„gemobbt“

2. September 2013

Bildschirmfoto 2013-09-01 um 23.36.35

Ein SAT1-Beitrag aus der letzten Woche, den ich auf mehrfachen Wunsch veröffentliche. Ist es tatsächlich so, dass man „kein Mensch ist“, wenn man nicht zur Weihnachtsfeier auf Mallorca eingeladen wird.

ps Lieber Ludger Jungeblut, warum haben Sie denn mit den Kollegen von SAT1 nicht gesprochen? Das versteh ich nicht.

25 Antworten zu “„gemobbt“”

  1. Heidi said

    …..oooooooh je ….ich habe ein kleines Gebet ´gen Himmel gesandt, das Du dieses Thema NICHT aufgreifen mögest….es ist, egal aus welcher Perspektive, einfach nur peinlich!!!!!!!

    • kib said

      Heidi, auch mein Stoßgebet wurde nicht erhört! Über SAT1 -Beiträge reden wir bitte nicht: Als die pseudo – psychologische „Super- Nanny“ des Weges kam, war meine Toleranzgrenze bereits sehr weit überschritten: Ich hab mich etwas fremd geschämt.
      Birgit Kemmer, Sie habe ich allerdings überhaupt nicht verstanden: Vielleicht war MS nicht direkt gemeint mit “ immer noch männlich dominiert“- und Ihre Antwort „fehlplatziert“? Das wäre für mich die einzig nachvollziehbare Lösung.

    • Das Thema musste aufgegriffen werden. Es war die Bitte eines einsamen Lesers, die er mir am Samstagabend übermittelte…

      • kib said

        Robert? Du siehst aber ein, dass Deine Stellungnahme „ziemlich beknackt“ ist- selbst, wenn selbige sehr sicher (!) lieb motiviert ist :.. Aber: „musste / bitte / einsam“- das bist nicht Du! und SAT 1 Dreck publizierst Du auch bitte nicht!
        Lieben Gruß an Deinen Leser – Du wirst Deine Gründe gehabt haben- so wie ich meine Meinung!

  2. Michael Sänger said

    Heidi hat Recht Diese Thema ist doch Schnee von vor-vorgestern. Da hat eine wenig sozialkompetente Leiterin des FA Lingen ihr – auch Mitarbeitern gegenüber – merkwürdiges Verhalten zur Mobbingaktion hochstilisiert und dann auch noch einen auf schrille
    Berichterstattung spezialisierten Privatsender gefunden und plötzlich tut uns allen diese arme Frau leid. Ich habe auch eine Erfahrung mit ihr gemacht und war entsetzt, dass ein FA von einer solchen Person („Frau“ darf man ja nicht sagen, sonst schreit gleich wieder Frau Kemmer) geleitet werden durfte. Aber, wie gesagt, Schnee von gestern. Viel interessanter ist doch, was RK zu dem heutigen „Duell“ meint. Da könnte man doch endlich hier mal wieder ordentlich streiten. Der Blog muss aktueller werden, sonst schreibt bald niemand mehr hier Kommentare!

  3. Birgit Kemmer said

    Ich Schreie nicht, ich erwarte von gebildeten Menschen nur eine präzise Wortwahl und Sprache ist leider immer noch männlich dominiert.

    • Henk Muhammad Wilders said

      Die Front bröckelt. Unis Leipzig & Potsdam kennen nur noch Professorinnen. Das ist ausbaufähig. Professor war gestern.

    • kib said

      Ich z.B. hätte „schreien“ klein geschrieben. Soll man etwas erwarten (ist das nicht rhetorisch zu fordernd?- geht „wünschen/ erhoffen“ nicht auch)….. und sollte man nicht den ein oder anderen unbestimmten Artikel vor einem Nomen platzieren?
      So mal als geschlechtsneutralen Gedanken…..

    • Michael Sänger said

      „Schreie“ muss klein geschrieben werden! Präzise Wortwahl!

