Palacio-Like

6. August 2012

Facebook will etwas gegen Fakebook-Adressen tun, also „Freunde“, die es gar nicht gibt. Es soll fast 90 Mio gefakte Adressen geben. Aber auch damit kann man viel Geld machen.  Letzte Woche beispielsweise erhielt ich eine SPAM-Mail, in der mir der Kauf von Facebook-Like-Adressen angeboten wurde. Ich meine, es waren 100, 200 dieser Adressen für immerhin einige Hundert Euro. Die kauft man dann, wenn man so tun will, als ob man Fans (Fußballerdeutsch: Feeeehns) hat, die es aber gar nicht gibt.

Palacio, ein lautes Szenelokal in Lingen, hat zurzeit  4181 Likes, aber pro Woche maximal 152 Besucher. Ich als Lingener Blogger habe auf meiner kleinen Facebook-Seite 112 Fans, nachdem sich Frank aus Gründen abgemeldet hat, die bedauerlich, aber nicht zu ändern sind (mit ihm waren es 113!).  Ich hab ein paar Blog-Besucher mehr pro Woche als das Palacio auf Fb – so um die 5-8000. (Danke dafür!)

Offenbar kaufen tatsächlich Firmen Hunderte von Likes, wohl weil es besser aussieht. Aber bei uns im Emsland, dem nach dem Ausscheiden von Marco die Carli und Carsten Schlangen in London medaillenfreien Landkreis, kommt ein Like-Kauf natürlich niemals vor. Es würde bestimmt auch sofort auffallen, wenn es plötzlich über Nacht eine solche Like-Expansion gäbe. Dann nämlich gäbe es so komische Knicks in der fb-Statistik, die man sieht, wenn man an der richtigen Stelle klickt…

67 Antworten to “Palacio-Like”

  1. cyworks said

    Sehr geehrter Herr Koop,

    es ist in Ihrem Blog nicht zu überlesen, dass Sie das „laute Szenelokal“ nicht besonders mögen (wie anscheinend alles neue in unserer Stadt), aber bevor Sie als gestandener Jurist einen Artikel mit solchen Unterstellungen verfassen, sollten Sie Ihr Facebook-Fachwissen etwas ausbauen.

    Es gibt weitere Möglichkeiten, solche Fanzahlen-Sprünge zu erklären: z.B. die Zusammenführung von zwei oder mehr vorhandenen Facebook-Pages.

  2. Peter G. said

    Das Palacio ist auch nicht meine Gaststätte, nicht weil sie laut und groß ist, weil ich dreimal so bedient worden bin, dass ich mir ein weiteres Mal schenke. Ebenso es es mir mit der Speisegaststätte Terrazza. Auch da gehe ich nicht mehr freiwilig essen.
    Der Markt des Adressenhandels ist sehr groß, größer als wir vielleicht erahnen können. Und getürkt wird überall.
    Übrigens Robert ich habe dich auf Facebook jetzt auch angestoßen, 113 dürfte dann wieder hergestellt sein.

  3. Ohne was generell unterstellen zu wollen, kann ich eh nicht nachvollziehen, was erkauft Follower oder Likes bringen sollen, Es gibt ja hier und da immerwieder den Verdacht ( http://www.n24.de/news/newsitem_8064415.html ).

    Das einem das öfters angeboten wird, kann ich bestätigen.

    Aber:
    Der Marketingeffekt ist meiner Meinung nach gleich NULL!!! Das bringt nicht einen Kunden mehr oder wie bei der Twitter-CDU ein Stimme mehr in die Wahlurne!!!

    Es gibt viele Accounts, die durchaus das Potential haben schnell zu wachsen, habe ich an meinem eigenen nach der einen oder anderen (politischen) Intervention gerade Richtung Iran selber erlebt, sowie auch bei anderen Aktivisten beobachten können.

    Man merkt dann aber auch eindeutig, das sich „was geändert“ hat, sprich das ein greifbarer Effekt stattfindet, gekaufte Follower/Likes haben marketingtechnisch keinen Effekt und sind daher zum Fenster rausgeschmissenes Geld…

  4. Ulday Sahınkus said

    Sag mal Robert faellt dır dıe Deutsche & Englısche Sprache so schwer?
    Dıe Zahl über dıe du redest, ıst dıe Zahl wıevıele Personen den Namen Palacıo Posten etc.
    Wır hatten ca.2300 Fans haben sıe dann mıt unserer alten Facebook Seıte dıe Palacı hıess und deswegen nıcht benutzt wurde vereınt 😉

    Aber Neıder gıbt es überall. Lıebe Grüsse Ulday Sahınkus !

  5. Ulday Sahınkus said

    Und falls du dıe Besuche meınst. Das ıst dıe Zahl der Personen dıe sıch ın Palacıo eınchecken 😉 und nıcht dıe Zahl der Personen dıe unsere Facebook Seıte besucht.

