Münchner Illustrierte

9. Dezember 2014

Stefan Niggemeier sei Dank. In seinem Blog greift Niggemeier das von großem Werbetamtam begleitete Focus-Interview mit Fußballweltmeister Sebastian Schweinsteiger auf, dass das erste Interview sein soll nach dem WM-Titel, das es natürlich ganz und gar nicht ist – Focus eben. Niggemeier schließt:

„Und dann hat noch – das sollte man jetzt keinesfalls unterschlagen – der achtjährige Lemmy ein Interview geführt. Mit Bastian Schweinsteiger. Für den „Disney Channel“. Am 23.8.2014, kurz nach dem zweiten, dritten oder viertenersten Interview in „Bild“.

Und dann war da wohl noch irgendein Exklusiv-Interview bei Sky, kurz vor Lemmy, und vielleicht waren da auch noch ein paar. Aber nach all diesen exklusiven ersten Nach-WM-Interviews mit Bastian Schweinsteiger hat der „Focus“ nun wirklich das erste exklusive Interview mit Bastian Schweinsteiger nach der Fußball-WM geführt. Das muss man der Münchner Illustrierten schon lassen.“

18 Antworten to “Münchner Illustrierte”

  1. b.f. said

    Tut mir leid, Herr Koop, aber bei Rechschreibung bin ich so empfindlich: dass das erste Interview……. Es muss heißen: das das erste…. (Wenn man „das“ durch „welches“ ersetzen kann, wird es nur mit einem s geschrieben.)
    Bei den Kommentaren wird das häufig falsch gemacht, ich weiß. Aber Sie als blog-Betreiber sollten dann doch mit gutem Beispiel voran gehen.
    bf

    • CTS said

      Ja die liebe Rechschreibung……pardon RECHTSCHREIBUNG…meinten sie sicher 😉

      • b.f. said

        o.k., da habe ich zu schnell getippt, gebe ich zu. Aber ein Tippfehler ist dann doch etwas anderes, als ein Rechtschreibfehler.
        Von Kindern und Jugendlichen erwarten wir in der Schule, dass sie korrekt schreiben lernen. Rechtschreibung schlägt sich in den Noten nieder und viele Arbeitgeber legen großen Wert auf korrekte Rechtschreibung ihrer Angestellten. Was wir von Kindern und Jugendlichen erwarten sollten wir ihnen auch vorleben !!
        Das ist ein Grund, warum ich da so empfindlich reagiere.

        • CTS said

          Dann sollten Sie mit gutem Beispiel vorangehen….

        • CTS said

          Wissen Sie b.f,,bei was ich empfindlich reagiere???
          Bei Menschen die andere permanent verbessern wollen,aber selber nicht im stande sind, selbiges zu leisten….es gibt da diesen Spruch ,und der passt…:)))Wenn mann keine Ahnnung hat,einfach mal die K….. halten…..

      • M.R. ;- ) said

        Gninihi. Schluss jetz, oder ich bräch zusammen!

        • Michael Sänger said

          Nein, nein! „b.f.“ hat unbedingt Recht! Sprache ist Ausdruck des Denkens! Wer immer nur annähernd richtig schreibt, der denkt auch nur „annähernd“ – Stammt nicht von mir, sondern von einem, der wusste, wovon er sprach: Heidegger (Ist aber kein Marzipanhersteller wie Niederegger).

          • M.R. ;- ) said

            Nehmen Sie es mir nicht übel, Herr Sänger, aber ich vertraue da eher auf Manfred Stracke. (Sie wissen schon: Deutscher Philosoph und Fußgänger…) Er hat mir auch zu der Angelegenheit von Effie Briest und ihrer Schaukel deutlich mehr Raum für eigene Interpretationen zugelassen als Sie es taten.

          • b.f. said

            Danke!

    • Stimmt. War etwas flott gestern Morgen oder gestern morgen. Dass mir das mit dem Das(s) unterlaufen ist… Soll ich’s berichtigen?

      • Bernhard Schulte said

        So als bildungsferner Mensch, dem noch nicht einmal das falsch eingesetzte “ s “ aufgefallen ist und der bislang nur versucht hat, sich „aus dem Bauch heraus“ klar und deutlich zu äußern, bekomme ich in diesem Bildungsblog jetzt Hemmungen und Komplexe. Das „annähernd richtige Denken“ (nach Heidegger) werde ich in Zukunft für mich behalten.
        Im Übrigen stellt sich die Frage, wer denn eigentlich immer richtig denkt. Ist das derjenige, der immer Recht hat?
        Wie gesagt: Ich bin bildungsfern und habe nie, zumindest nicht bewusst, etwas von Heidegger gelesen.

        • Michael Sänger said

          Zu Bernhard Schulte: Nehmen Sie das mit Heidegger doch nicht so ernst! Wer immer Heidegger zu lesen versucht hat, hat es irgendwann aufgegeben, ich auch. Aber er eignet sich so schön zur „Bildungsangeberei“!

      • CTS said

        Ja auf jeden Fall,Sie haben doch gelesen wie empfindlich b.f beim Thema Rechschreibung/Rechtschreibung ist :)))))

  2. b.f. said

    Mein „Danke“ bezog sich auf Herrn Sängers 1. Kommentar!

  3. Heidi said

    Herrlich…. durch die ganzen Kommentare habe ich vergessen, über welches Thema Robert Koop berichtet hat….;)

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