Besuchsankündigung

18. Januar 2014

Bildschirmfoto 2014-01-16 um 22.51.17

Ich kann es ertragen, dass eine emotional agierende Gruppe in einem Stadtteil ihren Kampf gegen eine Bestattungseinrichtung fortsetzt – aus Gründen (Kinder, in Darme auch nicht, betriebswirtschaftlich zweifelhaft), die ich nicht verstehen kann. Unterstützt von rund 800 Einwohnern eines Ortsteils mit rund drei Mal so vielen Wahlberechtigten. Jetzt soll eine Bürgerbefragung stattfinden. Doch „über Emotionen kann man nicht abstimmen“ (Ratsmitglied Godula Süßmann). So ist es.

57 Antworten to “Besuchsankündigung”

  1. Marc Riße said

    Lieber Robert, wir sind immer noch die BürgerNahen!

    So wenig ich die Ängste auch verstehe, so sehr hören wir sie uns trotzdem an. Wir sind in ihren Augen „denen“. Und das gefällt mir gar nicht.

    Klar, da fehlen ein paar Kommata, geschenkt. Die liefere ich hiermit nach: ,,,,,,,

    • Tja, mein Lieber, man kann es nicht jedem/ jeder und allen immer recht machen. Argumente haben die Gegner nicht, wie Du weißt.

      Ich seh uns also ganz nah bei den vielen, die mit Fug und Recht das Krematorium befürworten, an einem ausgesprochen geeigneten Platz und -vor allem- als würdevoller Ort, Abschied von einem Verstorbenen zu nehmen.

      • Marc Riße said

        Danke, Robert. Vor allem dafür, dass du Herrn B´s Grenzen hier aufgezeigt hast.

        Während ich seine Wortwahl für (äußerst unangenehm) aufschlussreich halte, kann ich mir kaum vorstellen, dass er damit die Brögberner Mehrheit vertritt.

        Bei der Durchsicht der Vorlagen zum PBA am 22.01. und zur Ratssitzung am 29.01. fällt mir auf, dass das Krematorium gar nicht auf der Tagesordnung steht.

        Herrn B teile ich mit, dass Satzzeichen keine Rudeltiere sind und seine Meinung über Frau Dr. GS ansatzweise durchaus von anderen Ratsmitgliedern geteilt wird – aber eben nicht in diesem Ton!

        • Günter Bröker said

          Marc Riße…..

          Vielen Dank für ihre Ausführungen.

          Natürlich steht das Krematorium weder an 22.1 noch am 29.1 auf der Tagesordnung.
          Wieso sollte man auch gleich am Jahresanfang die Stimmung weiter verschärfen,wenn doch die Abstimmung des Stadtrates in Lingen zum Thema nur noch eine Formsache ist!

          Das dort bei jeder Ratssitzung nun Bürgerinnen/Bürger aus Brögbern anwesend sein werden,da ist selbstverständlich für mich und das wird auch bis zur entscheidenden Abstimmungsratssitzung so sein und danach auch.

          Wenn Herr Koop glaubt,das nach dieser Bauentscheidung für das Krematorium in Brögbern dann Ruhe ist,dann hat er sich aber gewaltig getäuscht!

          Dann geht die Party in Brögbern erst richtig los!

          Schönen Sonntag

  2. H. Kues said

    Natürlich versteht man die Ängste von direkten Anwohnern, keiner möchte so was neben seinem Haus gebaut bekommen. Das versteht man auch als Krematorium Befürworter. Was ich nicht verstehe ist, warum soll es in unmittelbarer Nähe von Schweineställen und Güllebecken gebaut werden, wo doch der Altenlingener Wald schon abgeholzt und ein idealer Standort (keine unmittelbaren Anwohner, gute Verkehrsanbindung) währe.

    • Günter Bröker said

      Ich schätze mal weil es in Brögbern nun auch nicht mehr drauf ankommt,wenn dort auch noch ein Krematorium gebaut wird!

      Brögbern hat so schöne Sehenswürdigkeiten/Betriebe zu bieten,vor allem weil auch der Geruch dort zeitweise echt sonderbar ist,da würde einen weitere,besondere Ansiedlung,die niemand sonst haben möchte,auch nicht mehr ins Gewicht fallen!

  3. Günter Bröker said

    Ich kann nur alle Gegnern des Krematorium raten, am 29.01.14 zur Stadtratssitzung zu kommen…..
    Dann können die Bürgerinnen/Bürger „live“ erleben,wie wieder einmal Entscheidungen über ihre Köpfe gefällt worden sind…..