  6. kib said

    Vielleicht sollte ich häufiger ausgehen: Einchecken kenne ich nur aus Hotels oder vor Abflügen…. 😉

  7. Hans said

    Problem und da verrät sich die Palacio Seite in meinen Augen: 80% der User geben ihre Stadt an in den Palacio Insights. Das ist unrealistisch und damit für mich -wie Koop schreibt- ein gekauft.

    • Ulday Sahinkus said

      Haha! Es geben in Facebook mehr als 80% ihre Stadt an.. Aber das 80% der Palacio Fans ihre Stadt angeben ist unrealistisch? Siiiicher….

    • Hennekes said

      Ich wäre vorsichtig mit solchen Äußerungen. Nachher gibts ne Anzeige wegen übler Nachrede und dann ist die Hose voll.

  8. Mahir Tomak said

    Herr Koop, ich werde das ungute Gefühl nicht los dass sie durch solche absurden Unterstellungen selbst auf likes hinaus sind 😉

  9. kib said

    Mahir, Herr Koop hat keine „likes“- und das finde ich ziemlich gut . Er hat sogar unlängst „Gefällt mir Buttons“ entfernt. Das ist nach meinem Geschmack sehr bereichernd für Phantasie!
    Dieser ganze Facebook-Krempel läuft –erschreckender Weise- darauf hinaus, dass Menschen sich Gedanken über Unwesentliches machen, weil sie sich genötigt fühlen innerhalb einer (zu) geringen Zeitspanne darüber nachzudenken, was sie als „wesentlich“ empfinden. Ich empfinde das als „erschreckend“, weil ich diese Energieverschwendung als unsäglich betrachte :
    Jeder Hans & Franz tobt sich auf Facebook aus, aber zu Wahlen schafft es denn kaum jemand….. sehr traurig ………..für unsere Demokratie! (Aber Phantasie & Demokratie existieren m.E. faktisch auf Facebook nicht)
    Mir fallen hierzu zwei treffende Zitate ein.

    1. David Richard Precht: …..Die heutige Internet-Generation verschwendet zehn Minuten Zeit damit, darüber zu befinden, ob sie den „gefällt mir Button“ klickt, wenn ein „Freund*“ postet : „ICH HABE EBEN DEN MÜLL RUNTER GEBRACHT, BESTELLE JETZT PIZZA….“
    persönliche Anmerkung: Schön, wenn man sich so öffnen kann..

    2. * Rainhard Fendrich zitierte ein Gespräch unter Jugendlichen in der Münchener S-Bahn: …“Ey Alter, ich habe jetzt vierhundert Facebook-Freunde… Zwei davon kenne ich sogar persönlich…“

    Das Palacio betreffend: Ulday Sahınkus bedient einen Markt, der durchaus angenommen wird…unabhängig davon, ob RK oder ich das gut finden… auch schade, aber is so: Faxebuck hin oder her….
    Gestrigen Gruß von
    Kib

    • @kib das ist aber gefährlich naiv, was sie oben kommentieren -gerade was Politik angeht- zwei Beispiele:

      Der politische Arm der FSA (Free Syrian Army) ist vollkommen in Secret Groups auf Facebokk organisiert, das bedeutet, sie sprechen ihre politischen Aktionen per Facebook ab, das können ihnen die Rechercheur des ZDF´s bestätigen:
      http://konradweber.ch/2012/07/25/ard-bbc-cnn-verifikation/

      In Facebook und anderen Sozialen Netzwerken kann man schnell Peer-Groups bilden ( ein Anglizismus den es auch schon vor Facebook gab ).

      Was konkret bedeutet, das sich nicht nur die „good guys“ besser vernetzten können, sondern auch die „bad guys“ wie fundamentalistische Terroristen oder Nazis.

      Soziale Netzwerke haben immer 2 Seiten, es gilt aber der Grundsatz: Das Internet ist nur ein Abbild der realen Welt, ansonsten braucht man das Internet nicht.

      Mfg,

      Thomas Adolf

      • küster said

        Ach t. adolf, mach doch nich sone Welle. Faccebook ist pleite, Koop will das Palicio nich in seiner unmittelbaren Umgebung und Du, Du spielst Dich auf als der Weltenkenner. Facebook ist eine Spekulierblase, die den größten spekulierten Flop seit der Telekom hingelegt hat. Wer sich anschickt so geschickt Börsennotierungen zu lesen, der sollte das gleiche auch bei den Geheimdiensten dieser Welt versuchen. Facebook ist eine Betrügerei! Die wirklichen Drahtzieher, die die wirklich Revolotionen auslösen können, sitzen doch nicht vor ihrem PC und schreibe über Faccebook.

