Filmfest

5. Juni 2013

FilmfestEmdenMit dem Film „The Domino Effect“  der niederländischen Regisseurin Paula van der Oest ist heute Abend das 24. Internationale Filmfest Emden-Norderney eröffnet worden. Über 100 Lang- und Kurzfilme stehen bis zum 12. Juni auf dem Programm. Es werden über 20.000 Besucher erwartet.  Das Filmfest Emden-Norderney gilt als das bedeutendste Kinofestival Niedersachsens, das an den Standorten Emden und auf der Insel Norderney  rund 90 Filme, darunter 38 Kurzfilme, aus 21 Ländern präsentiert

Zur heutigen Auftaktveranstaltung im ausverkauften Neuen Theater kamen mehr als 600 Zuschauer. Auch Bracha van Doesburgh und Jelka van Houten, Darstellerinnen des diesjährigen Eröffnungsfilms ‚The Domino Effect‘ nahmen an der Eröffnung teil und präsentierten den Film.

Die Festivalleiter Silke Santjer und Rolf Eckard waren erfreut über das große Interesse zur Eröffnung des Festivals: „Wir freuen uns, in diesem Jahr mit Paula van der Oests ‚The Domino Effect‘ zum dritten Mal eine Deutschlandpremiere dieser herausragenden Filmemacherin präsentieren zu dürfen. Mit einem Eröffnungsfilm über die weltweiten Folgen der Bankenkrise wird einmal mehr der Fokus des Festivals auf brandaktuelle gesellschaftliche Themen gerichtet.“

„Wenn das 24. Internationale Filmfest Emden-Norderney heute beginnt, werden unsere Seehafenstadt und die Nordseeinsel wieder für eine Woche zur cineastischen Hochburg. Ganz Emden und Norderney werden im Festivalfieber sein, das mit seinem Charme und familiären Flair wieder von den Menschen in den Kinosälen, in den Cafés und auf den Straßen Besitz ergreifen wird“, sagte der Emder Oberbürgermeister Bernd Bornemann.

Nordmedia-Geschäftsführer Thomas Schäffer eröffnete das Festival mit den Worten „Das Filmfest Emden ist eine Marke, die bei den Filmemachern im In- und Ausland immer wieder ein gutes Gefühl auslöst. Die Begeisterung, Kompetenz und der Charme der Besucher, Macher und Kinoorte schafft eine unverwechselbare Atmosphäre, die jedes Jahr wieder nicht nur internationale Filmprominenz sondern auch viele Filmenthusiasten aus ganz Deutschland an die Küste lockt.“

Mehr auf der Seite des Nordwestradio und der Internetseite des Filmfestes

Notwendig

5. Juni 2013

Niedersachsen hat kein Geld. Der Schuldenberg umfasst mehr als 55 Milliarden Euro – Tendenz steigend. Der Landesrechnungshof fordert daher in seinem Jahresbericht konsequente Sparmaßnahmen. Unter anderem könnten rund 26 000 Jobs im öffentlichen Dienst wegfallen.

Der Niedersächsische Landesrechnungshof (LRH) hat dazu heute vor dem Hintergrund rückläufiger Einwohnerzahlen einen drastischen Personalabbau verlangt. Derzeit hat das Land 190 000 Beschäftigte, davon 127 000 Beamte. Nach Schätzungen sinkt die Bevölkerungszahl bis 2028 um rund 600 000. „Darauf müsse reagiert werden, um erhebliche Personalüberhänge in der Landesverwaltung zu vermeiden. Damit das aktuelle Verhältnis von Landesbediensteten und Einwohnern unverändert bleibt, müssten, so der LRH, bis zu 26 000 Stellen abgebaut werden.  Bis 2028 sollten in drei Stufen 19.000 Stellen gestrichen werden, darunter allein 7.700 von Lehrern.

Der Rechnungshof regt an, bis 2028 insgesamt 19 000 Vollzeitstellen zu streichen – davon jeweils 6 500 in den Wahlperioden 2013 bis 2018 und 2018 bis 2023 sowie 6 000 in den verbleibenden fünf Jahren…. „[weiter bei der NOZ][mehr beim NDR]

Kurz gesagt:  Ich halte die Vorschläge für sinnvoll und in 15 Jahren auch für machbar. Problemlos.

sachlich

5. Juni 2013

Bildschirmfoto 2013-06-05 um 08.44.02

Nachtrag

5. Juni 2013

Zur Moorfußball-DM dieser Nachtrag aus lokaler Sicht:

furia.com

5. Juni 2013

Every Noise at Once

Fantastisch.

(Crosspost Glaserei gefunden bei furia.com)