HTTP 500 Interner Serverfehler

8. Oktober 2013

Günter Bröker, aufmerksamer Zeitgenosse und interessierter Leser der Internetseiten der Meppener Tagespost („MT“),  kann gerade diese gerade nicht mehr aufrufen. Wenn er es versucht, teilt ihm sein PC nämlich mit: HTTP 500 Interner Serverfehler. Seine aktuelle E-Mail-Anfrage an die Neue Osnabrücker Zeitung (NOZ):
Sehr geehrte Herren der Chefredaktion der NOZ!
 
Ich hätte gerne von Ihnen eine Antwort auf meine Frage:
Ist meine I.P Adresse auf Anweisung der Chefredaktion der NOZ für den Zugang auf die kostenlosen Seiten der NOZ.de gesperrt worden, nachdem ich die Berichterstattung der „Meppener Tagespost über den Verkauf der MEP scharf kritisiert habe ?                        
  
Ich hatte der MT schon Anfang August mitgeteilt, dass die MEP an den Investor Real IS verkauft worden ist und hatte sogar schon mal bei der MT nachgefragt, wann denn nun der Vollzug in der Presse veröffentlicht wird.
 
Mit freundlichen Grüssen
Günter Bröker
Die Antwort der NOZ kenne ich nicht. Aber sie interessiert mich. Hoffen wir mal, dass es Brökers PC ist, der spinnt, und nicht die NOZ.

7 Antworten to “HTTP 500 Interner Serverfehler”

  1. Mr. Smart said

    Das sollte so unter normalen Umständen erst einmal technisch nicht all zu leicht realisierbar sein. Die NOZ müsste hierzu (im Fall der Nutzung eines normalen IPv4 DSL-Anschlusses darauf setzen, dass Herr Bröker eine feste IP-Adresse von seinem Provider zugewiesen bekommt. Im Normalfall wird aber eine dynamische IP-Adresse vergeben, die sich eigentlich alle 24 Stunden ändern sollte. Es könnte hier höchstens ein Cookie gesetzt worden sein, der Herrn B. davon abhält, die Seiten der MT zu besuchen.

    Aber diese Annahme scheint für mich auch sehr unrealistisch. Ich vermute, dass Herr B. ein DNS-Problem hat und hier der Name der zu besuchenden Webseite nicht korrekt aufgelöst wird. Vielleicht sollte Herr B. einmal probieren, die Seiten der NOZ über die IP-Adresse aufzurufen. Hierzu einfach 80.190.168.60 in der Adresszeile des Browsers eintippen und schauen, was passiert. Falls das funktioniert, sollte der Computerfachmann seines Vertrauens kontaktiert werden und der Computer einmal durchgecheckt werden.

    • Emsland said

      Huch, ein DNS-Problem bei Herrn Bröker? Wird ja immer schlimmer….
      Wenigstens wird noch deutsch gesprochen:-)

    • Günter Bröker said

      Vielen Dank! Mr.Smart!

      Die NOZ hat schon vor Monaten meinen Zugang zur Kommentarfunktion unter NOZ Artikeln im Netz unwiderruflich sperren lassen!
      Antwort: Ich hätte gegen viele Regeln verstossen…
      Ich hab zum Beispiel im Fall des Papenburger Kindertherapeuten A.W die Ems-Zeitung angegriffen,wann man dann nun die Güte hätte und in die Berichterstattung einsteigt. Die Praxis stehe nun mal in Papenburg und der Mann ist vorm Amtsgericht Papenburg vorher schon mal verurteilt worden!
      Medien wie die Ostfriesen Zeitung, die Nordwest-Zeitung etc. berichteten 2-3 Wochen über den Fall des vorbestraften „Kinderfreundes“ und seine Praxis in Papenburg!
      Nur die Ems-Zeitung vor Ort im Papenburg vor Ort wollte das Thema nicht anfassen!
      Als der NDR an einem Nachmittag darüber berichtete habe ich wieder beim Ems-Zeitung Redaktionsleiter S.Prinz nachgefragt,wann dann nun die Ems-Zeitung den Fall an die Öffentlichkeit bringt bzw. für ihre Leser erstmalig! Da bekam ich gegen 21:00 Uhr ’ne Mail, ich möchte seine E-Mailadresse löschen und ihn nie wieder anschreiben! Um 23.15 Uhr wurde dann Online über den Fall berichtet und am nächsten Tag stand der Fall in der EZ/NOZ-Zeitungsausgabe!

      • Mr. Smart said

        Hallo Herr Bröker,

        falls dem wirklich so ist und Sie tatsächlich gesperrt worden sein sollten auf den Seiten der NOZ, könnte ich Ihnen das „Tor Project“ empfehlen. So können Sie „relativ“ anonym im Internet surfen und Ihre Identität vor der NOZ.de Seite verschleiern.