        • Buggy said

          Facebook ist pleite? Eine gewagte These. Die Telekom ist auch weit von einer Pleite entfernt, nur der Gewinn (und die Erwartungen) reicht leider nicht aus, um den Kurs wieder deutlich ansteigen zu lassen…

          • küster said

            Es geht um Betrug! Nicht um den Kurs! Der Kurs ist spekulativ, der Realwert war schon bei der Herausgabe der T-Aktie gefälscht. Das ist Rechts bewiesen! Alleine die Immobilienwerte der Telekom sind damals überbewertet worden. Die Abschreibungen für beatmete ehemalige Mitarbeiter in der Emissionsbroschüre nicht einmal erwähnt worden, weil sie über den Bundeshaushalt abgewickelt wurden. Auch wenn Gewinnerwartungen immer zu Kursverlusten führen, so war die T-Aktie alleine durch Ihren Ausgabekurs überbewertet. Das konnte jeder wissen, der Bilanzen lesen kann.

          • @küster zu ihrem T-Aktien / Facebook-Aktien-Vergleich:

            Wenn an dem einen Baum im Garten Kirschen wachsen, müssen auf dem Brombeerenstrauch natürlich Birnen wachsen? 😀

            Die immaterilen und materiellen Werte beider Unternehmen sind sehr unterscheidlich, besonders wiel Sie auch sehr unterschiedliche Geschäftsmodelle verfolgen.

            Daher ist es extrem unwahrscheilich, das sich die Bewertungen bei der Unternehmen linear ähnlich bewegen……

        • @küster soziale Netzwerke sind im 21. Jahrhundert durchaus, ein Mittel der Massenkommunikation, die derartige Bewegungen eben benötigen.

          Aber dieses Mittel ist ein Teil eines Blumenstrausses von Mitteln, die verwendet werden.
          Eben weil Soziale Netzwerke leicht zu nutzen sind und man Informationen absichern kann.

          Das Facerbook pleite ist, halte ich für ein Gerücht, daher lasse ich das mal unkommentiert.

          Sie wollen nicht begreifen: Was im Internet passiert, passiert auch ebenso in der Realität. Nicht immer 1 zu 1 und mit Abwandlungen aber Handlungen im Internet haben in der Regel reale Konsequenzen hat. (Einschließlich dem sogenannte „Gaming“).

  10. Al Bö said

    Ich bin der Auffassung das Herr Koop die Staistik der Facbookseiten nicht verstanden hat! Es sind zwar 4000 likes auf der Seite, was aber nicht heißt das sich diese Gleichzeitig im Palacio befinden.
    Wenn Menschen gerne sich „markieren“ ergibt das dann die 84.. besuche!
    Aber es ist wie immer „Sommerloch“ da kann man in seinem Blog mit sowas schon einmal gerne sich profilieren. Als wenn es ja sonst nichts wichtigeres gäbe!!

  11. kib said

    Doch: Gibt es – wir nennen es- Demokratie!

  12. kib said

    @ Thomas A.: Alles wird gut (versprochen):) http://www.youtube.com/watch?v=xpSlht21WI4

    • @kib danke, das Sie mir Ihre Geisteshaltung mitgeteilt haben, wäre ich fast bei ihren Steinzeit-Thesen nicht drauf gekommen 😉

      • Hans Schmidter said

        Ach Thomas! Ich finde, dass mit den „Secret Groups“ auf Facebook, wo politische Aktionen abgesprochen werden, ist so göttlich naiv… Da sollte man glashausmäßig sich über die Geisteshaltung und Steinzeit anderer wirklich nicht aufregen! @kib, weiter so!

        • @Hans Schmidter ich verwnde nur bestätigte Informationen, daher brauche ich mir keine Naivität vorwerfen zu lassen…

          Außerdem beobachte ich derartige Aktivitäten im Nahen Osten schon seit 2009 und weiß sehr genau, wie derartige Netzwerke funktionieren.

  13. cyworks said

    Die Ausführungen von Niklas Tewes in allen Ehren, aber es scheint doch etwas praktische Erfahrung im Aufbau und Administrieren von professionellen Facebook-Pages zu fehlen.

    Die Kurve der „Likes“ sieht im Fall eines Fan-Kaufs noch etwas anders aus. Denn auch wenn, wie hier unterstellt, rund 1.500 Fans gekauft wären, würden diese nicht einfach auf den Account „aufgeschaltet“. Jeder „Fake-Fan“ muss selber den Like-Button klicken und das dauert einige Tage. Die Kurve wäre also nicht eckig, sondern die linke obere Ecke wäre abgerundet.

    Desweiteren hat das Palacio bereits die Herkunft der Fans offengelegt (in der Statistik „Personen, denen deine Seite gefällt (Demografie und Orte)“). Mir ist keine Quelle bekannt, die Fans in der Größenordnung nach Ort verkauft (woher sollten die auch kommen) – höchstens nach Sprache oder Land. Wenn doch, dann wären diese Fans sicher deutlichlich teurer, als sie durch das normale Facebook-Advertising zu aquirieren.