    Demokratie gibt es in Deutschland sowieso nicht…..höchstens eine Scheindemokratie……..denn wer sich einmal mit Gemeinderäten,Samtgemeinderäten und Stadträten intensiv befasst hat,der wird das sofort erkennen!

    Günter

    • Herr Bröker,
      Ihren Kommentar zu Frau S. habe ich entfernt. Wenn Sie jemand kritisieren wollen, machen Sie’s. Wenn Sie jemand beleidigen wollen, machen Sie’s im Zweifel auch – aber nicht in meinem Blog.
      Im Übrigen nehme ich für mich in Anspruch, dass ich keine „Entscheidungen über (die)…Köpfe (der Bürgerinnen/Bürger)“ fälle. Ich wäge als gewähltes Ratsmitglied ab und entscheide dann. Schreiben Sie also bitte nicht über mich so einen Kappes.

      • Günter Bröker said

        Sie können in ihrem Blog frei entscheiden,was dort veröffentlicht wird!
        Vielleicht lernen wir uns am 29.01 ab 16 Uhr im Stadrat Lingen besser kennen!!!!

        Ich schreibe keine Kappes…………

        Wenn Sie wollen das ich Frau Dr. S. meine Meinung sage,dann kann ich das gern tun!

        XXXXXX XXXXX!

        • Günter Bröker said

          Wenn am 29.1 eine öffentliche Sitzung des Stadtrates Lingen ab 16 Uhr sein sollte,werde ich versuchen dort zu erscheinen!

          Sollte XXX XXXXXXX Frau Dr. S. auch dort sein,werde ich meine Worte,die ich ihr schon seit Ende 2011 sagen wollte,gerne persönlich mitteilen!

          Kappes erzähle ich nicht!

  4. Jörg Küster said

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    sehr geehrter Herr Bröker,
    sehr geehrter Herr Kues,
    sehr geehrter Herr Koop,
    sehr geehrter Herr Riße,

    am 22.Juli 2012 ist mein Vater im Alter von 76 nach einem langen Krebsleiden verstorben. Es war sein Wunsch „verbrannt“ zu werden und in einer umweltgerechten Urne in einem Friedwald unter einem Baum beigesetzt zu werden. Diesem Wunsch haben meine Mutter, meine Schwester und ich unwidersprochen entsprochen. Und alles mitten in Osnabrück. Das Krematorium und der Friedwald. Mein Vater hat an seinem Krebs schwer gelitten und sein Wunsch war eigentlich auch an seine geliebte Frau und uns Kinder gerichtet, dass wir nicht auch noch sein „Grab pflegen müssen“! Mein Vater liegt gut und es viel besser mit einem Baum zu sprechen, als mit einem Grabstein.

    Ich empfand die Diskussion in Darme vor Jahren schon unwürdig. Die Jetzige ist es nicht minder. Denn wenn Sie über ein Krematorium diskutieren ist das etwas anderes als ein Kohlekraftwerk oder eine Gülleanlage. Allerdings hat Herr Kues zweifellos recht. „Ein Krematorium gehört an einen würdigen Ort!“ Und das wäre in Darme damals ein solcher Ort gewesen.

    In Ihrer gesamten Diskussion, die hier in diesem Blog noch folgen wird; nebst Emissionen, verdreckter Salat im eigenen Garten, oder ob es nach verbrannter Wurst riecht; vergessen Sie bitte niemals, dass Sie über den letzten Weg eines Menschen diskutierten. Und über Angehörige, die diese Diskussion möglicherweise verfolgen.

    Ich finde, es ist Zeit, auch Seitens der Stadtverwaltung, endlich und endgültig zu entscheiden. Vorher aber endlich und ausführlich aufzuklären über alles, was mit so einem Krematorium zusammen hängt. Es riecht nicht nach verbranntem, es ist die vorletzte Ruhe vor dem Baum im Friedwald!

    Mit freundlichem Gruß

    Jörg-Friedrich Küster

    • Hans Schmidt said

      Beeindruckend. Danke, Herr Küster!

    • Marc Riße said

      Herr Küster, weil Sie mich direkt ansprechen:

      Ich teile Ihre Meinung voll und ganz!

      Als geborener Darmer hätte ich mein licherlohes Ende auch dort sehr begrüßt. Als jetziger Heukamps Tannener könnte ich mir das auch im nördlichen Ex-Forst vorstellen.

