Löschantrag

31. Mai 2014

googlelogoKress.de informiert:

„Google hält Wort: Nach dem Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) zum Recht auf Vergessen kündigte der Suchmaschinen-Riese vor zwei Wochen ein neues Verfahren für Löschanträge an (kress.de vom 16. Mai 2014). Nun hat der Konzern ein Formular online gestellt, mit dem User die Entfernung von Suchergebnissen verlangen können.

Ausfüllen werden dieses Formular wohl sehr viele: Eine Emnid-Umfrage für den „Focus“ hatte vor Kurzem ergeben, dass gut die Hälfte der Deutschen plant, von ihrem Recht auf Löschung persönlicher Daten bei Suchmaschinen wie Google Gebrauch zu machen.

Bei dem Formular handele es sich um eine erste Maßnahme, wie Google mitteilt. In den kommenden Monaten werde das Unternehmen „eng mit Datenschutzbehörden und anderen Stellen zusammenarbeiten“ und die Mechanismen verbessern.

Jede Anfrage wird laut Google individuell geprüft und zwischen den Datenschutzrechten des Einzelnen und dem Recht der Öffentlichkeit auf Auskunft und Informationsweitergabe abgewägt.

Klaus Müller, Vorstand des Verbraucherzentrale Bundesverband, twitterte dazu: „Wenn es klappt, bedarf es keiner Schlichtungsstelle“. Eine solche Stelle, an die sich Betroffene wenden können, wenn sie sensible Informationen aus den Trefferlisten entfernt haben wollen, planen Union und SPD….“

[mehr bei kress.de]

 

rassistisch

31. Mai 2014

After-WAHL-Revaler-Str_Anouk

Geht doch!

30. Mai 2014

Geht doch! Auch wenn die sauertöpfischen #AirBerlin-Strategen dem kundenfreundlichen Bernd Löwisch gerade zusetzen.  Mit dem deutschesten aller Argumente: Wir müssen an die Sicherheit denken. Als ob Herr Löwisch anderes im Sinn und seiner Ansage hätte.

Kivelinge 2.0

30. Mai 2014

Bildschirmfoto 2014-05-30 um 00.39.38Umstritten ist innerhalb meiner Familie, wie das Geschenk der Kivelinge an die Bürgerinnen und Bürger der Stadt einzuordnen ist. Einig sind wir uns zunächst, das es allemal besser ist als „das Kunstwerk“, das zum letzten Kivelingsfest 2011 überreicht wurde und zu Recht als eher misslungen gelten darf.

Diesmal also Infotafeln, die zum virtuellen Stadtrundgang einladen. Mit QR-Code, also Kivelinge 2.0 sozusagen. Ich find’s nützlich und in Ordnung, auch wenn die EDV-Experten innerhalb der Familie von einer Halbwertszeit von zwei Jahren reden und auch die Aussage von Oberbürgermeister Krone falsch ist, das Geschenk verursache keine Folgekosten. Denn es muss Folgekosten verursachen, wenn die Stadt die QR-Codes einerseits auf dem Laufenden halten und andererseits ergänzen will. Und wenn man sich mit ihnen auseinandersetzt. Denn natürlich ist es noch notwendig auch die Daten und Orte unserer Stadt einzubeziehen, die im 19-teiligen Geschenk nicht vorkommen – nämlich solche, die nicht nur schön, großartig, historisch, lingensisch und was weiß ich sind, sondern authentisch. Nicht alles ist im Rückblick einzig- oder großartig.

Sie wissen, dass ich den Gedenkort jüdische Schule meine oder die Stolpersteine, die Hinrichtungsstätte der „Schwarze Hand“ in Schepsdorf und ähnliches, was unsere Geschichte belastet. Aber das virtuelle Geschenk ist dafür ein guter Beginn. Man kann (und muss!) es nutzen. Nicht als „quick response“, also als schnelle Antwort, was QR abkürzt, sondern als dauernder Auftrag. Deshalb finde ich das Kivelingsgeschenk 2014 grundsätzlich gut.