    Die naheliegende Lösung des plötzlichen Anstieges von Fans wie in der Kurve zu sehen, ist das Zusammenführen von zwei oder mehr bestehenden Fan-Pages. Das ist z.B. sinnvoll, wenn es bereits eine Seite gibt, die durch das Anlegen eines Ortes entstanden ist (also ein „Place“) und parallel eine reguläre Fan-Page aufgebaut und gepflegt wurde. In dem Fall claimed der Berechtigte (also hier Palacio) den Place und führt ihn mit der offiziellen Fan-Page über die Admin-Hilfen zu einer einzigen Page zusammen – und voilà: die Kurve sieht aus wie oben.

    Ich habe weder mit der Geschäftsführung des Palacio, noch mit dem administrieren der FB-Page zu tun, aber die Seite ist eine der größten Pages in Lingen und sie wird im Rahmen der Möglichkeiten gut gepflegt und genutzt. Ein positives Beispiel, wie man als Unternehmer Facebook nutzen kann. Das zwei Lingener Blogger mit Halbwissen und Neid auf die Zahlen schauen ist verständlich, aber in der Art und Weise peinlich (und für eine Juristen bedenklich).

    Über Sinn und Unsinn von Facebook im Grundsätzlichen kann man sicher streiten. Die größten Gegner haben aber nach meiner Erfahrung selten praktische Erfahrung damit und keine eigenen Accounts. Ich stelle mir vor, dass auch bei der Einführung des Telefons viele Menschen den Teufel persönlich im Höhrer vermutet haben und das Telefon bis in ihr Grab aus Überzeugung abgelehnt haben. Schade um die verschenkten Möglichkeiten…

    Allen, die nur aus Angst oder Bequemlichkeit an ihrer vorgefassten Meinung über soziale Netzwerke festhalten, aber eigentlich doch gern ihren Horizont erweitern würden, empfehle ich ein persönliches Coaching.

  14. Klaus said

    Hier eine Erläuterung:

    http://www.welt.de/wirtschaft/webwelt/article108485483/Das-grosse-Geschaeft-mit-den-falschen-Klicks.html

    Das ist schon alles grenzwertig.
    Den Spruch: „Never trust you see in TV“ können wir ums Internet erweitern.
    @ „cyworks“, muss ich mich wirklich zum Coaching begeben um bei Facebook mitspielen zu wollen?
    Das hört sich schon fast wie Gehirnwäsche an.
    Die Rechtslage bei diesem „Verein“, (ich verliere alle meine Rechte… usw) ist mir zu undurchsichtig, nicht umsonst wird vor Facebook und Google gewarnt.
    Ich benutze das Internet gerne , aber ich muss nicht jeden Unsinn mitmachen.
    Mal sehen, wo Facebook in 3 jahren steht.
    (siehe AOL, Second Life..)
    Dieses Medium ist so herrlich schnelllebig.

    • cyworks said

      Hallo Klaus,

      natürlich musst Du Dich in kein Coaching begeben. Es ist aber wie bei vielen Dingen nützlich, wenn man etwas über die Dinge lernt, mit denen man umgehen will oder über die man sich eine Meinung bildet.

      Ich habe in eigener Erfahrung so oft mit Facebook-Usern (und Nicht-Usern) zu tun, die sich darüber aufregen, dass Ihre Daten öffentlich sind – und gleichzeitig alle „Freunde“ in einer einzigen FB-Liste führen ohne Unterschiede zwischen Arbeitskollegen, engen Freunden oder Familienmitgliedern zu machen.

      Facebook ist sehr umfangreich geworden und teils auch wirklich kompliziert. Es ist ein mächtiges Werkzeug, mit dem der Umgang erlernt werden will.

  15. Niklas T. said

    Moin Cyworks,
    vielen Dank für deinen ausführlichen Beitrag.

    Zunächst einmal glaube ich nicht, dass es förderlich ist, durch die Unterstellung niederer Motive (Neid) eine unnötige Emotionalisierung dieser Debatte herbei zu führen.

    Zweitens postest du hier unter einem Synonym, agierst also anonym. In diesem Falle deine Kompetenzen im Umgang mit Facebook-Sites nachvollziehen zu können, dürfte dem Leser etwas schwer fallen.

    Nun zur Sache:
    Dass eben nicht jeder „Fake-Fan“ selbst den „Like-Button“ drücken muss, sondern hinreichend Automatismen hierfür existieren, dürfte mittlerweile bekannt sein.
    Bei Bot-Mechanismen streut man die likes über mehrere Tage, damit dies dem System nicht auffällt. Man nimmt also eine Risikominimierung vor. Eine solche Streuung könnte in einer oben gezeigten Kurve resultieren.

    Dir ist keine Quelle bekannt, die Fans nach Orten verkauft. Es mag sein, dass dir diese Quellen nicht bekannt sind; jedoch waren dir auch Bot-Mechanismen unbekannt, welche seit geraumer Zeit existieren.
    Deine Frage, woher diese Fans nach Orten kommen würden: Bei Facebook kann jeder einen beliebigen Ort angeben. Möchte man hierbei nicht zu sehr auffallen (IP Location), nutzt man einen lokalen Proxy, welcher ungefähr im Umfeld des besagten Ortes liegt. Diese Vorgehensweise ist nicht obligatorisch.
    Zunächst behauptest du, derartige Quellen für den Einkauf von Ortsbezogenen Fans existieren nicht, einen Satz darauf stellst du dann die These auf, diese Fans wären dann deutlich teurer als die durch normales Facebook-Advertisement. Woher diese Vermutung?

    Kommen wir nun zum wirklich interessanten Teil:
    Der Anstieg der Fans käme durch die Zusammenführung mehrerer Sites.
    Bemerkenswert ist folgendes aus den Facebook-Richtlinien:


    Ich habe zwei Facebook-Seiten für die selbe Sache. Kann ich die zusammenführen?
    – Ja, du kannst doppelte Seiten zusammenführen, so lange sie das gleiche repräsentieren. Allerdings kannst du nur die Seite mit der geringeren Anzahl an „Gefällt mir“-Meldungen in die bzw. den mit der höheren Anzahl importieren.“

    Somit muss die jetzige, weiter bestehende Fansite des Palacio, bereits mehr likes gehabt haben, als die eingefügte Site!

    Wieso erstreckt sich der Anstieg der „likes“ über mehrere Tage (siehe Grafik), wenn das Zusammenführen einer Facebook-Site sofort erfolgt? Bei einem Merge müsste der Anstieg punktuell erfolgen und sich nicht über ein Intervall von 5 Tagen erstrecken.

    Schöne Grüße!
    Niklas

  16. cyworks said

    Hallo Niklas,

    ich will nicht noch seitenweise Ausführungen über Bots schreiben und was in Bezug auf FB damit geht und was nicht. Das ist auch nicht nötig, denn Dein letztes Argument überführt auf sehr einfache Weise, dass Dir etwas der tiefere Einblick fehlt:

    Die „Likes“ erstrecken sich nämlich deswegen über mehrere Tage (genau 7 um genau zu sein), weil jeder Ordinate eine SUMME über ein Woche angibt (man lese die Beschreibungen der FB-Statistiken). Der Zuwachs von zwei zusammengeführten Seiten ist also – genau wie oben angezeigt – in einem „Ausschlag“ von 7 Tagen zu sehen! Und zwar genau in so einem Rechteck ohne abgerundete Kanten.

    Die kleinere Seite dürfte demnach ca. 1.500 (+/-) Fans gehabt haben, die größere ca. 2.500 (+/-) – exakt, wie es in den FB-Richtlinien beschrieben wird.

    Und im täglichen FB-Admin-Leben sind Zusammenführungen nach Place-Claims etwas ganz normales. Die Place-Seiten entstehen nämlich durch Nutzer, die neue Places anlegen und die sich dann verselbständigen, bis der berechtigte Eigentümer diese „besetzt“.

    Ich wiederhole auch hier gern nochmal, dass ich nichts mit dem Palacio zu tun habe – nur beruflich mit FB und Co. Hier wird aber mit Unterstellungen und Verleumdungen gearbeitet, die die Palacio-Seite als eine der wenigen gut geführten Seiten im Lingener Raum nicht verdient hat und die rechtlich zumindest zweifelhaft sind.

    • Niklas T. said

      In der zweiten Grafik in meinem Blog-Beitrag ist die Kurve trotz gleicher Skalierung nicht geglättet.

      • cyworks said

        Lieber Niklas, bitte lies die Facebook-Anleitungen. Jeder Punkt ist eine laufende Wochensumme.
        Dass die Skalierung gleich ist, bezweifle ich übrigens (die Skala der Ordinate ist ja nicht angeben). Oder handelt es sich wirklich um Sprünge von 1.500 pro Tag!? Ansonsten entstehen natürlich „geglättete“ Kurven.

      • Niklas T. said

        Die gleiche Kurve kommt auch so zustande, wenn pro Tag eine feste Anzahl an likes hinzu kommen.

  17. dirk said

    facebook und likes hin oder her. hier macht sich nur wieder jemand luft, der alles(!!!) kritisiert und in frage stellt. gibt es denn keine wichtigeren themen?

  18. Marvin said

    meiner meinung nach gibt es wichtigere dinge die man in lingen klären könnte als iwelche likes 😀 das im grunde genommen einfach nur mehr als peinlich und wenn R.K. und anderen der Laden nicht gefällt…ihr müsst ja nicht hingehen, aber alles immer versuchen schlecht zu machen ist lachhaft 😉 nur weil einige erreicht haben was andere gerne hätten..

  19. @dirk und @Marvin
    Ich finde, Ihr solltet eine zweite Chance bekommen, das Thema noch einmal inhaltlich aufzugreifen. Und ich formulier es für Euch beide mal etwas deftiger:
    Darf man bei fb-Likes bescheißen oder nicht?