      Ich bin aber davor gewarnt worden, ein „neues Fass aufzumachen“. Aber hier ganz unter uns darf ich es ja schreiben: Das Krematorium gehört in den Altenlingener Forst. Das sehen selbst viele Mitglieder der BI pro Altenlingener Forst so. Problemlose Anfahrtswege, Friedwald anbei, keine direkten Nachbarn, … Gute Gründe dafür gibt es vielfältige.

      • Günter Bröker said

        Herr Riße….

        Ich bin begeistert!
        Genauso sehe ich das auch!

        Genau das ist der Punkt „man will dort kein neues Fass aufmachen“ und dann geht lieber das Projekt nach Brögbern,denn da fällt das eh nicht mehr auf!

        Die könnten locker noch nen Geflügelschlachthof von Sprehe,Rothkötter oder Wesjohann vertragen!

        Hoffe das ich mit meiner Aussage nun nicht noch gewisse Stellen in Bewegung setzen……

  5. Günter Bröker said

    So soll es sein!!!!!

  6. Günter Bröker said

    Sehr geehrter Herr Koop!

    Wenn Sie im Netz verbreiten,das das Krematorium kommen muss und wird und wenn es erst einmal dort ist,werden die Emotionen
    verschwinden!

    Dann haben Sie als „Dauerrekordhalter im Stadtrat“ den Menschen immer noch nicht durchblickt………als Rechtsanwalt sicher schon…..

    Ich freue mich schon auf die Zukunft….

    G.B

  7. Ich verstehe die dumpfen Empfindungen der Brögberner immer noch nicht. Werden sie demnächst auch Friedhöfe in ihrem Ortsteil ablehnen?
    In einem der zahlreichen Beiträge in diesem Blog heißt es sinngemäß „niemand will sowas in seiner Nachbarschaft haben“.
    In Emden steht ein Krematorium nur knapp 100 m von einem Wohngebiet entfernt und ich habe nichts von Protesten oder gar Beeinträchtigungen der dort wohnenden Mensche gehört.
    Und Friedhöfe befinden sich auch oft in zentraler Lage, auch in einigen Ortsteilen unserer Stadt.
    Habe noch nie Beschwerden deswegen vernommen, auch nicht in Brögbern. Im Gegenteil, dort ist vor wenigen Jahren noch ein neues Wohngebiet entstanden.
    Was sagen die Bürger/Innen dort ihren Kindern? (Argument der Gegner des Krematoriums)

    • Chris said

      Herr Wiedorn!

      Es geht nicht um einen Friedhof und dumpfe Empfindungen, sondern um ein Krematorium mit einem riesigen Einzugsgebiet, einen Friedwald mit einem noch größeren Einzugsgebiet und um die Auswirkungen auf den Ortsteil. Was kommt da auf Brögbern und auf die Anwohner zu? Friedhöfe gibt es hier auch zwei; das ist nicht der Diskussionspunkt !!!
      Ich habe auch noch nie von Gegnern gehört, dass sie nicht wissen, was sie ihren Kindern sagen sollen. Woher haben sie denn diese Info?

      Und im übrigen: Waren Sie es nicht, der durch eine offizielle Anfrage an die Stadt (Krematorium – zulässig im Gewerbegebiet — nur zur Erinnerung) im Herbst 2009 versucht hat eine Diskussion um ein Krematorium in ihrem Ortsteil im Vorfeld vor der Sitzung im Ortsrat Holthausen-Biene zu verhindern??

  8. Jens said

    Wie würde sich Herr Koop als Anwohner in unmittelbarer Nähe verhalten, wenn er wüsste, dass dort ein Krematorium enstehen soll?

    • Haben Sie da ’ne Idee?

      • Jens said

        Vor lauter Begeisterung Luftsprünge machen?

        • Günter Bröker said

          Jens

          Ob der Ortsrat Brögbern oder gar der Stadtrat Lingen eine Abstimmung macht ist doch völlig egal…..

          Wenn man wirklich diesen „Investoren“ gegen die Bürgerinnen/Bürger in Brögbern eine Baugenehmigung gibt,wird es spannend……

          „Es sind schon andere Rohbauten eingestürzt oder nie zu Ende gebaut worden“

          • Jens said

            Ist das eine Drohung? Ich finde ja nur, dass sich der Blogbetreiber auch mal zu seiner persönlichen Meinung äußern kann!?

