutz eine unabhängige fachliche Interessensvertretung durch NGOs bedarf.Stellungnahmen zur Gesetzesänderung in Niedersachsen durch den Verband der Landesarchäologen und die DGUF:

(Quelle;  CC 3.0 Deutschland Lizenz.)