Der Lesebefehl vom Blogbetreiber

27. Januar 2015

Lasst uns die Dummen rauswerfen – Eine Polemik zum Auschwitz-Gedenken

Bildschirmfoto 2015-01-27 um 10.36.21

Och nöööööö, eigentlich wollten wir hier heute einen von A bis Z lustigen Tag fahren. Aber es gibt halt Vollidioten. Die gab’s schon immer. Nur herrschte vor dem Internet in den relevanten Medien-Kanälen eine qualitative Selektion. Da durften nur Leute reden, schreiben und senden, die dazu auch qualifiziert waren. Das war bestimmt nicht immer fair und viele, die was zu sagen hatten, bekamen nie die Chance dazu. Aber immerhin wurde die reflektierte Mehrheit vor den Gedanken der Dummen und Verhärmten geschützt. Gleichzeitig wurden die Dummen und Verhärmten vor sich selbst geschützt.

Zum Auschwitz-Gedenken gibt es wieder viele TV- und Print-Specials zu einem Thema, das komplett und ohne Umwege die Gegenwart prägt. Aktualität bekommt das Ganze durch die Tatsache, dass viele Zeitzeugen langsam aussterben. Und es darf als gesicherte Annahme gelten, dass diese Menschen noch Geschichten in sich tragen, die sie nicht mit ins Grab nehmen möchten. Wenn da jetzt zu junge, zu alte, zu dumme, oder zu einsame Menschen fordern, man solle die alten Kamellen mal langsam zu den Akten legen, dann ist die Antwort: Fresse! Und zurück in Eure Löcher!

Der Holocaust darf in zehn Millionen Jahren nicht zu den Akten gelegt werden und jetzt…“

[weiter bei Schlecky Silberstein mit dem grandiosen Satz:
Mehr Härte gegen dumm.
Bitte weiterlesen
]

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