K

14. Oktober 2014

Die Politik der Gewerkschaften in eigenen Sachen wie auch mit seinen Mitarbeitern war ja immer schon sehr speziell. Das sieht man auch in unserer Stadt:

Vor einiger Zeit sollte der vor 60 Jahren errichtete Lingener Sitz des DGB und mehrerer Einzelgewerkschaften das Lingener Hans-Böckler-Haus am Gasthausdammm geradezu verramscht werden. Ausgerechnet die Stadt verhinderte dies und zog ein grundbuchlich abgesichertes Vorkaufsrecht. Jetzt ist der DGB Mieter. Wartet er darauf, gekündigt zu werden, wenn dort und nebenan ein neues Altenwohnheim entsteht?

Seit Längerem fehlt übrigens Hans Böckler das K.. Jedenfalls diese Auslassung im Gebäudenamen sollte man als Mieter eigentlich beheben und den fehlenden Buchstaben wieder anbringen, wenn es einem Ernst ist mit der eigenen Tradition.

HansBöcklerHaus