Titanic Boygroup

6. November 2014

Titanic Boygroup – Die Abschiedstournee
3 Männer – 3 Ex-TITANIC-Chefredakteure – 3 gescheiterte Existenzen

Lingen (Ems) – Centralkino, Marienstraße
Samstag, 8. November – 20 Uhr
Karten: 20,90 Euro (lt. Eventim)

„Nach 15 Jahren Bühnenpräsenz und 800 ausverkauften Auftritten haben die drei ehemaligen TITANIC-Chefredakteure Schmitt, Gsella und Sonneborn alles erreicht: Ruhm, Weiber und Rückenschmerzen ohne Ende. Jetzt ist endlich Schluss, sie verabschieden sich von ihrem Publikum! Martin Sonneborn will sich künftig nur noch seiner PARTEI und der feindlichen Übernahme des ZDF widmen, Thomas Gsella endlich seine Lyrik- und Satirepreise der Größe nach sortieren, und Oliver Maria Schmitt will packende Gesellschaftsromane über Sex mit Zahnprothesen und Inkontinenzmitteln schreiben.

Erleben Sie zum letzten Mal zweihundert Minuten Liveprogramm mit abgefuckten Altstars zum Anfassen und Pflegen, mit Satire pur und Polemik vom Feinsten, mit Lyrik, Prosa und lustigen Monumentalfilmchen, mit charmanten Beschimpfungen, dreisten Tatsachenverdrehungen und jeder Menge Witzchen auf Kosten Älterer und Jüngerer. Ein unvergesslicher Abend für Sie und Ihre nächsten Verwandten!“ (Quelle)

Oliver Polak

6. November 2014

PolakOliver Polak: „Der jüdische Patient“
Lingen (Ems) – Alter Schlachthof
Freitag, 7.11. – 19 Uhr
Karten 16  € zzgl. Gebühren

„Was passiert, wenn ein Komiker die Psychiatrie überlebt? „Hierzulande macht gerade der Comedian Oliver Polak ähnlich schamlose, kluge Witze wie Louis C.K.“, schreibt die Welt, „das macht zumindest Hoffnung für den deutschen Humor.“

Doch wie soll man als Stand-up-Comedian nicht wahnsinnig werden in einem Land, „in dem alle lustigen Leute bereits umgebracht wurden“ (Robin Williams)? Nach seinem Bestseller und einer dreijährigen Tour erleidet Polak einen Totalzusammenbruch. Diagnose: Schwere Depression. Einzige Rettung: zwei Monate Psychiatrie.

Über diese Zeit und seine Herkunft, über Hoffnung und Heimat hat der Comedian jetzt ein Buch geschrieben – herausgekommen ist ein Gewaltmarsch durch sein Unbewusstes, ein Frontbericht aus der Psychiatrie zwischen Backstageraum und Wartezimmer. Ein Roadtrip to hell von jemandem, der den Himmel sah.“ (Quelle)