25 Jahre Deutsche Einheit

30. September 2015

25JahreDtEinheitDE25 Jahre Deutsche Einheit – ein Grund zum Feiern. Hier das Programm der Stadt Lingen (Ems).

Der 3. Oktober beginnt um 10 Uhr mit einem Ökumenischen Gottesdienst in der Reformierten Kirche in der Kirchstraße. Um 11.30 Uhr schließt sich ein öffentlicher Festakt im Ratssitzungssaal des Neuen Rathauses an. Auch Delegationen aus den Partnerstädten Marienberg (Sachsen) und dem polnischen Bielawa nehmen teil. Festredner ist der Journalist und Autor Constantin Hoffmann. Dem 59jährigen Redakteur beim MDR in Leipzig wurde erst nach zahlreichen erfolglosen Anträgen durch die DDR 1981 seine Ausreise in die Bundesrepublik erlaubt.  Der Heimatchor Marienberg gestaltet das musikalische Rahmenprogramm.

Anschließend um 13 Uhr führt Lingens Stadtarchivar Dr. Mirko Crabus im Foyer des Rathauses in die Ausstellung „25 Jahre Wiedervereinigung“ ein.
Beide Veranstaltungen sind öffentlich. Der Eintritt ist frei.

Mit den Gäste aus den Partnerstädten gibt es im Haus der Vereine in Clusorth-Bramhar bei Kaffee und Kuchen einen heimatlichen Nachmittag mit Auftrittn der „De Dreihdanzers ut Lingen“ und des Heimatchor Marienberg.

Um 20 Uhr findet dann im Theater an der Wilhelmshöhe ein Sinfoniekonzert „Freiheit, schöner Götterfunken“. Nach dem Bonhoeffer-Liedoratorium von Matthias Nagel (Musik) und Dieter Stork (Text) führen die Kammerphilharmonie Emsland, die Chöre des Städtischen Musikverein Meppen und Euphonia Zwolle (NL) sowie die Solisten Meike Leluschko (Sopran), Isabel Baumgartner (Alt), Aart Mateboer (Tenor) und Bert van de Wetering (Bariton) die 9. Sinfonie von Ludwig van Beethoven auf. 

Für das Sinfoniekonzert sind noch Karten (23,50 € / 11,75 € erm.) erhältlich.
Programm am Samstag 3. Oktober

10.00 Uhr Ökumenischer Gottesdienst
in der Reformierten Kirche, Kirchstraße

11.30 Uhr Feierstunde. Festvortrag von Constantin Hoffmann
im Ratssitzungssaal des Neuen Rathauses
15.00 Uhr Kaffee und Kuchen mit
„De Dreihdanzers ut Lingen“ und dem Heimatchor Marienberg
im Haus der Vereine, Clusorth-Bramhar
20.00 Uhr Sinfoniekonzert Freiheit, schöner Götterfunken
im Theater an der Wilhelmshöhe
(Eintrittskarten: 23,50 € / 11,75 € erm.)
Programm
Dietrich Bonhoeffer – ein Liedoratorium
Matthias Nagel (Musik) und Dieter Stork (Text)

Die Erde bleibt unsre Mutter
Wenn man in einen falschen Zug einsteigt
Ich glaube an die Universalität der Brüderlichkeit
Stumm glimmt das Licht des Morgens auf
Wer bin ich?
Von guten Mächten wunderbar geborgen
Gefasst und Ruhig
Uns bleibt der Weg

Reinhard Büring, Sprecher
Balthasar Baumgartner, Klavier
Wolfried Kaper, Leitung
Ludwig van Beethoven Sinfonie Nr. 9 in d – Moll Op. 125

Allegro ma non troppo, un poco maestoso
Molto vivace – Presto
Adagio molto e cantabile
Presto – Allegro assai


