Glaubste nicht

15. Februar 2015

Glaubichnicht

via Notes of Berlin

Fifty Shades of…

15. Februar 2015

Sie können es sich sicher vorstellen. Bitte richten Sie sich danach; denn dies ist kein Beitrag für Personen unter …!

fifty-shades-of-grey-poster-dt

 

Ravioli

15. Februar 2015

IRD

Heute ist „Internationaler Restaurant Tag“. Was sich anhört, wie Werbung des DEHOGA-Verbandes ist tatsächlich etwas völlig anderes.

DRadio Wissen erklärt: „Falls ihr mehr als Ravioli kochen könnt und auch wollt, dann eröffnet doch einfach mal ein Restaurant für einen Tag. Der International Restaurant Day macht es möglich und sorgt für Gäste. Patrick Neumann ist Botschafter des Aktionstages in Deutschland und Sabine Sikorski kocht in München mit ihren Restaurant-Freunden.

Der International Restaurant Day kommt aus dem hohen Norden. Finnen hatten die Idee dazu. Alle drei Monate findet nun der Aktionstag seit 2011 weltweit statt. Jeder kann sich anmelden und für einen Tag ein Restaurant eröffnen – in der Garage, im Hof, in der eigenen Küche. Gekocht werden darf alles zwischen Ravioli und Spitzenküche, sagt Patrick Neumann. Er ist Deutschland-Sprecher des International Restaurant Day.

Der nächste Aktionstag ist am Sonntag (15. Februar 2015). In Berlin gibt es fünf Restaurants, in Hamburg zwei, im Ruhrgebiet drei und so weiter. Auch in vielen Kleinstädten wird Essen angeboten. Auf einer Karte findet man die Restaurants in der Nähe und auch Infos zum Essen, zu den Öffnungszeiten oder auch wie viele Gäste in das temporäre Restaurant hinein passen….“

[weiter hier bei DRadio Wissen]

Der Blick auf die Karte zeigt: Im deutschen Nordwesten ist die Idee noch nicht angekommen. Doch nebenan in Tukkerland Twente. In Enschede gibt es heute gleich eine Handvoll 1-Tages-Restaurants. Klickt mal rein; in drei Monaten im Mai gibt es den nächsten International Restaurant Day und, wenn man mitmachen will, geht es dann so

Weitere Informationen auf Facebook und im Radio

Abseits der Berlinale

15. Februar 2015

MerleColletMerle Collet (Foto lks) ist in Lingen aufgewachsen und machte 2006 ihr Abitur am damaligen Johanneum. Inzwischen ist die 28jährige ausgebildete Schauspielerin, lebt in Berlin und schreibt nebenbei für den Tagesspiegel. Hier zum Beispiel über ihre ganz persönlichen Erlebnisse als Schauspielerin. Abseits der Berlinale:

„Wer träumt nicht von einem Leben als Schauspielerin? Am Berlinale-Palast sieht das alles so glänzend, so einfach aus. Doch der Weg dorthin ist voller Absagen und Enttäuschungen. Ein Erfahrungsbericht. 

Mensch, ärgere dich nicht! Ein Strategiespiel ist das nicht. Da braucht man vor allem jede Menge Glück. Voller Optimismus marschiert man mit seinen Figuren gen Ziel. Möchte sie alle schnell unterbringen und ist meist nur noch wenige Schritte davon entfernt. Doch dann taucht der rote Konkurrent auf, würfelt nur noch Sechsen und schlägt die eigenen blauen Spielfiguren. Eine nach der anderen.

Das Glück ist dahin. Zurück an den Start. Alles auf Anfang. Warten auf die nächste Sechs.

Es hat mich schon immer geärgert und ärgert mich auch heute noch. Das Spiel findet jedoch nicht mehr auf dem Brett statt, sondern in meinem Leben: Ich bin Schauspielerin.

 Und ich bin häufig die blaue Spielfigur.

Das rote Lämpchen an der Kamera leuchtet. „Hallo, mein Name ist Merle Collet, ich bin 28 Jahre alt, Schauspielerin und lebe in Berlin. Vielen Dank für die Einladung. Ich freu mich! Und ich habe kein Problem mit Nacktheit, solange die Rolle das rechtfertigt. Und ja, ich mag meinen Körper.“ Es folgen…“
[weiter beim Tagesspiegel]

Mehr über Merle Collet auf ihrer Webseite und im Blog

(Merle Collet – Foto: © Tim Dobrovolny; danke für das ok, das Foto verwenden zu dürfen)