Fargo

12. Oktober 2014

220px-Brian_Schmidt_portrait_1Das habe ich gerade hier gelesen und meine, so oder ähnlich könnte es auch hierzulande passieren, falls man beim FMO oder am Hauptbahnhof in München oder so eincheckt. US-Astrophysiker Brian Schmidt (Foto lks) erhielt vor drei Jahren den Nobel-Preis von der Schwedischen Akademie der Wissenschaften. Gewürdigt wurden er und zwei weitere Physiker aus den USA für ihre  Entdeckung der beschleunigten Expansion des Universums durch die Beobachtung ferner Supernovae  und als seine Großmutter den Preis dann sehen wollte, flog Schmidt mit der schweren Goldmedaille nach Fargo im US-Bundesstaat Nord-Dakota. Er berichtet:

“When I won this, my grandma, who lives in Fargo, North Dakota, wanted to see it. I was coming around so I decided I’d bring my Nobel Prize. You would think that carrying around a Nobel Prize would be uneventful, and it was uneventful, until I tried to leave Fargo with it, and went through the X-ray machine. I could see they were puzzled. It was in my laptop bag. It’s made of gold, so it absorbs all the X-rays—it’s completely black. And they had never seen anything completely black.

“They’re like, ‘Sir, there’s something in your bag.’
I said, ‘Yes, I think it’s this box.’
They said, ‘What’s in the box?’
I said, ‘a large gold medal,’ as one does.
So they opened it up and they said, ‘What’s it made out of?’
I said, ‘gold.’
And they’re like, ‘Uhhhh. Who gave this to you?’
‘The King of Sweden.’
‘Why did he give this to you?’
‘Because I helped discover the expansion rate of the universe was accelerating.’

At which point, they were beginning to lose their sense of humor. I explained to them it was a Nobel Prize, and their main question was, ‘Why were you in Fargo?’”

 

(Foto Brian Schmidt; wikipedia 1CC BY-SA 3.0)

Thomas

12. Oktober 2014

Gefunden: Da ist Thomas. Thomas, der hinter einer Paywall über die emsländischen Familie schreibt? Man weiß es nicht. Aber guckst Du bis zum Schluss den etwas schrägen, für Lokalpatrioten völlig ungeeigneten EasyGerman-Beitrag 53:

Neubau?

12. Oktober 2014

Luftbild Landkreis VechtaDem umstrittenen Neubau der E233 / B213 widmet das Umweltzentrum Oldenburger Münsterland eine Podiumsdiskussion in der Katholischen Akademie Stapelfeld am kommenden Mittwoch 15.10.2014, 19:30 Uhr [Anfahrt].

Auf dem Podium vertreten sind Felix Jahn, IHK Oldenburg, Hans Christian Friedrichs, Verkehrsclub Deutschland, Ulf Dunkel, „Verkehrswende Cloppenburg-Emsland“, Georg Raue, Landkreis Cloppenburg. Die Veranstaltung wird moderiert von Bernd Kleyboldt. Es wird eine spannende Diskussion des umstrittenen Themas erwartet, denn das Pro und Contra ist breit gestreut.

Mit Blick auf die Zukunft wird eine hohe „Mobilität“ zum unverzichtbaren Schlüsselmerkmal des modernen Lebens im Oldenburger Münsterland: für Handel, Wirtschaft, Industrie, Pendler und Private.

Zukunftsfähigkeit setzt auch „Nachhaltigkeit“ voraus. Die nachhaltige Entwicklung ist zum anerkannten Gradmesser der politischen Entscheidungen geworden. Beide Ziele sind mit hohen Erwartungen verbunden.

An diesem Abend soll der geplante Ausbau der E 233 auf dem Prüfstand dieser beiden Leitziele stehen und über den aktuellen Stand der Planungen berichtet werden. Welche Vor- und Nachteile wird der Ausbau konkret für die Mobilität und die nachhaltige Entwicklung der Region mit sich bringen. Wie bewerten Befürworter und Gegner die Zielsetzungen des Ausbaus, die Folgen, die Risiken und die Nebenwirkungen.

Die Veranstalter bitten um Anmeldung:
Tel  04471 / 188-1125 oder E-Mail: awalter(at)ka-stapelfeld.de

(Quelle: PM; Foto: Willi Rolfes (A1 bei Garthe))