Meppen Ost

2. November 2014

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Tatort heute Abend

2. November 2014

Sonntagabend. „Geh‘ ma essen?“ Denn es ist kein Tatort heute Abend [schlechtes Deutsch, aber man sagt das inzwischen so]. Nur eine Konserve auf ORF2 und deshalb -an die Wiener anknüpfend- von mir dieses kleine Sportfreunde-Stiller-Spezial auf Youtube (mit Harald Krassnitzer, Adele Neuhauser, Regie: Zoran Bihac).

Vielleicht eine Idee zu schräg und viel, aber dies könnte dem S/M-Thema geschuldet sein, ode? Denkt drüber nach, wenn Ihr wollt.

Noch diese Wörter zum heutigen Sonntag, über den man sinnierend auch manch anderes schreiben könnte:

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waren bekanntlich vor 14 Jahren auf dem Abifestival. Dies qualifiziert für fast alles… Das Lied „Es muss was Wunderbares sein (von mir geliebt zu werden)“ ist übrigens aus dem letzten Band-Album „New York, Rio, Rosenheim“, das vor 18 Monaten erschien.  Die anschließende Tour zum Album mit 35 Konzerten endete mit einem umjubelte Abschiedskonzert fand auf dem Zeltfestival Ruhr am 24. August 2014. Die Sportfreunde Stiller haben sich jetzt eine Auszeit auf unbestimmte Zeit genommen. Warum nicht hierzulande, Stefan Epping? Ob er tief im Emsland etwa keinen Bezug zu Bochum hat, wo  das letzte Konzert der SfS stattfand? Man weiß es nicht. Doch wer mit zwei älteren Herren über Mireille Matthieu diskutieren soll, der… Ach, lassen wir das.

Falls ma übrigens heute Abend nicht essen geht, bliebe um 20.15 Uhr der aktuelle Polizeiruf 110 „Familiensache“.  Der NDR-Krimi ist bereits vor seiner Erstausstrahlung ausgezeichnet worden: im Hamburger Rathaus erhielten seine Produzentinnen Iris Kiefer von Filmpool Fiction und Ilka Förster den TV-Produzentenpreis 2014 – dotiert mit stolzen 25.000 Euro. „Familiensache“ setzte sich dabei gegen 11 Konkurrenten durch. Es ist, so der Stern, ein Krimi „mit einem Wettlauf gegen die Zeit und beklemmenden Szenen Hochspannung – mit einem überragenden Andreas Schmidt als Amok laufenden Familienvater.“

Schönen Sonntag noch.

 

Transsib

2. November 2014

Ich fand’s eher langweilig. Aber ich erinnere mich gut, dass Inge und Regina immer mit der Transsibirischen Eisenbahn bis nach Wladiwostok fahren wollten. Früher war das, so vor 40 Jahren. Ihre sehnsüchtigen Pläne haben mich damals nicht so berührt, und heute weiß ich nicht, ob beide über Texel und Tilos hinausgeraten sind. Wenn nicht, hier zeigt ein Video in drei Minuten  drei Wochen mit der Transsib durch drei Länder und drei Kulturen. [Nicht nur] Sonntags allemal sehenswert.

Zeitenwende

2. November 2014

RAFGklücks