Halbe Größe

2. Februar 2013

„Ginge es nach dem Papenburger Geschäftsmann Hermann-Josef Averdung, dann wäre das Traditionsschiff [„Graf Götzen„] längst wieder in Deutschland. Jahrelang versuchte er, die „Graf Götzen“  ins Emsland zurückzuholen. Bisher hatte er damit jedoch keinen Erfolg, da das Schiff in Tansania noch dringend gebraucht wird. Um sich den Traum trotzdem irgendwie zu verwirklichen, hat Averdung seine Pläne geändert: Anstelle einer Rückholung strebt er nun den Nachbau des Schiff in halber Größe an. „Statt 65 Metern Länge werden wir eine Länge von 32,50 Metern haben. Und statt einer Breite von 20 Metern werden wir uns auf zehn Meter beschränken“, sagte Averdung NDR 1 Niedersachsen.“ (Quelle)

Ahoi, welch‘ ein Kitsch! Halbe Größe, zu der noch 1,5 Mio Euro fehlen! Doch was soll man auch aus einer Stadt erwarten, in der Verantwortliche per Autokran sieben Nachbauten von Segelschiffen in Kanäle gehievt haben, in denen die Segelschiffe nie unterwegs waren.

Stoiber on drums

2. Februar 2013

Ich finde, das ist wirklich einzig; das macht richtig was her. Wulff oder McAllister hätten den Transrapid so nie… oder?