Lingenfoto 12 – Arbeiterhaus

10. März 2013

Lingen.Arbeiterhaus2

(Lingen (Ems), Arbeiterhaus Südseite, © milanpaul)

6 Antworten to “Lingenfoto 12 – Arbeiterhaus”

  1. Josef Mudde van Duren said

    Ich bin mir ganz sicher, dass diese Gebäude zum Kulturerbe der Stadt Lingen gehört. Ziemlich sicher bin ich mir, dass in diesem Haus Doris und Herbert Joseph geboren wurden. Der Vater war Werkmeister gegenüber. Nicht alle seine Glaubensbrüder waren Viehhändler. Und Henriette Flatow hat hier eine Zeit lang gewohnt, nach ihrem Umzug von Rheine nach Lingen. Henriette Flatow war „Tante Jette“ von Doris und Herbert.
    Josef Mudde van Duren

    • Ich wusste bisher nicht, dass dieses Haus auch ein Ort der jüdischen Geschichte unserer Stadt ist. Umso mehr muss es erhalten bleiben!

      • ulrike said

        Herr Sänger hat Recht , in dem Bericht über die Einweihung der Henriette -Flatow-Straße durch OB Pott wird diese Geschichte des Hauses erwähnt .( 2002 )
        Nichtdestoweniger vermute ich , daß das Haus vom neuen Besitzer abgerissen wird , die Rechtslage gibt es nun mal her.
        Eine genaue Bestandsaufnahme und ein Gutachten mit FOTOS durch Petra Berning könnte das Haus für die Erinnerung retten.

  2. Sigi said

    Schrott nennt man das!

  3. Josef Mudde van Duren said

    Schön, dass Michael Sänger meine Angaben zu dem Haus bestätigen kann. Unschön, dass er sich für den Abriss ausspricht, oder hat er seine Meinung geändert. Vielleicht habe ich ihn auch missverstanden. Meiner Meinung nach ist das Arbeiterhaus erhaltenswert. Schrott mag es in den Augen einiger Betrachter sein, Ich fühle mich verpflichtet, dem mit vollem Herzen zu widersprechen.
    Josef Mudde van Duren

    • Michael Sänger said

      Kann mich Ulrike mal aufklären: Was habe ich und wann zu diesem Haus gesagt? Ich kann mich wirklich nicht mehr erinnern, werde aber auch bald 70! Sorry. Meine freundlich Empfehlung an Mudde van Duren: Lesen Sie einfach noch mal meine Beiträge zum Thema Denkmalschutz, vielleicht haben Sie mich tatsächlich mißverstanden. Es geht mir um ein grundsätzliches Problem, wie Denkmalschutz definiert wird im nördlichen Teil unseres Landes, der von den Römern nicht erobert und daher mit deren Kultur nicht beleckt worden ist.

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