Lingen präsentiert sich auf der Wikipediaseite mit peinlichem Provinztourismus in schlechtestem Verwaltungsdeutsch. Guckst Du, liest Du!

„Tourismus [Bearbeiten]

Im Jahr 2010 wurden in Lingen (Ems) 225.299 Übernachtungen registriert. Das touristische Haupteinzugsgebiet ergibt sich aus einem Umkreis von 200 Kilometern. Seit der Fertigstellung der Emslandautobahn A 31 besuchen verstärkt Gäste aus dem Ruhrgebiet die Region.

Die Lingener Touristinformation verzeichnete 2010 etwa 20.000 Kundenkontakte. Sie hat sich als Anlaufpunkt in touristischen Belangen, aber auch als Vorverkaufsstelle für Veranstaltungen bei Gästen und Einheimischen etabliert.

Der Radtourismus ist einer der stärksten Touristenmagnete. In den letzten Jahren wurde das Radwege-System stetig erweitert. Mittlerweile umfasst es über 220 Kilometer auf regionalen und überregionalen Routen. Stark nachgefragt sind Routen entlang der naturbelassenen Ems.

Naturbelassene Teile der Ems bei Lingen werden häufig von Kanuten für Ausflüge auf dem Wasser genutzt.

Auf der Kreuzung der Wasserstraßen Ems – Dortmund-Ems-Kanal – Ems-Vechte-Kanal liegt das Naherholungsgebiet Hanekenfähr. Hier sind u. a. fünfzehn Gastliegeplätze für Motorboote vorhanden. Ausflugsboote und Linienschiffe stehen für Touren auf dem Wasser zur Verfügung.

Die Stadt Lingen (Ems) bietet über den Verein Lingen Wirtschaft + Tourismus e. V. (LWT) Rundgänge durch die Stadt an, u. a. mit „Bürgerin Brigitte“, den Kivelingen oder eine Führung auf Plattdeutsch. 2010 wurden ca. 250 Stadt- bzw. Kivelingsführungen in Lingen durchgeführt.

Zu den regelmäßig stattfindenden verkaufsoffenen Sonntagen besuchen Gäste aus der näheren Umgebung, meist aus einem Umkreis von 20 bis 30 Kilometer, die Stadt. Das Einkaufszentrum Lookentor und die Altstadt mit ihren kleineren Geschäften sind dabei stark frequentiert. Die Besucher stammen überwiegend aus dem Landkreis Emsland, der Grafschaft Bentheim und den benachbarten Niederlanden.“

Kurz gefragt: Wer schreibt so und solche Inhalte?