Orchester:
Kammerphilharmonie Emsland
Chöre:
Städtischer Musikverein Meppen, Einstudierung Balthasar Baumgartner
Euphonia Zwolle, Einstudierung Wolfried Kaper
Solisten:
Meike Leluschko, Sopran
Isabel Baumgartner, Alt
Aart Mateboer, Tenor
Bert van de Wetering, Bariton
Leitung:
Olaf Nießing

Hannes Wader

29. September 2015

Nach vier Jahren wieder in Lingen (Ems):

Hannes Wader
„Sing“-Tour 2015

Lingen (Ems) – Theater an der Wilhelmshöhe,
Willy-Brandt-Ring 44
Mittwoch, 30. Sept.2015 – 20 Uhr
Karten ab 23 Euro

Ben Cordes kommentiert diese Aufnahme von Hannes Wader auf youtube so:

Esterwegen, eines der Emsland-Lager, in dem die „Moorsoldaten“ interniert waren. Niemand, der nicht das Moor kennt, versteht, wie sich die Einöde in die Seele einschleicht und aus eine Menschen eine Hülle macht. Menschen, die dieser Landschaft Menschen sind, sind tief und emphatisch, aber zurückgenommen. Menschen, die hier herkommen, werden ruhiger, wenn sie zu lange da sind, werden sie depressiv. Wer dann auch noch das Stechen von Torf selbst kennengelernt hat, der weiß, was die Männer und Frauen ertragen mussten, was politische Häftlinge wie der Friedensnobelpreisträger Carl von Ossietzky und andere Gegner des NS-Regimes ertragen haben und wieso sie gebrochen zurückkehrten. Menschen, die den Tot und die Hoffnungslosigkeit kennen, die ein solcher Ort beherbergt, der weiß, dass das Lied eine Konsequenz ist: Man triumphiert über seine eigene Schwäche und Hoffnung tut sich dadurch auf – auch wenn sie verzweifelt ist, die Hoffnung. Kaum einer kennt noch die deutsche Geschichte im Detail, kaum einer sieht die Hinterlassenschaften und die Grausamkeiten, die damals herrschten. So interessieren sich Menschen kaum noch dafür, was falsch lief. Ich hoffe nur, dass sich die Geschichte nicht wiederholt und werde dafür kämpfen!

Nach 1936 diente das vorige KZ weiter als Straflager zur Erschließung des Moores als Lebensraum. Grund dafür war, dass die Kriegsmaschinerie mehr Arbeitskräfte brauchte und die Erschließung von Lebensraum nicht länger als erste Priorität stand.

Rechtslage

28. September 2015

VWDieselgateKnapp drei Millionen Diesel-Autos von VW, Seat, Skoda und Audi in Deutsch­land pusten im Fahr­betrieb offen­bar mehr Stick­oxid und Fein­staub in die Luft als zulässig, obwohl sie Prüfungen auf dem Prüf­stand bestanden haben. test.de hat die Rechts­lage geprüft. Ernüchterndes Ergebnis: Wahr­scheinlich können weder Besitzer betroffener Autos noch Opfer der Luft­verschmut­zung Rechte geltend machen. Hier finden Sie Antworten auf die wichtigsten Fragen zum Thema.

(Quelle: Stiftung Warentest)

Vluchtelingen welkom!

28. September 2015

vluchtelingen_welkom

 

Genau wie Deutschland stimmten die Niederlande auf dem Treffen der Innenminister vergangene Woche in Brüssel der verpflichtenden Umverteilung der Flüchtlinge in Europa zu. Die Regierungspartei VVD erklärte, ein permanentes System zur Umverteilung innerhalb der EU sei wünschenswert.

Am Dienstag beschlossen die Mitglieder der Europäischen Union 120.000 Flüchtlinge, die sich momentan in Italien und Griechenland befinden, mithilfe eines Verteilungsschlüssels auf alle EU-Länder umzuverteilen. Die Niederlande sollen circa 7.000 Flüchtlinge aufnehmen. Frans Timmermans, ehemaliger niederländischer Außenminister und inzwischen Vizevorsitzender der Europäischen Kommission, sprach von einer „monumentalen“ Entscheidung.

