Gustl Mollath

4. Juni 2013

Es gibt Dinge, die man nicht glauben mag. Aber glauben muss. Seit mehr als sieben Jahren sitzt Gustl Mollath aus Nürnberg in der geschlossenen Psychiatrie. Der ARD-Film arbeitet den Fall erstmals im Fernsehen umfassend auf.

Tortenqueen

4. Juni 2013

chrissisMal wieder ein Lesebefehl von mir; denn Christiane Adam, die Kuchenqueen des Emslandes, berichtet -ganz ohne Verstärker- Neues von ihren Selbstversuchen in der eigenen Chrissis Kolumne auf waslosinlingen.de:

Sonntag – Ausflugszeit – Tortenzeit. Auf Twitter hatte ich Robert gefragt, ob ich lieber ein neues Landcafé in Wettrup oder eines in Löningen testen soll – und keine Antwort bekommen. Robert, muß ich mir Sorgen machen? Bist du auf Diät? Ich habe mir gedacht: Keine Antwort heißt, ich soll wohl beide testen. Also, auf zur Landpartie!

Erste Station: Wettrup. Direkt an der B402 zwischen Haselünne und Fürstenau hat sich Silvia Bönnighaus ein Paradies geschaffen, das Gartencafé Don Giardino. Klingt jetzt vielleicht erst einmal laut, ist es aber nicht. Hinter Wällen und Bäumen bekommt man von der Bundesstraße nicht viel mit. Auf einem großen Grundstück laufen die beiden Hündinnen der Gartenarchitektin herum, was unseren Dackel sehr interessierte. Frau Bönnighaus hat dem hündischen Gast denn auch gleich einen Wassernapf gebracht, noch bevor wir Tee oder Torte bestellen konnten. So muß es sein, und nicht wie in der blöden hippen Bar in Osnabrück, wo wir drei Kellner nach Hundewasser fragten und dreimal ein „Ja, sehr gern, ja sofort“ zu hören bekamen – und am Ende niemand Wasser für den Rauhaardackel brachte. Uns seht ihr nicht wieder! Aber das nur am Rande! Bei Rhabarberkuchen und Tee hat uns die Inhaberin ihr Konzept erklärt: In ihrem Schaugarten führt sie Interessierte herum und zeigt, wie sich die Pflanzen entwickeln. Das läuft auf Anmeldung. Der Cafébetrieb läuft am Sonnabend und Sonntag ohne Anmeldung. Im tollen Dekoladen habe ich mir ein Kasperltheater aus Gußeisen gekauft. Da haut der Kasper dem Bösewicht eins auf die Glocke, wenn man an einem Hebel zieht – das gefällt mir! Solche schönen Sachen hat sie dort! Ein Ausflug nach Wettrup lohnt sich also jetzt auch!

Die nächste Station…“

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Punkt

4. Juni 2013

Bildschirmfoto 2013-06-04 um 00.14.42„Twitters Visualisierungsabteilung sitzt auf einem Datenschatz: Abermilliarden geolokalisierte Tweets, deren Absendeort bekannt ist. Alle Kurznachrichten seit 2009 hat die Firma jetzt in ein Punktemuster überführt und daraus hübsche Landkarten der 140-Zeichen-Aktivität erstellt. Jeder Tweet ist ein Punkt in diesem Geflecht, das sich wie ein Adernnetz über die Landkarte zieht. Die Metropolen bilden leuchtende Flecken, weil dort besonders viele Kurznachrichten verschickt wurden. Vor allem die Küstenregionen treten deutlich hervor – und die weicheren Grenzen zwischen urbanen und ländlichen Gegenden, in Nordamerika, Russland oder Westeuropa.“ (SPON)

Und Lingen ist ein Punkt.