Werkstatt

24. September 2015

Fahrräder

17 Antworten to “Werkstatt”

  1. ulrike said

    Tolle Idee.

    Noch sinnvoller wäre es aber, mit den so Bedachten zusätzlich Verkehrsregeln und Verhalten im Autoverkehr und in den Fußgängerzonen zu üben.

    Welche Versicherung ist denn zuständig, wenn ein Unfall, dazu noch mit Personenschaden ,sich ereignet ?

    • Anne Coßmann - Wübbel said

      Hmm, ich registriere jeden Tag , dass die Verkehrsregeln ob Autofahrer oder Fahrradfahrer nicht beachtet werden und ja auch ich bin nicht fehlerfrei . Ulrike, Sie scheinen anscheinend ohne Fehler zu sein und damit eine Ausnahmeerscheinung . Chapeu, eine absolute Ausnahme in unserer Verkehrsgesellschaft !

      • ulrike said

        Warum halten Sie es ernsthaft für abwegig,daß jemand diese Gruppe “ Neuradler“ unter die Fittiche nimmt und Verkehrserziehung angedeien läßt ?
        Es ist nicht damit getan, reparierte Fahrräder in die Hand zu drücken.

        • Bolle said

          Natürlich nicht, dann aber bitte als Angebot für alle, die ein Fahrrad erwerben bzw. haben.

          • Henk Muhammad Wilders said

            Die Lösung dieses Problems erfordert Fachkenntnisse und Fingerspitzengefühl. Nichts für Laien, sondern klipp und klar eine Angelegenheit für den städtischen Fahrradbeauftragten.

  2. kib said

    Spart Euch Euren Sarkasmus und denkt einfach mal „über Bande“. Ulrikes Idee geht Richtung Integration. Auch wenn ich es – zunächst- als-fremd empfinde, traumatisierten Flüchtlingen den deutschen Schilderwald zu erklären.
    Aber an den Gedanken, dass auch mir einiges fremd sein wird, gewöhne ich mich zusehends. Ich freu mich auf diese gesellschaftliche Herausforderung (glaubt mir, die wird seeehr groß). Gesellschaft sind übrigens Henk, Kib, Anne oder Ulrike…… Also, haut rein, liebe Leute

  3. M. Riße said

    Ulrike, die Idee ist ohne wenn und aber toll! Und etlichen Flüchtlingen konnte damit bereits auf die Räder geholfen werden.

    Für die, die nicht Fahrrad fahren können, bietet der ADFC Lingen Kurse auf dem Verkehrsübungsplatz an. Das betrifft eher Geflüchtete aus Afrika. Syrer zum Beispiel können das meistens schon.

    Dank der Sammelaktion und der Reparaturwerkstatt oben hat unsere neue Nachbarsfamilie drei Fahrräder bekommen. Und Vater und Sohn haben kräftig mitgeschraubt, natürlich auch an den Rädern für andere Bedürftige.

    Die Verkehrsregeln in Syrien unterscheiden sich nicht grundsätzlich von unseren. Mit einem Unterschied: Es gibt dort keine Druckampeln, sodass Mustafa und sein „Baba“ sehr lange auf grün gewartet haben…

    Also, Ulrike: Es gibt in dieser Sache tatsächlich noch viel zu tun! Wann fangen Sie an? Ich empfehle den SKM als Ansprechpartner.

  4. kib said

    Marc (HKT) es ist kein Wetterleuchten sondern der hell erstrahlende Funke der göttlichen Barmherzigkeit, der über Eurem (überaus geschmackvollem, renoviertem Haus) erstrahlt. Erklär mir nur noch fix folgendes Zitat von Dir: „Das betrifft eher Geflüchtete aus Afrika. Syrer zum Beispiel können das meistens schon“.

    • Marc Riße said

      Lass das doch einfach. Du weißt seit langem, dass ich keinen Kontakt mehr zu dir haben möchte. Das kann doch so schwer nicht sein: Kirsten Banach + Marc Riße = Keinerlei Gesprächsbasis. Was ist daran nun nicht zu kapieren?

  5. kib said

    Marc, ich weiß, wie tief der Stachel sitzt, weil ich mich politisch nicht vor Deinen Karren habe spannen lassen. Dennoch wirst Du zugeben müssen, dass Deine Aussage zu „an sich gut radelnden Syrern“ Kappes ist.

  6. Jan said

    kib: Warum erwähnt du in deinem Kommentar das renovierte Haus von Marc Riße?

  7. kib said

    In der Debatte „jung kauft alt“ schreibt er, von dem schönst renoviertem Haus in seiner Straße- von seinem. Diese Lobhudelei mag ich nicht. Ich hab ihm deshalb das Buch „Tue Gutes und rede nicht drüber“ empfohlen, auch weil Marc Risse ein ehemaliger Kollege von mir ist, der sich nun auf Marketing spezialisiert hat. Ich fand es aktuell auch nicht gut, wie unser OB hinsichtlich der Unterbringung von Flüchtlingen angegangen wurde. MR hat insoweit Recht, dass wir inhaltlich nicht zusammenkommen . Das ging mir bereits so mit dem ehemaligen Vorsitzenden der BN und zieht sich wie ein roter Faden. Insoweit sind die BNs konsequent. Ich persönlich finde Oppositione sehr wichtig, aber nicht diejenige, die einen „Selbstzweck“ erfüllen. Und deshalb hatte ich- wie sehr viele andere Lingner- einfach keinen Bock auf die BN.

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