Europäisches Asylverfahren

Laut Klaas Dijkhoff (VVD), Staatssekretär im niederländischen Justizministerium, war dieser Umverteilungs-Beschluss eine „einmalige Konstruktion“. Die Niederlande fänden ein europäisches Asylverfahren besser als immer neue Notmaßnahmen, wird Dijkhoff vom Algemeen Dagblad zitiert. „Wenn es mehr Flüchtlinge werden, müssen wir noch härter arbeiten. Und inzwischen arbeiten wir hier in Brüssel daran, den Zustrom zu begrenzen.“

Auch Premier Mark Rutte (VVD) erklärte am Mittwochmorgen in einer Debatte der Zweiten Kammer zur Flüchtlingsfrage, es sei wünschenswert, das Umverteilungssystem zu verstetigen. In der Regionalzeitung De Gelderlander wird er mit den Worten zitiert: „Wir müssen weitere Schritte einleiten, damit jedes Land Verantwortung trägt. Ein erster Schritt ist getan, doch mehr als ein Auftakt ist es nicht.“ Rutte versprach außerdem, sich beim Treffen der EU-Regierungschefs am Abend dafür einzusetzen, die Flüchtlingscamps in der Region zu unterstützen.

Tickende Zeitbombe

Koalitionspartner PvdA sowie die meisten der Oppositionsparteien zeigten sich zufrieden über den Beschluss der EU-Innenminister. Die rechtspopulistische Partei PVV hingegen forderte, die niederländischen Grenzen zu schließen. Der ununterbrochene Zustrom an Flüchtlingen sei eine „Beleidigung des niederländischen Bürgers“, erklärte Parlamentarier Sietse Fritsma (PVV) in der Debatte. „Wir können uns ein Beispiel an Ungarn nehmen, das seine Grenzen geschlossen hat. Dann hört der Flüchtlingsstrom einfach auf.“ Zudem rief Fritsma Premier Rutte dazu auf, am Abend nicht nach Brüssel zu fahren.

PVV-Chef Geert Wilders hatte Mitte September bereits Ähnliches verlauten lassen. Die große Zahl an Flüchtlingen, die nach Europa und in die Niederlande kämen, sei „eine tickende Zeitbombe“. Das Kabinett stünde in dieser Frage „auf der falschen Seite“.

(Foto: Eine von der Socialistische Partij  organisierte Demo Mitte September 2015 in Groningen. Quelle: SP Groningen/cc-by-nc-nd)

 

parteilos

28. September 2015

Bei den nordrhein-westfälischen Stichwahlen haben gestern die Wähler für manche Machtwechsel in den Rathäusern gestimmt. In Essen siegte CDU-Herausforderer Thomas Kufen mit überzeugenden 62,6 % über den amtierenden OB Reinhard Paß (SPD) mit 37,4 %. Damit stellt die CDU wieder einen Oberbürgermeister in einer deutschen Großstadt mit mehr als 500.000 Einwohnern; alledings betrug die Wahlbeteiligung nur peinliche 27,7 %. In Wuppertal verlor CDU-Oberbürgermeister Peter Jung gegen den 48jährigen SPD-Herausforderer Andreas Mucke, der mit 59,7 % siegte. In Krefeld wurde SPD-Mann Frank Meyer 63,8%  Prozent neuer OB gewählt. Im traditionell roten Bochum wurde Oberbürgermeister Thomas Eiskirch mit 53,1 % wiedergewählt. In Solingen setzte sich der rot-grüne Kandidat Tim-Oliver Kurzbach mit 55,6 % durch.

Überraschungen auch auch im benachbarten Münsterland. Hier gewannen glich in fünf von sechs Städten und Gemeinden die Kandidaten ohne Parteibuch durchgesetzt.

