Beharrlichkeit

11. Mai 2014

Simone Schnase berichtet in der aktuellen taz:

„Es ist recht unwahrscheinlich, dass Nikolaus Schütte zur Wick am 25. Mai Bürgermeister seiner Heimatstadt Papenburg wird, aber eines steht fest: Seine Kandidatur ist ernst gemeint und nicht nur „Spaß am Widerstand“, wie es die örtliche Presse behauptet – und sie sorgt für Wind an der Meyer Werft. Realistischer als bei den Kommunalwahlen vor drei Jahren sind seine Chancen jedenfalls; damals ist Schütte zur Wick als grüner Landratskandidat fürs Emsland angetreten.

Die Ergebnisse in seinem Wahlkreis waren mit 30 Prozent damals sehr respektabel, insgesamt erhielt der glatzköpfige Zwei-Meter-Mann allerdings nur etwas mehr als elf Prozent – sein CDU-Mitbewerber siegte mit rund 70 Prozent. Trotzdem: Mit viel Beharrlichkeit hat sich Schütte zur Wick im christdemokratisch-katholischen Landkreis Respekt verschafft: Bei der letzten Bürgermeisterwahl in seiner Heimatstadt…“

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Nikolaus-Schütte-zur-Wick

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