        Das Anonyme Surfen über das Tor Projekt wird laut Wikipedia folgendermaßen definiert:

        Die Software basiert auf dem Prinzip des Onion-Routings und wurde mit einigen Abwandlungen implementiert:
        Der Nutzer installiert auf seinem Computer einen Client, den sogenannten Onion-Proxy. Dieses Programm verbindet sich mit dem Tor-Netzwerk. In der Startphase lädt sich das Programm eine Liste aller vorhandenen und nutzbaren Tor-Server herunter. Diese mit einer digitalen Signatur versehene Liste wird von Verzeichnisservern (englisch directory server) aufbewahrt. Deren öffentliche Schlüssel werden mit dem Tor-Quellcode geliefert. Das soll sicherstellen, dass der Onion-Proxy ein authentisches Verzeichnis erhält.
        Wenn die Liste empfangen wurde, wählt der Onion-Proxy eine zufällige Route über die Tor-Server.
        Der Client verhandelt mit dem ersten Tor-Server eine verschlüsselte Verbindung. Wenn diese aufgebaut ist, wird sie um einen weiteren Server verlängert. Diese Prozedur wiederholt sich noch einmal, so dass eine Verbindungskette immer drei Tor-Server enthält. Jeder Server kennt seinen Vorgänger und seinen Nachfolger. Die Entwickler des Projektes wählten drei Server, um möglichst große Anonymität bei noch akzeptabler Verzögerungszeit zu erreichen. Der Erfolg hängt dabei davon ab, dass mindestens einer der Server vertrauenswürdig ist und ein Angreifer nicht schon den Anfangs- und Endpunkt der Kommunikation überwacht.
        Nachdem eine Verbindung aufgebaut wurde, werden über diese Server die Daten versandt. Der letzte Server tritt dabei als Endpunkt der Kommunikation auf. Er wird als Exit- oder Austritts-Server oder -Knoten (englisch exit node) bezeichnet.
        Der oben beschriebene Verbindungsaufbau wird in regelmäßigen Abständen wiederholt, und die Verbindungsstrecken werden nach etwa 10 Minuten gewechselt.
        Die Pakete innerhalb des Tor-Netzwerkes werden immer verschlüsselt weitergegeben. Erst wenn der Exit-Knoten die Pakete weitergibt, können diese unter Umständen unverschlüsselt sein. Daher ist es weiterhin wichtig, Ende-zu-Ende-Verschlüsselung und -Integritätsschutz einzusetzen, da der Betreiber eines Exit-Knotens ansonsten den kompletten Datenverkehr mitlesen und manipulieren kann.

        Weitere Infos zum Netzwerk unter http://de.wikipedia.org/wiki/Tor_(Netzwerk)

        Und zum Download der Software für Windows, Mac, Linux und Smartphones geht es hier: https://www.torproject.org

  2. Günter Bröker said

    So lustig finde ich das gar nicht…..
    Gruss
    Günter Bröker

  3. Günter Bröker said

    Übrigens warte ich auf Antworten/Stellungnahmen der NOZ/der Chefredaktion seit 3 Tagen!
    Keine Reaktionen!!!!!

    Wie heisst es doch so schön!
    Wenn man keine Antwort oder keine Stellungnahmen bekommt,dann kann man sich seinen Teil denken!

    Ich habe denen auch vor Monaten geschrieben,wer als Nachnutzer das Gebäude des ehemaligen Kreiswehrersatzamtes Meppen nutzen wird!
    Und welche Personen/Banken/Firmen/Behörden dabei im Wettbewerb standen!
    Auch dazu bisher keine Anwort/Kein Danke, natürlich auch keine Infos dazu in der Presse!

    Übrigens habe ich mit allen anderen Seiten der Medien keinerlei technische Probleme!
    Noch nie!

  4. Ralf Wohlfahrt said

    Sehr geehrter Herr Bröker,
    aus verlässlicher Quelle kann ich Ihnen sagen, dass keine IP-Adressen für den Zugriff auf noz.de gesperrt werden. Es muss sich dabei um ein Problem auf Seite des Servers gehandelt haben und die Seite war somit für niemanden erreichbar (Das besagt die 500er Meldung, kann schon mal vorkommen)! In diesem Falle etwas abwarten und dann sollte es wieder funktionieren.
    Zudem möchte ich Sie auf die „Leserbeiträge“ aufmerksam machen. Sollten die Redakteure mal nicht über das berichten, was Sie für berichtenswert halten sind Sie herzlich eingeladen selbst Artikel zu verfassen! Diese werden dann nach einer Prüfung eines Redaktionsmitgliedes auf „sauberen“ Inhalt (und damit meine ich keine Zensur, sondern rechtswidrige Inhalte) frei gegeben.

    Das Sie noch keine Stellungnahme erhalten haben ist in der Tat bedauernswert, aber vielleicht stehen Sie auf der Ignorieren-Liste des/der Redakteur(e) (Sie scheinen ja öfters zu schreiben).

    MfG
    Ralf Wohlfahrt

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