OstholthoffDer neue Bürgermeister in Hörstel heißt David Ostholthoff (Foto rechts). Der 37jährige Sparkassenmitarbeiter wurde von der SPD ins Rennen geschickt. Der CDU-Kandidat, Hörstels Kämmerer Willi Peters, unterlag mit 48,7%.  Das war gestern Abend wohl die  dickste Überraschung; denn im ersten Wahlgang vor zwei Wochen hatte Hörstels Kämmerer Willi Peters immerhin stolze 49 % erreicht und SPD-Ratsmitglied Ostholthoff nur 38,4 %.

In Laer hat der amtierende Bürgermeister Detlev Prange verloren: Er erreichte nur 38,5 % der Stimmen und verlor damit deutlich gegen seinen Herausforderer Peter Maier. Damit setzte sich ein Mann aus Bayern, der für die SPD und die FDP ins Rennen gegangen ist, gegen den einheimischen, von der CDU unterstützten Amtsinhaber durch.

Die Stadt Ahaus hat künftig eine Bürgermeisterin. Bei der Stichwahl erhielt die Unabhängige Karola Voß beeindruckende 67,6 % und bezwang damit sehr klar. Christoph Almering (CDU) mit 32,4 %. Die neue Bürgermeisterin gewann übrigens alle 26 Stimmbezirke und dies überall mit deutlichem Vorsprung.

In Ahlen gab es ein Kopf-an-Kopf-Rennen, das der Kandidat von CDU/FDP, Dr. Alexander Berger, mit 50,9 % knapp für sich entschied. 49,1 Prozent bekam die SPD-Kandidatin Ulla Woltering.  Die Wahlbeteiligung war mit 44,9 Prozent allerdings gering.

Marion Dirks ist mit 55,3 % die alte und neue Bürgermeisterin in Billerbeck. CDU-Kandidat Stefan Holtkamp bekam 44,7 % der Stimmen. Die Wahlbeteiligung lag bei sehr ordentlichen 62,9 %.

Wilhelm Möhrke verbuchte in Lengerich als unabhängiger Einzelbewerber außergewöhnliche 67,5 %  und setzte sich sehr deutlich gegen SPD-Mitbewerber Björn Schilling (32,5 %) durch. Der 63-jährige neue Bürgermeister ist gelernter Apotheker und seit 20 Jahren Vorsitzender des Stadtmarketingvereins „Offensive“.

(Foto via facebook)

Klazz Brothers & Cuba Percussion
Lingen (Ems)  – Kulturforum St. Michael, Langschmidtsweg 66a
Sa 31. Oktober 2015 –  20.00 Uhr

Vorverkauf: 20,00 / erm. 15,00 €
Abendkasse: 25,00 / erm. 20,00 €

Die zweifachen Echo-Preisträger mit ihrem einzigartigen Mix aus meisterhafter Klassik und lateinamerikanischen Rhythmen im Kulturforum St. Michael

Von Kritikern gelobt und vom Publikum geliebt – das ist diese einmalige Mischung, die die Klazz Brothers zusammen mit der großartigen Cuba Percussion auf die Beine stellen: Die großen klassischen Werke kommen bei ihnen so einfach und mitreißend daher, werden sie doch mit lateinamerikanischen Rhythmen zu einem ganz neuen Klangerlebnis verbunden.

Ihre einmalige Erfolgsgeschichte nahm auf einer Kuba-Tournee ihren Anfang: Hier begegneten die Klazz Brothers den kubanischen Perkussionisten Alexis Herrera Estevez und Elio Rodriguez Luis. In einer spontanen Session fanden die in so unterschiedlichen Kulturkreisen verwurzelten Musiker intuitiv und wie selbstverständlich zu einer gemeinsamen Tonsprache. Seit dieser Begegnung sorgen Klazz Brothers & Cuba Percussion für musikalische Furore. Aus der einzigartigen Verbindung von klassischer europäischer Musiktradition mit Elementen des Swing und Latin Jazz und der nahezu unendlichen Vielfalt kubanischer Rhythmen hat das Quintett ein völlig neues Klangbild kreiert. Auf diese Weise entstehen immer neue, faszinierende Werke mit ganz viel Freiraum für Improvisation.

Nach dem umjubelten Konzert von Till Brönner binnen sechs Wochen ein zweites musikalisches Spitzenkonzert in unserer Stadt.

typisch

27. September 2015

HeimatARDWie sieht ein typischer Sonntag in Deutschland aus? Was bedeutet der Tag den Menschen? Denen, die frei haben und denen, die arbeiten müssen? Welche unterschiedlichen Traditionen und Rituale hat das Land im Norden, Osten, Süden und Westen?

Die einmalige Dokumentation „Deutschland. Dein Tag“ zeigt am kommenden Sonntag, 4. Oktober zum Auftakt der ARD-Themenwoche „Heimat“ zwölf Stunden lang von 6.00 – 18.00 Uhr Leben und Wirklichkeit an einem Tag in Deutschland. So verdichtet, vielfältig, hautnah und berührend, wie es zuvor noch nie zu sehen war. Genau ein Jahr zuvor, am 5. Oktober 2014, wurden dafür 99 Menschen und ein Walross zwölf Stunden mit der Kamera begleitet. Unterwegs, beim Familienausflug, beim Entspannen, Sport machen, Werkeln, Arbeiten, Putzen, Essen oder Feiern. Auf dem Land und in der Stadt.

Bildschirmfoto 2015-09-24 um 09.23.22Einfach Deutschland – Ein Stück Zeitgeschichte: „Deutschland. Dein Tag“ ist nicht nur als unterhaltsame, moderne Heimatgeschichte angelegt. Das Projekt soll zugleich als Momentaufnahme einen wesentlichen Beitrag zum kulturellen Gedächtnis kommender Generationen leisten.

Auf der Grafik links gibt es übrigens den zeitgemäß-typischen Beitrag des Nordwestens zur Dokumentation zu sehen…

Also rollen wir einmal mehr mit den Augen und drehen derweil den Titelsong zur Dokumentation auf. Anna Loos und Johannes Oerding.

Moneypulation

26. September 2015

VWDieselgate

Selfie from Hell

26. September 2015

Ein begnadeter Horror-Kurzfilm von  Filmstudentin Meelah Adams, die im Rahmen ihrer Bachelorarbeit den zweiminütigen Clip als Teil einer Kampagne entwickelt hat.

Schon mal schönes Wochenende!

Verständnis

25. September 2015

Als heute vor 50 Jahren junge Musik das deutsche Fernsehen erreichte, sah und hörte das heimatliche Fernsehpublikum erst einmal Wilhelm Wieben„Sie aber, meine Damen und Herren, die Sie Beat-Musik nicht mögen, bitten wir um Ihr Verständnis!“

Am 25. Sept. 1965 produzierte Radio Bremen erstmals für das deutsche TV-Programm (damals gab es ganze drei Sender)  „Das Neueste auf dem internationalen Beat-Markt“:  Der Beat-Club von Mike Leckebusch und Gerd Augustin ging auf Sendung  mit Kultfrau Uschi Nerke am grauen Sennheiser-MD412-Mikrofon sowie mit Krawatte (!) Gerd Augustin, der aber nur bis zur Folge 8 blieb. Gesendet wurde übrigens samstags von 16:45 Uhr bis 17:15 Uhr. Nach 82 Sendungen wurde der Beat-Club am 25.11.1972 eingestellt.

Die Radiowelle Bremen Eins feiert den Beat-Club am Freitag, 9. Oktober 2015 ab 20 Uhr mit einem vierstündigen Rückblick. Die Moderatoren Lutz Hanker und Bernd Schleßelmann sprechen mit Zeitzeugen, Musikern und Experten „über diese aufregende Zeit“. Dazu gibt es Ausschnitte und O-Töne aus alten Beat-Club-Sendungen und natürlich Hits, Klassiker, Raritäten und stilprägende Songs aus der Beat-Ära.

Hier schon mal für die Jugend die Ausgabe Nummer 1: