Flächenfaktor

18. Januar 2013

Da gab es diese künstliche Politdebatte über den sog. Flächenfaktor, den rotgrün nach einem Wahlerfolg in Niedersachsen zulasten des Emslandes verändern wolle. Nun, durch schwarzgelbe Untätigkeit angerichtet ist längst dieser ganz besonderer Flächenfaktor, der sich auch zulasten unserer Ems-Vechte-Region entwickelt hat.

„Einmal mehr schlägt eine Ärztevertretung Alarm: In vielen Regionen Niedersachsens fehlt es laut Ärztekammer Niedersachsen an Hausärzten. Landesweit sind laut Kammerpräsidentin Martina Wenker schon jetzt 430 Hausarzt-Sitze nicht besetzt. Besonders dringend gesucht werden die Mediziner im Emsland und den Regionen Soltau-Fallingbostel und Wolfenbüttel. Dort droht seit Jahren ein Ärztemangel, angesichts dessen die Kammer am Dienstag in Hannover ein Umsteuern bereits in der Ausbildung gefordert hat: „Wir müssen…“ Fortsetzung hier

3 Antworten zu “Flächenfaktor”

  1. Hermann said

    Mit dem Flächenfaktor ist etwas anderes gemeint. Das weiß der Autor auch und bringt bewußt zwei wichtige Themen durcheinander. (ist nicht das erste mal)
    Also bitte vernünftige Beiträge verfassen …

    Das Emsland verliert ca. 7,8 Mio Euro wenn der Flächenfaktor im Sinne der SPD geändert wird.
    Viel Geld …

  2. Hannsderkanns said

    Hermann, Sie verstehen den Blogbetreiber nach meiner Überzeugung falsch. Für mich verwendet er den rhetorischen Begriff „Flächenfaktor“ bewusst völlig anders als der CDU-Wahlkampf und stellt das dem CDU-Begriff gegenüber, was seiner Meinung nach die wichtigen Faktoren im Emsland sind. Durcheinander bringt er damit nur Wahlkämpfer, die das nicht verstehen können oder wollen.

    Dass das Emsland durch Rotgrün „verliert“, ist übrigens die traditionelle Behauptung der CDU-Emsland in jedem Wahlkampf. Ich bin jetzt schon über 40 und die CDU hat vor jeder Wahl das Ende des Emslandes prophezeit, wenn sie nicht gewinnt. Als dann Rotgrün regierte, sind die emsländischen Lichter trotzdem nicht ausgegangen! Aber heute werden sie mit dunkelgelber Gülle gelöscht und schwarzem Asphalt zugedeckt, pardon: in der Landwirtschaft heißt es ja „veredelt“. (Das war jetzt polemisch 😉 )

  3. Yasaroglu und seine Mitstreiter wollen ganz bewusst keinen Verein gründen, es sind Freunde, Kollegen, Bekannte, alle türkischer Herkunft. Ebenso gemeinsam ist ihnen, dass sie sich von keinem der Migrantenvereine vertreten fühlen.

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