          • Günter Bröker said

            Überhaupt keine Drohung!!!

            Aber wenn der Stadtrat mit seiner Entscheidung frühestens am 19.Februar mit dem Kopf durch die Wand will?

            Bitte!

            Ich glaube das die Brögberner sich das nicht so gefallen lassen……

  9. Günter Bröker said

    Das ist ja das Problem…..!!!!
    Alle die im Stadtrat für das Krematorium stimmen werden,wohnen nicht in Brögbern……..

    Verschiedenste Standorte,nicht nur im Lingen, wurden für das Krematorium verworfen oder durch Anwohner verhindert…..

    Bis man auf die Idee gekommen ist,das man das Ding doch einfach nach Brögbern verfrachten kann,denn ob da noch ein Krematorim gebaut wird,das fällt bei den anderen Ansiedlungen dann auch nicht mehr ins Gewicht!

    Da war man sich dann „Fraktionsübergreifend“ im Stadtrat schnell einig……

    Ob nun der CDU/SPD Ortsrat in Brögbern dagegen ist und sich auf die Seite der Bürgerinnen/Bürger stellt ist dabei völlig egal………

    „Dat Ding kommt nach Brögbern und Ruhe ist“…..so lautet das im Stadtrat……und wenn die Gegner bei Stadtratssitzungen ihren Besuch ankündigen,geht schnell die Info um…….“oh man was wollen die denn noch hier …………..die nerven nur….und sehen das nicht ein“!!!!

  10. Tim aus Lingen said

    Gestern war es eine „Gruppe“ aus Darme:
    https://robertkoop.wordpress.com/2010/03/06/darme/

    Heute ist es eine „Gruppe“ aus Brögbern.

    Diese „Gruppen“ in Lingen sind schon seltsam.

  11. Günter Bröker said

    Tim

    „Bürgerinnen/Bürger“ versteht Frau Dr. Godula Süßmann als „Gruppe“ wenn diese Personen nicht ihre Einstellung vertreten!

    Ich bin schon ganz gespannt für welche Partei Frau Dr. Godula Süßmann bei der nächsten Wahl antritt….?

    Also Grüne und FDP hat se durch!!!! Bürgernahe oder CDU bleiben noch…….weil SPD……..kann ich mir nicht vorstellen……

  12. Jens said

    Da bin ich ja mal gespannt Herr Bröker was sich die Brögberner einfallen lassen!!! Aber was fehlt ist die Antwort auf meine Frage an den Blockbetreiber!

  13. Günter Bröker said

    Die kann ihnen nur Herr Koop selbst geben………fragen….

    Er wird im Stadtrat auf jeden Fall „für den Bau in Brögbern“ stimmen….. obwohl es selbst in Lingen deutlich bessere Orte dafür gibt…………..

    • ulrike said

      Nach dem gefühlt 397 . ten „Beitrag “ als Ausdruck des mentalen und verbalen Amoklaufes des G. Bröker habe ich die Vermutung , daß dieser mit seinen ständigen Wiederholungen alle anderen Leser von der Lektüre abhalten will.
      Quo usque tandem abutere patientia nostra
      oder ,mal platt ausgedrückt:
      Bröker , shut up !

  14. Günter Bröker said

    Ulrike…………….

    Okay……wenn das ihre Meinung ist…….ich kann voller Freunde und Zuversicht auf diesen Blog und die dort geführte Unterhaltung verzichten!!!!!!

    Ich verzichte auch auf Facebook und Twitter……. den solche „Zivilisationskrankheiten“ brauche ich wirklich nicht………wer braucht sowas überhaupt……?

    Ulrike, go to hell !…………….

    PS Bald auch in Brögbern!

  15. Georg said

    @Günter Bröker
    „ich kann voller Freunde und Zuversicht auf diesen Blog und die dort geführte Unterhaltung verzichten!!!!!! Ich verzichte auch auf Facebook und Twitter……. den solche “Zivilisationskrankheiten” brauche ich wirklich nicht…

    Genau, dass sieht auch hier jeder, wie Sie, bei 13 Einträgen, diese Zivilisationskrankheit wirklich brauchen.

  16. Günter Bröker said

    Schade…….ich dachte der Mensch hätte im Laufe seiner Entwicklungsstufen etwas gelernt….

    Aber da habe ich mich wohl wieder einmal schwer getäuscht…..