    • dirk said

      nennen sie mir einen grud oder ein gesetz das es verbietet

    • Marvin said

      @ Robert Koop

      okai danke dafür 😀 dann nennen Sie mir doch bitte den Beweis dafür das das Palacio bescheißt..selbst für ein leihe ist es nicht schwer erkennbar das Sie den Laden nicht sehr mögen (ansonsten würden sie wohl kaum derartige berichte schreiben)
      desweiteren ist ihre angabe aus der Bibel richtig, aber wollen sie mir weiß machen das sie als Anwalt selbst wenn sie wussten das der angeklagte schuldig ist nicht ,,gelogen“ haben um seinen freispruch zu erlangen?
      Und gelogen hat das palacio nicht und auch nicht ihrer ausdrucksweise nach,,beschißen“ sondern lediglich zwei seiten zusammen geführt.

    • Job said

      @Robert Koop
      Die Antwort ist ja. Wer Facebook ernst nimmt, ist selber schuld.
      Ob Palacio sich likes erschwindelt, oder in China fällt ein Sack Reis um, beides ist so was von unwichtig.

  20. kib said

    Hoppla, was hier so „im Sommerloch“ geschieht ist (gefällig formulier) äußerst kurios:
    Zu einigen Kommentaren erspare ich mir eine Äußerung, denn das dient erstens der Verwaltung meiner zeitlicher Ressourcen und der Aufrechterhaltung von allgemeiner Gelassenheit – meiner & der anderer Leser.

    Aber von Dir Robert, als Blogbetreiber hätte ich erwartet, dass bei einer derartigen ungeordneten aber quantitativ umfangreichen Diskussion zumindest ein Hinweis auf Entfernung eines Kommentars erfolgen würde.
    Im Idealfall hättest Du den Hinweis geben können, dass derartiges nicht länger als xxx Tage hier zu lesen ist.
    Es ist „mindestens“ demokratisch jedem Leser dieses Blogs die Möglichkeit zur Bildung einer eigenen Meinung zu geben (= Meinungsfreiheit). Nach meinem Geschmack hat der Autor „H“ dies um 00.03 Uhr in der vergangenen Nacht jedem Leser vergleichsweise leicht gemacht. Aber das ist PERSÖNLICHES EMPFINDEN.
    Du machst Dich allerdings angreifbar, denn über „Zensur“ hast Du u.a. mir intensive Nachhilfe angeboten (war das nun Deine persönliche „Pressefreiheit“ als Blogbetreiber?), die ich so gar nicht annehmen wollte.

    Also, auf geht`s: Stell den Kommentar wieder ins Netz und vertraue auf die kritische Beurteilung Deiner Leserschaft..

    • Marvin said

      was wurde denn gelöscht 🙂

    • Sorry, kib, aber der gelöschte Pöbelkommentar kommt nicht wieder ins Netz. Er beschimpft mich heftig, was ich kenne und was angesichts der fehlenden Sachlichkeit auf den Schreihals zurückfällt, doch dann greift er primär einen meiner Söhne an, wobei er in seiner ganzen Wut nicht einmal sagt, welchen. Und keiner meiner Söhne hat etwas mit diesem Blog oder dem Beitrag zu tun.

      Außerdem: Die mitgeteilte E-Mailadresse ist falsch. Gepöbelt hat ein Hennekes, mit der E-Mailadresse MrPlanet@gmx.net und der IP-Nummer 77.22.132.61.

      • Hennekes said

        Was soll der Quatsch? Die Adresse ist nicht falsch Herr Koop.
        Und welchen Grund gibt es eine IP an den Pranger zu hängen?
        Wen ich meine wissen sie nicht? Wieviele Söhne mit dem selbigen Vornamen wie ihrer haben sie denn?
        Ich nörgel hier bestimmt nicht, sondern ich gebe mal Retoure zu dem was hier von „Robert Koop“ alles gestartet wird um das Palacio schlecht zu machen ohne das es einen Grund gibt.
        Solange solche Aktionen mit dem Namen Robert Koop angeführt werden werde ich auch Gegenmaßnahmen einleiten.
        Auch SIE dürfen sich nicht alles erlauben! Wenn sie mal versuchen würden auch woanders böse Dinge zu lüften dann würde das Feuer auch abschwellen, aber so ist das keine Meinungsfreiheit von ihnen sondern gelenktes Schlecht machen des Palacio’s.
        Deswegen frage ich erneut: Woher kommt der Hass? Das selbe Spielchen gabs auch zur EM auf dem Marktplatz. Ich denke das aber auch diesmal da wieder nichts zu gesagt wird. Versuchen sie mal sich dazu zu äußern, das würde hier einige bestimmt interessieren.