aktuelles Foto

29. Mai 2014

Bildschirmfoto 2014-05-29 um 09.18.57

Schnarchnasen

29. Mai 2014

Bildschirmfoto 2014-05-29 um 08.00.44

Gestern, merkt Fefe an, verlor jemand die Contenance, nämlich „der sonst so distanzierte und ruhige Udo Vetter. Wurde aber auch Zeit!“. Stimmt! Hier Vetters Aufregung in seinem Lawblog:

„Wollen es sich die Ermittlungsbehörden in Sachen NSA einfach machen? Generalbundesanwalt Harald Range ist nach Medienberichten der Auffassung, er könne sowieso nicht herausfinden, ob und in welchem Umfang amerikanische und englische Geheimdienste (illegal) in Deutschland operieren. Angeblich stünden weder Zeugen noch Dokumente zur Verfügung. Deshalb wolle Range nach monatelangen Vorermittlungen gar nicht erst ein förmliches Verfahren einleiten.

Ich hatte Mühe, die Einleitung zu diesem Beitrag sachlich zu formulieren. Aber jetzt muss es raus:

IST DAS WIRKLICH EUER ERNST, IHR FEIGEN SCHNARCHNASEN?

SIND WIR JETZT ENDGÜLTIG EINE BANANENREPUBLIK?

So, nun weiter im Text. Es mag ja sein, dass sich die angefragten Geheimdienste gegenüber dem Generalbundesanwalt bislang in Schweigen gehüllt haben. Stellen wir uns das praktisch vor. Ranges Mitarbeiter werden wohl im Rahmen der Vorermittlungen eine Mail an ausländische und deutsche Dienste geschrieben haben. Mit der höflichen Frage, ob man nicht der Einfachheit halber zugeben möchte, strafbare geheimdienstliche Agententätigkeit zu begehen oder Beihilfe dazu leisten. Vielleicht sogar garniert mit dem Hinweis, dass ein frühes Geständnis strafmildernd berücksichtigt werden kann.

Trotzdem…“

[weiter in Udo Vetters Lawblog]

Die deutsche Musikgruppe N.A.M.P. besteht aus dem aus Bad Bentheim stammenden Rapper und Sänger Nikolai Mercator sowie André Poppen aus der Nähe von Papenburg. Hier ihr neues, in einer kleinen Stadt im Emsland gedrehtes Video „Wir sind wir“ .

Stefan Wasser: „EmsLänder“
Sonderausstellung
Groß Hesepe  –  Emslandmoormuseum
Noch bis zum 24.08.2014
Dienstags – Sonntags sowie Pfingstmontag 10.00 Uhr – 18.00 Uhr
Eintritt: 6 Euro (erm. 3 Euro)

Der Fotograf Stefan Wasser ist Autodidakt. Seine fotografische Leidenschaft ist Hobby, aber auch Ausgleich zu seinem Beruf als Orchestermusiker in Lüttich, Belgien. Als gebürtiger Emsländer zog und zieht es Ihn regelmäßig in die alte Heimat.

In seinen zumeist in schwarzweiß gehaltenen Fotografien konzentriert er sich auf die Darstellung der Landschaft und den Menschen darin. Die Aufnahmen scheinen die Objekte zu beobachten, nach besonderen Merkmalen zu suchen, sei es im Gesicht einzelner Personen oder in den Einzelheiten eines Ortes, Grundstückes oder einer Landschaftsszene.

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(Quelle Emslandmoormuseum; Foto © Stefan Wasser)

Nicht immer…

27. Mai 2014

…alles so ernst nehmen, sagt Langnese. 😉

vergessen

26. Mai 2014

Michael Spreng kommentiert den Ausgang der Europawahl in seinem SprengsatzBlog so:

„Insofern war es konsequent, dass die CDU sowohl den europäischen Spitzenkandidaten Jean-Claude Juncker als auch ihr nationalen Spitzenmann David McAllister versteckte. McAllister hat sich als maßlos überschätzter Provinzpolitiker entpuppt, der im Wahlkampf wie sediert und immer noch von seiner niedersächsischen Wahlniederlage traumatisiert wirkte. McAllister, ein Name, den man vergessen kann.“

Recht hat er. Guckst Du hier: