„Erst eins, dann zwei, dann…“

23. Dezember 2014

Natürlich ist es für die Werktätigen in den benachbarten Einrichtungen bequem, denn wie reimt noch der deutsche Kraftfahrzeughalter? „Erst eins, dann zwei, dann drei, dann vier, dann steht das Auto vor der Tür!“
Der Universitätsplatz als Parkplatz. Ein täglicher Missstand. Mit dem schönsten Platz in unserer Stadt sollte man doch anders umgehen, oder? Apropos Universitätsplatz: Vielleicht nutzt unser „Alles-ist-super-in-Lingen-OB“ auch bald die Gelegenheit, um Sinnvolles über die Nutzung des im Bildhintergrund zu sehenden Grundstücks Oevermann zwischen Professorenhaus und Malschule vorzuschlagen? Aber besser ist, wir warten auf die Genesung von Dr. Claudia Haarmann; unsere im Frühjahr schwer erkrankte Kulturdezernentin ist auf dem langen Weg der Besserung und sie wird bessere Ideen haben als der OB.

DSC04814

 

12 Antworten to “„Erst eins, dann zwei, dann…“”

  1. Joachim said

    Ich verstehe auch nicht, weshalb gestern bei allem innerstädtischem Andrang mit Umsatz die stadtnahen Parkplätze an der Arena mit Schranken versperrt waren. Dafür standen die Autos in der Innenstadt auch auf den Fuß- und Radwegen.

  2. g.k. said

    Hab ich das richtig verstanden? Wenn in Klosterholte kein Parkplatz zur Verfügung steht stelle ich mich in Lingens Innenstadt auf Non-Parkplätze. Diese Logik ist so krude. Solange Spielregeln, und hier besonders die Straßenverkehrsordnung, existieren hat sie gefälligst auch jeder Blechbüchsenfahrer einzuhalten.
    Allen Betroffenen ein gutes Neues Jahr

  3. kib said

    Was soll dieser „Bild-Fotoreporter- Stil“?
    Woher stammt die Erkenntnis/Behauptung, dass „Werktätige“ dort geparkt haben? Nummernschilder gecheckt (EL oder LIN )?
    Robert, kein guter Beitrag: Denn der Baum am Prof-Platz ist liebevoll geschmückt, Winterzauber kam –mal wieder- gut an: was möchtest Du denn mehr- nachdem Dir der Weihnachtsmarkt auf dem Marktplatz nicht gefällt. ? Wie kann es Herr Krone Dir denn Recht machen? Knöllchen verteilen?
    Robert, ich finde Opposition wichtig- aber bitte bleib kollegial.

    Frohe Festtage und alles Gute an Frau Hamann!

    • Ist denn in Lingen der OB der Einzige, der Ideen zur Weiterentwicklung haben darf oder hat?

      • kib said

        Nein, Herr Sabel, denke ich sicher nicht. Es ist vielmehr so, dass auch der gescheiteste Gedanke nicht ankommt – wenn dem „Empfänger“ erst einmal ordentlich vor`s Knie geschossen wird. Meine Erfahrung ist, dass man mit den Mitarbeitern aus der Verwaltung / und anderen Mitgliedern des Stadtrates gut reden kann.

        Es muss nicht immer schwarz-rot-(Nuance) orange sein! Da hilft`s auch nicht, wütend wie ein Fünfjähriger am Süßigkeitsstand im Supermarkt aufzustampfen…

    • Tiger,T. said

      Seit heute geht’s mir besser:

      kib meldet sich zurück,
      zwar noch ungewohnt sachlich und ohne die unerreichte Bissigkeit früherer Zeiten hier im Blog, aber es ist ein Anfang!

      2015 wird gut!

  4. Jan said

    Kib: Parken nun die PKW,s da oder ist das, so habe ich Dich verstanden, ein Fake von Robert.

    • kib said

      Nein Jan, das Bild scheint echt und Bolle bestätigt das ja auch. Aber -nach meinem Empfinden- hat der schönste Platz in Lingen (da stimme ich RK zu) durch den Winterzauber bzw. dem sehr schön geschmückten Baum eine erhebliche Aufwertung erfahren- nur leider sagt RK dazu nichts. So, und nun eine weihnachtliche Gehässigkeit, extra für den netten Herrn Tiger: Ich kenne neben RK einige andere ältere Mitbürger, die mit einem Fotoapparat „Missstände in Lingen dokumentieren“ und mit ihrer „Beute“ den Mitarbeitern in der Verwaltung gehörig auf den Zeiger gehen.
      Mir fällt in diesem Zusammenhang ein Zitat von Udo Jürgens im Zusammenhang mit Kritik ein, der sagte, „Anzugträger“ bewegt man subtil im Anzug zum Umdenken.
      Und mit guten „Texten“ sowieso…. Danke dafür, lieber Udo.
      Ihnen / Euch allen ein schönes Weihnachtsfest und ein gesundes Neues Jahr.

  5. Bolle said

    Nein es ist kein Fake , doch wenn ihr dort parkt,dann hat der Unterboden einen Schaden, oder wenn ihr es wisst , habt ihr eine städtische Genehmigung 😉

    • Hans Schmidt said

      Warum hat der Unterboden einen Schaden, Bolle? Ich vermute eher, dass das jeweilige Oberstübchen der Parker einen fetten Bequemlichkeitsschaden hat. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass es für das Parken auf diesem historischen Platz eine städt. Genehmigung gibt. Wer macht denn so was????

      • Anne Coßmann - Wübbel said

        Hans Schmidt , es gibt eine begrenzte Anzahl von Parkgenehmigungen für den uniplatz. Meines Wissens ist dieser Platz Eigentum der kreuz Kirchengemeinde. Ja, den Unterboden beschädigt sich man beim Überfahren des umgelegten Pfeilers 😦 woher ich das weiß : ich habe für den Parkplatz an der alten Backstube eine Parkgenehmigung der Stadt ind habe mir schon so manche Macke an diesem so hoch verlegten Pfeiler geholt. Damit keiner auf blöde Gedanken kommt: der Pfeiler liegt dabei auf der Pflasterung 😜

  6. Emsland said

    Das Grundstück Oevermann ist ja kein Schandfleck, das alte Kuzka – Gelände eher schon, wie bereits vor Monaten angesprochen.

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