      • Jürgen Dietrich said

        Lieber Robert,
        was ist mit dir los? Seit wann bist du so zart behäutet. Du bist doch sonst nicht ein Kind von Traurigkeit und haust um dich wie die Axt im Walde.
        Aber auch ich habe hier in deinem sogenannten kleinen Blog den Eindruck, wen du einmal auf dem Kieker hast, den machst du gnadenlos nieder. WARUM??

    • „Zu einigen Kommentaren erspare ich mir eine Äußerung, denn das dient erstens der Verwaltung meiner zeitlicher Ressourcen und der Aufrechterhaltung von allgemeiner Gelassenheit – meiner & der anderer Leser.“

      – oh wie schade, bei länderer Diskussion hätten Sie mir bestimmt dargelegt, wie man mit 2 Steinen ein Feuer macht, Auch das hätte ich sicher gerne erfahren, aber auch im Sommerloch gibts eben Sachen die sind „ridiculous“ 😉 🙂 😀

      • kib said

        Thomas Adolf, der Freund der „bemühten“ Alliteration fühlt sich persönlich angesprochen… war hervorsehbar, aber sicher nicht so gemeint (trotz all Ihrer deplatzierten „smilies).
        Ich weiß nicht, was Küster morgen geplant hat (entschuldigen Sie bitte, Herr Küster): ich aber habe weder zu diesem noch zu anderen Themen Muse mit einem „gefühlten Nah-Ost-Experten“ zu debattieren… allemal nicht, wenn er seine vermeintliche Expertise zu allen passenden –aber eben in erster Linie unpassenden -Themen anführt…..

        • @kib hola, das ist doch ein Angebot: Sie und Jörg F. Küster passen bestimmt gut zusammen, gerade was Oberflächlichkeit angeht.

          Nun ärgern Sie sich doch nicht über die „deplazierten smilys“ es gibt Leute, die widmen in ihren Sendungen sogar eine extra Sparte für Charaktere wie sie:

          alright??? 😀 😀 😀 – ups, der letzte smily war deplaziert 😉

  21. kib said

    Robert, ich hab`s gelesen und mich auch sehr gewundert (mir ist dabei sogar etwas vom Kitt aus der Brille gefallen): Von Deinen Söhnen (ja, welchem auch immer?) war in diesem Blog-Kontext wirklich nichts zu lesen.
    Ich hab H`s Kommentar also auch nicht verstanden bzw. wollte es auch nicht. Für mich ist daher völlig akzeptabel, wenn Du sagst: So ein Müll hat in meinem Blog nichts verloren.

    Aber, bitte gib Hinweise auf Löschungen (so viele sind`s dann hoffentlich nicht), denn sonst hat`s ein deftiges „Geschmäckle“…

    Liebe Blog-Hysteriker: In diesem Fall aber sicher nicht!

    • Job said

      @Kib
      Für mich ist daher völlig akzeptabel, wenn Du sagst: So ein Müll hat in meinem Blog nichts verloren.
      Haben Sie Ihre Kommentare diesbezüglich einmal Revue passieren lassen?

      • kib said

        @job: Gegenfrage haben Sie die gelöschten Kommentare gelesen?* Ich kann (den ersten Beitrag betreffend) verstehen, dass RK so etwas nicht in seinem Blog stehen lassen möchte- auch, wenn ich persönlich diese Angelegenheit anders gelöst hätte ….aber es handelt sich nun mal um seinen Blog resp. Sohn. Es war nicht einmal klar welchem Sohn konkret was vorgeworfen wurde: „Berichtet“ wurde von „Missmut während der EM auf dem Marktplatz“, der mit allerlei Spekulationen (größtenteils beleidigenden) um Interpretation/ Sippenhaft bemüht war.
        Für mich hat es sich zunächst so dargestellt, dass „H“ entweder etwas gegen den Senior hat und dafür ein (!) nebulöses Erlebnis mit einem Junior anführte, oder vielleicht war gar der Junior Stein des Anstoßes? : Beide haben sich ausführlich hierzu geäußert
        Die Entfernung des zweiten Beitrages empfand ich auch als überzogen, denn ich habe – als Screenshot- beides mehrfach gelesen und mir durchaus Gedanken gemacht.

  22. kib said

    Ok, „Tünnes“ oder „H“ vielleicht wiederholst Du Dich.

    2. Buch Moses, Kapitel 20, Vers 16. Gilt seit einigen Tausend Jahren: das Gebot, nicht zu lügen.

    Hab ich persönlich gerade geprüft. Die Quelle (Bibel) ist „safe“ 🙂

  23. kib said

    Hennekes, jetzt sag ich mal moderierend „halblang“ besser:STOP!
    Ich habe ihren letzten Kommentar auch gelesen:

    Meiner Erfahrung nach, lässt Robert Koop (der SENIOR) sich einiges gefallen, aber verständlich ist, dass er seine Söhne vor Angriffen schützt. Davon unberührt: Man darf m.E. durchaus mal übler Laune sein: Selbst während einer EM.
    Versöhnlicher Vorschlag: Lassen Sie sich vom „ollen“ Koop die E-Mail-Adresse des betreffenden Sohnes geben….
    Als persönliche Anmerkung: Ich habe den Eindruck, Sie mögen KOOPs an sich nicht… Ich freu mich daher auf künftige –hoffentlich- konstruktive / heftige Blogkritik.