    • Axel said

      Ihr Geblubber ist wirklich nur schwer zu ertragen!

      • Ernst Mülker said

        G. Blöker schrieb: „Schade…….ich dachte der Mensch hätte im Laufe seiner Entwicklungsstufen etwas gelernt…. “

        Jetzt stellt sich die Frage, ob Neandertaler vereinzelt tatsächlich so alt werden wie der hier.

  17. Jens said

    Warum antwortet der Blogbetreiber nicht auf meine Frage? Darf er nicht? Oder weil er auf die Frage ( wenn er ehrlich ist ) antworten würde wie die Brögberner Anwohner?!!!

  18. Jana said

    Jens, auf die Antwort warte ich auch, aber ich denke,dass die hier leider nicht wahrheitsgemäß beantwortet wird.

    Übrigens finde ich die Aussage von Herrn Riße ganz oben sehr interessant, was er da mit dem Altenlingener Forst anspricht. Das sollte man im Rat mal zu Worte bringen.

    • Bernd Schulte said

      Ob der Fadenscheinigkeit ihrer Argumente frage ich mich seit einiger Zeit, ob die mit Vehemenz vortragenden Ablehner eines Krematoriums (jetzt in Brögbern) jemals ein solches von außen oder noch besser von innen gesehen haben.
      Die Begründungen einer Ablehnung jedenfalls sprechen eher dagegen.

      • Chris said

        Es geht hier nicht um die Außen- oder Innenansicht eines Krematoriums…. haben wir alle gesehen – machte immer einen guten Eindruck!! Es geht um die Folgen und Auswirkungen. Wenn Sie sich ernsthaft mit den Begründungen (nicht allen, das muss man wohl zugeben) aber jenen der Anwohner beschäftigt haben, dann müsste Ihnen das eigentlich klar sein.

  19. Tiger, T. said

    Liebe Brögberner,
    ihr hattet keine Chance: Entweder eine Biogasanlage im Ortskern oder ein Krematorium am ev. Friedhof.

    Warum sagt euch keiner die Wahrheit???

  20. Georg said

    Tiger, T.:
    Na, warum wohl? Weil nur Sie die Wahrheit kennen und Sie sich endlich einmal getraut haben, sie hier zu nennen.

  21. bernd said

    ….ich hätte sie gern mal gesehen (Herr Koop) wenn in der Stadt, mal angenommen altes Berning Möbelhaus, ein Krematorium gebaut werden würde. Sie würden wie ein HB Männchen in die Luft gehen! Außerdem antworten sie nicht auf Fragen die man ihnen stellt! Mein Bild von ihnen wird einfach nicht besser!

    • Na, da könnten Sie mit Ihrem Bild von mir sogar recht haben. Ich würde mich nämlich durchaus auch dagegen sträuben, ein McDonalds im Hist. Rathaus zu bauen oder eine Raffinerie neben der Bonikirche. Obwohl, die Aufforstung des Lingener Marktplatzes als Friedwald, 1200 Jahre nach Karl dem Großen, wäre reizvoll.
      Tja, da haben Sie zum Thema Krematorium am evangelischen Friedhof an der Duisenburger Straße ganz in echt ein anspruchsvoll-überzeugendes Posting abgeliefert…

      • Georg said

        Robert Koop
        Jetzt mal ehrlich, was soll Ihr Kommentar (Flosskeln) uns sagen? Hier wurde und wird nicht von einem McDonalds im historischen Rathaus gesprochen und auch nicht von einer Raffinerie neben der Bonifatiuskirche. Von einer Aufforstung des Marktplatzes zu einem Friedwald schon gar nicht. Die Frage war und ist. Würden Sie den Bau eines Krematoriums gegenüber der städt. Bücherei befürworten. Ja oder nein?
        Thema verfehlt setzen. Keine Antwort von Ihnen wäre hier sicherlich besser gewesen. Also noch einmal die Frage an Ihnen, was spricht gegen ein Krematorium in der Stadt an der Bücherei? Ich denke, dass Ihnen die Antwort nicht schwer fallen wird, zumal es für einen Bau eines Krematoriums gesetzliche Bestimmungen gibt.

        • „Würden Sie den Bau eines Krematoriums gegenüber der städt. Bücherei befürworten“

          Es gibt Fragen, die man nicht beantwortet, weil sie so unglaublich bescheuert sind.

