Nicht meine Aufgabe

18. September 2012

Gedanken eines Mannes, der ausgezogen ist, Präsident der USA zu werden:

„47 Prozent der Leute werden für den Präsidenten stimmen, egal was geschieht. Diese 47 Prozent sind abhängig von der Regierung; sie glauben, Opfer zu sein; sie glauben, dass die Regierung die Verantwortung hat, sich um sie zu kümmern; sie glauben, dass sie einen Anspruch haben auf Gesundheitsversorgung, auf Essen, auf Wohnen, auf alles mögliche. (…) Diese Leute zahlen keine Einkommensteuer (…) Es ist nicht meine Aufgabe, mir Gedanken um diese Leute zu machen. Ich werde sie niemals überzeugen können, persönliche Verantwortung zu übernehmen und sich um ihr eigenes Leben zu kümmern.“

(Mitt Romey)

 

Quelle: Mother Jones

3 Antworten zu “Nicht meine Aufgabe”

  1. […] Was der Multimillionär Romney sagt: “47 Prozent der Leute werden für den Präsidenten stimmen, egal was geschieht. Diese 47 Prozent sind abhängig von der Regierung; sie glauben, Opfer zu sein; sie glauben, dass die Regierung die Verantwortung hat, sich um sie zu kümmern; sie glauben, dass sie einen Anspruch haben auf Gesundheitsversorgung, auf Essen, auf Wohnen, auf alles mögliche. (…) Diese Leute zahlen keine Einkommensteuer (…) Es ist nicht meine Aufgabe, mir Gedanken um diese Leute zu machen. Ich werde sie niemals überzeugen können, persönliche Verantwortung zu übernehmen und sich um ihr eigenes Leben zu kümmern.” (Quelle) […]

  2. Tiger, T. said

    So sind sie halt, die Republikaner:
    Da wissen die US-Wähler wenigstens, wo sie dran sind bzw. dran sein werden.

    Unser Rösler Fips Romney meint doch das Gleiche,
    nur rhetorisch geschickter verpackt.

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