    Ihre Kib

  24. Robert jun said

    Meine Mailadresse: r(at)koop.de

    Mir zu unterstellen, dass ich seit Monaten gegen das Palacio pöbel, um es schlecht zu machen, ist grotesk. Warum sollte ich dann dort noch immer hingehen? Mehrfach mit meiner Freundin? Hin und wieder mit Freunden? Odermit einem Junggesellenabschied? Alles im letzen 2. Quartal ’12…

    Und wenn die „EM“ speziell hier thematisiert wird. Dann dazu eine extra Antwort:

    Wir hatten für das Spiel der deutschen Elf gegen Holland ~10 Plätze im VIP Bereich (5€ pP) reserviert. Diese Umsetzung hat nachweislich zu keinem Zeitpunkt so funktioniert, wie wir, Mustafa Sahinkus (Chef Palacio) oder der LWT es sich vorgestellt haben/hat.
    Mein „Stammtisch-Chef“ hat diese Problematik nach dem Spiel (am nächsten Tag) mit Mustafa geklärt -ich war daran nicht einmal direkt beteiligt- und wir haben als Resultat unsere Gebühr komplett zurückbekommen; mit dem Hinweis, dass es „unglücklich gelaufen sei“. Für mich war diese Angelegenheit damit abgeschlossen und ich habe -bis auf den Hinweis, dass ich nicht noch einmal auf dem Markt im VIP gucken werde- in keiner Form weitere Kritik hierzu geäußert.

    Alles in allem wundere ich mich schon, warum man hier anonym angepöbelt wird. Meine E-Mailadresse steht oben. Im Facebook war ich ohnehin zu finden.

    Und zu dir, Hennekes/Kai: Wir beide kennen uns nicht einen einzigen Tag! Ich wüsste nicht mal, dass wir uns jemals gesprochen hätten. Und mir in deinem gelöschten Blogeintrag eine mögliche Ausländerfeindlichkeit zu unterstellen, ist schon eine Frechheit, die ihresgleichen sucht.

    Schreib mir. Gerne. Auch gern‘ mit deiner Telefonnummer. Dann besprechen wir das mal in Ruhe. Und sehr gerne im Palacio.

    ps: Da liegt übrigens noch ein Gutschein für mich. Komisch, dass ich bei dem Gewinnspiel mitgemacht habe, oder? Komisch auch, dass ich gewinnen durfte.

  25. Ich habe jetzt auch die letzten Kommentare von Hennekes gestrichen und den Kommentator mit einer „roten Karte“ belegt. Die Gründe habe ich oben und auch früher bereits dargestellt: Es wird in diesem Blog weder gepöbelt noch beleidigt.

  26. kib said

    Weiß nicht recht Robert……….. Eine „gestückelte“ Debatte – mit Zensur?
    M.E. war das hier absolut nicht nötig.
    Ich kann Dich – in Deiner Vaterrolle sehr gut verstehen: Allerdings hast Du Deine individuelle Rollenvielfalt nunmehr selber kultiviert (denn meine Rolle ist: bequem & einfach wahlweise: blond).
    Zum Wesentlichen:
    Die Reaktion von Robert („junior“) empfand ich als super sachlich:
    Leider enthältst Du Deiner Leserschaft vor, dass „H“ daraufhin
    Zu plötzlich , nach meinem Empfinden- sehr zurück gerudert ist: Die gelöschten Kommentare gingen also nie gegen „Koops“ persönlich?!

    Schade, dass kaum jemand Gelegenheit hat, sich eine eigene Meinung zu bilden…..!!!!!!!!

  27. kib said

    ulrike: sie haben´s-vielleicht- aber ALLE?..NÖH!
    PS: is kleinschreiben gerade trendy?

  28. kib said

    Sie hauen mich um 🙂

  29. Marvin said

    @robert koop

    eine frage hätte ich da noch bevor ich hier einen kommentar hinterlasse muss ich meine e-mail adresse eingeben und in klammern steht (die e-mail adresse wird niemals veröffentlicht) was sie oben aber getan haben, desweiteren haben sie die ip adresse offen gelegt???

  30. Ulday Sahinkus said

    Ich denke Herr Koop hat sein Ziel erreicht 😉
    Viele Betrachter & Kommentare auf Kosten anderer !
    Congratulation 🙂

  31. […] Interessante erfahren Sie nach einem Klick hier. Zur Erinnerung: Es geschah am 6. August. Und jetzt: Widerruf, Entschuldigung, Unterlassung, 2000 Euro Schmerzensgeld, […]

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