          • ulrike said

            Leute , die Diskussion hier ist weitgehend unterirdisch und bewegt sich zwischen dümmlich bis widerlich.
            Es sind a l l e Kommentare entbehrlich bis auf den von Herrn Küster , der Substanz hat und zum Nachdenken anregt .
            So man denn kann.

      • kib said

        Robert, beruhig Dich!
        Wir ALLE/ vor allem nicht Brögbern stehen nicht vor Gericht. Als Bürgernahe-Anwalt weißt Du wie der Stadtrat entscheidet…. Sei einfach nur ehrlich!
        Wie Du als Mensch damit umgehest, steht auf einem völlig neuem Blatt. Dein Presse-Risse betreibt einfach nur Schadensbegrenzung!
        Gute Güte, wie kommst Du auf den abstrusen Gedanken, dass „ganz Brögbern“ bescheuert ist? Ernsthaft, wer sitzt auf dem hohen Baum der Unwissenheit?
        Meine Mitbürger auf B-Bern sicher nicht- selbst, wenn sie keinen direkten Unions-Vertreter im Rat haben… und jetzt einfach mal keinen „Bock“ auf BN haben, was durchaus verständlich ist!

        • kib said

          Was spricht gegen eine Bürgerbefragung? Angst vor „Machtverlust“,..?
          Macht, die Du nie hattest…. nicht einmal über Deinen Blog ausüben konntest? Bitte Robert, lass Deine Floskeln, denn sie sind kaum ertragbar.
          Ich streite mich immer natürlich mit Dir – weil`s einfach sehr einfach ist! Und? Was hast Du wirklich bewirkt als „Dienstältester“ Rats-Heinfried?
          Du bist ein sozial toller Typ, aber auch Anwalt ABER auch ein „gescheiterter Politiker!
          Trau Dich nach Brögbern, oder geh in politische Rente !

          • Sie ist überflüssig. Das Projekt ist für unsere Stadt wichtig und notwendig. Es gibt keine sachlichen Argumente dagegen, nur Emotionen. Der Rat ist gewählt, um gute Vorhaben wie dieses zu ermöglichen.

          • kib said

            Robert, es stimmt was Du sagst: Sachlich werde ich `nen Deibel tun und mich mit Dir anlegen. Es geht aber nicht immer um sachliche Ebenen. Als Übung: Woher kommt Politikverdrossenheit? Versuch das mal sachlich aufzuarbeiten und selbst Du stösst an Deine Grenzen. Auf der emotionalen Ebene bin ich daher ganz in Brögbern. In Deinem Blog hast Du für „Empört Euch“- übrigens ein ganz weises Buch- geworben. Nun empört sich nahezu ein ganzer Stadtteil dessen Fragen nicht beantwortet wurden. Ich weiß, wie wichtig Dir kommunalpolitische Angelegenheiten sind (ok, Dein aktueller Beitrag „Kenia“ hat mich verwundert): Der Ratsbeschluss steht und das ist ein demokratischer Vorgang den ich akzeptiere. „Gefühlt“ ist es m.E. dennoch nicht richtig, wie mit unseren Mitbürgern in Brögbern umgegangen wurde. Ich hoffe, dass Ihr als Rat das korrigiert- zumindest auf der emotionalen Ebene. Unter uns: Frau G.S. zu zitieren fand ich in diesem Zusammenhang eher suboptimal.
            Mach`gut! Deine kib

            Ich frag jetzt auch nicht, warum Lingen nicht über den Tellerrand schaut. In Meppen gibt es einen unheimlich schönen Friedwald… ja, ich weiß, das sind IMMERHIN 20 km und drei Kirchtürme weiter….

    • Hendrik Ganike said

      Es gibt sehr interessante Standorte in ganze Lingen: Inklusive des Bereichs der alten OS am Wall, aber auch das Grundstück Teichstraße/Weidestraße/Langschmitz. Beide überzeugen z. B. durch ihre Nähe zum Alter-Friedhof.

  22. Tiger, T. said

    Liebe Frau Ulrike,
    auch mich hat der Kommentar von Herrn Küster nachdenlich gestimmt und tief bewegt,
    aber in Brögbern geht es um Kapitalanlage und Rendite.

  23. Hans Schmidt said

    „aber…“ ?

    In diesem Land geht es doch meistens um Kapitalanlage und Rendite. Wäre das Krematorium besser, wenn es von der Stadt oder dem Landkreis betrieben würde?

    Pecunia non olet (Geld stinkt nicht), sagten die alten Römer.

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