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25. August 2013

Erkennt Gefahren, bevor sie entstehen.

Die Süddeutsche schreibt:

Daimler distanziert sich von Studentenfilm
„m Netz ist der Kurzfilm der Filmstudenten aus Baden-Württemberg ein Hit: In ihrem Werbespot wird der junge Adolf Hitler überfahren, anschließend der Mercedes-Slogan „Erkennt Gefahren, bevor sie entstehen“ eingeblendet. Doch Daimler findet den Spot gar nicht witzig.

Studenten der Filmakademie Baden-Württemberg haben einen Werbespot mit einem Mercedes gedreht – und damit den Unmut des Autobauers auf sich gezogen. In dem Video erkennt das Auto dank seines Fahrerassistenzsystems Gefahren, schon „bevor sie entstehen“ – und tötet deshalb getreu dem Slogan den jungen Adolf Hitler.

Die Macher mussten auf Wunsch des Autobauers nach eigenen Angaben nachträglich Hinweise einfügen. Nun ist während des gesamten Videos der Schriftzug: „Unautorisierter Spot. Keine Verbindung mit Mercedes-Benz/Daimler AG“ zu sehen.

Der Werbespot ist für den Deutschen Nachwuchspreis First Steps nominiert, den Mercedes-Benzironischerweise unterstützt.

Im Netz löste der Clip gemischte Reaktionen aus: Manche bezeichnen ihn als „nicht witzig“ und „deutliche Kaltschnäuzigkeit“. Andere loben den Film als „geniales Stück“ oder als „super Ansatz“.“ [Quelle]

 

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