      • kib said

        Ich arbeite durchaus bewusst mit Konjunktiven: „Sollte“ Frau Kemmer nun auch die Größe haben, sich von Klitsches zu verabschieden- ist die kleine Blog-Harmonie wieder hergestellt —- > & niemand verliert dabei!

    • kib said

      Frau Kemmer- darf ich denn von unserem Bundestag etwas mehr erwarten?

  4. Ich finde am spannendsten dass Frau Ludwig die Strecke Hannover-Lingen (offenbar sogar mit Umweg über die Jann-Berghaus-Brücke bei Leer) in gerade mal 30 Minuten schafft (siehe 20’22″) 😉

  5. Klaus said

    Der Bericht in Sat 1 war sicherlich kein Highlight, ebenso wenig,wie der Auftritt von Heinz Rolfes (CDU). Er sollte sich lieber fragen,
    wer die Frau als Leiterin ausgesucht hat. Fachlich scheint Sie ja nicht die Schlechteste gewesen zu sein, denn sonst wäre Sie
    nicht im Leiterbereich eingesetzt worden. Fehlende solziale Kompetenz hätte man auch bei den anderen Dienststellen merken müssen oder war das alles nur ein Abschiebemanöver nach Lingen?

    Dann sollten die, die diese Entscheidung getroffen haben zur Rechenschaft gezogen werden. Jetzt werden nämlich richtig Steuergelder verbraten. Die Frau mit 53 Jahren in den vorzeitigen Ruhestand zu versetzen, ist ein Witz. Der Arzt,der diese Entscheidung getroffen hat, müßte eigentlich mächtig Kopfschmerzen haben.

    Die Aussage von Herrn Rolfes, sich, falls die Frau wieder arbeiten möchte, beim Ministerium für Sie einzusetzen, nur nicht in Lingen, sagt eigentlich alles. So geht man nicht mit Menschen um. Wo bleibt hier die soziale Kompetenz?

    • kib said

      Ein fatales – aber richtiges Urteil über Herrn Rolfes! B. Kemmer traut sich leider auch nicht raus! Bundestag ist eben nicht Ramsel/Baccum.

  6. Buggy said

    Habe ich das richtig verstanden? Die „gemobbte“ Frau war Leiterin des Finanzamtes Lingen? Sozusagen: Chefin wird von Belegschaft gemobbt und wird daran krank? ??

    • kib said

      @ Buggy- stimmt, allerdings sollten Ursache/Wirkung differenziert betrachtet werden. Fakt ist, die Frau ist ernsthaft krank …. warum auch immer….Ich wünsche ihr gute Besserung!
      @Frau Kemmer, das würde ich übrigens auch einem Mann wünschen- nichts für ungut, ok?

      • Job said

        Kib: Haben Sie einen Kemmerkomplex??

        • kib said

          Lieber Job, eigendiagnostiziert sag ich einfach mal: Nein!
          Im Gegenteil- ich mag Frau Kemmer bzw. „grün“. Dass Sie mich allerdings gar nicht mögen, tangiert mich null: Kemmer- Komplex verdient allemal einen Bindestrich, oder?
          Machen Sie mich also nicht über diesen Blog an, denn ich habe Sie (über Ihre äußerst wirlewantzige E – Mail „Lingen im Wandel…) persönlich angeschrieben und Sie hatten nicht die Stärke mir zu antworten….

  7. Ines Heimberg said

    das sind die Sorgen einer Kleinstadt! Mit großem K

    • kib said

      Recht haben Sie! Aber eine durchaus liebenswerte Kleinstadt ist Lingen allemal- das findet Job -denk ich zumindest- auch (also alles im Lot).

  8. kib said

    @ Job- (fast) alles im Lot- ok. Na ja und Email Adressen sind in Etwa so wichtig wie eine „dritte Schulter“….
    Lieben Gruß kib

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    Betreff: Gesendet am: 04.09.2013 08:18

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    ‚lingenimumbruch@gmail.de.‘ am 04.09.2013 08:18
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