Festliches Barock

17. August 2013

Sommerkonzert „Festliches Barock“
Langen – Landgut Grumsmühlen
Sonntag, 18. August 2013 – 17 Uhr

Eintritt: 20,- € erm.: 18,- €
(Ein anschließender Weingenuss ist im Preis enthalten)

KapelleGrumsmühlenFestliche Barockmusik haben Irene Heck-Hachmer (Orgel), Sylvia Horn (Oboe) und Manfred Hachmer (Trompete) ihr Programm überschrieben. Die Musik des Barocks, in der Oboe, Trompete und Orgel eine Blütezeit hatten, passt zum Ambiente des wunderschön gelegenen Landgutes Grumsmühlen, wo der Kulturkreis „impulse“ e. V. einmal mehr sein Klassik-Sommerkonzert veranstaltet. In der Kapelle des Landgutes (Foto re.) werden Sonaten für Oboe, Trompete und Orgel, von Engelbert Frömel, Gottfried Finger und William Corbett gespielt. Dazwischen erklingen solistische Werke von Georg Friedrich Händel sowie eine Sonate von Pietro Baldassare für Trompete und Orgel.

Das Programm
Engelbert Frömel (1656 – 1701) – Sonata Suavis für Trompete, Oboe und Orgel
Carlo Tessarini (1690 – 1765) – Sonate op. 2 Nr. 3 für Oboe und Basso continuo Adagio – Allegro
Godfrey Finger (ca. 1660 – 1723) – Sonata in C
Georg Friedrich Händel (1685 – 1759) – Orgelkonzert Nr. 4 F-Dur Allegro
Godfrey Finger (ca. 1660 – 1723) – Sonata
Pietro Baldassare (Lebendsdaten unbekannt) – Sonata in F Allegro – Grave – Allegro
William Corbett (ca. 1675 – 1748) – Sonata in C op. 1 Nr. 12 Adagio – Largo – Vivace – Allegro

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schrumpft

17. August 2013

Bildschirmfoto 2013-08-15 um 22.08.10Die niederländische Wirtschaft schrumpft mittlerweile im vierten Quartal in Folge. Wie die nationale Statistikbehörde CBS jetzt bekannt gab, verzeichnete das Land von Anfang April bis Ende Juni erneut ein Minus von 0,2 Prozent im Vergleich zum zum vorhergehenden Quartal in seiner Wirtschaftsleistung. Damit verläuft der Trend in der fünftgrößten Volkswirtschaft der Eurozone entgegen dem der restlichen Euro-Staaten. Nach Angaben von Eurostat stieg die Wirtschaftsleistung in der Eurozone im zweiten Quartal dieses Jahres erstmals wieder an und ließ die Eurozone die Rezession erstmals wieder hinter sich.

Trotz der erneut schlechten Zahlen ist aber auch für die Niederlande Hoffnung in Sicht – der Sinkflug bremst ab: Noch zu Jahresbeginn hatte das Minus 0,4 Prozent betragen, im letzten Quartal 2012 sogar 0,6 Prozent. Und im kommenden Jahr, so die Erwartung der Regierungsbehörde Centraal Planbureau (Link oben), wird das Land die Rezession verlassen. Allerdings wird das Wachstum mit 0,75 Prozent zunächst noch sehr bescheiden sein, so die Prognose.

Das CBS geht davon aus, dass sich das niederländische Haushaltsdefizit 2014 auf 3,9 Prozent des Bruttoinlandsprodukts einpendeln wird. Hingegen der früheren Regierungspolitik akzeptiert das Kabinett nun erstmals öffentlich, dass die Niederlande die EU-Konvergenznorm von 3,0 Prozent nicht erreichen werden. Mehr als die zuletzt angedachten 6 Milliarden Euro an zusätzlichen Einsparungen soll es nach Ansicht von Finanzminister Jeroen Dijsselbloem (PvdA) so auch nicht geben.

Als ursächlich für den erneuten Rückgang des Wirtschaftswachstums im vergangenen Quartal nennt das CBS hauptsächlich die geringere Konsumbereitschaft der niederländischen Bevölkerung. Vor allem Produkte wie Autos, Möbel und Bekleidung, aber auch Nahrungs- und Genussmittel wurden deutlich weniger verkauft. Auch Investitionen in Computer, Maschinen oder den Bausektor fielen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum deutlich schlechter aus. (Quelle)