Artland

27. Mai 2012

Auch im Artland, nicht weit entfernt im nördlichen Landkreis Osnabrück, soll mit der Fracking-Methode Erdgas gefördert werden. Exxon Mobil nimmt sich dazu den Schiefergasgürtel vor, der von Nordhorn bis Hannover und von Osnabrück bis ins artländische Quakenbrück reicht. Längst ist bekannt, dass Fracking kein lokales oder  regionales Problem ist. Die Fördermethode  ist von grundsätzlicher Bedeutung. Die am 9. Mai gegründete lokale Interessengemeinschaft  Fracking-freies Artland  hat  jetzt eine Online-Petition erstellt, die über diesen Link erreichbar ist.

Die Bürgerinitiative bittet darum, die Petition zu unterstützen, zu unterschreiben und den Link überall hin weiterzuleiten, zu posten, zu teilen usw. Maria Entrup-Henemann, Sprecherin der jungen BI, sagt nichts Überraschendes: „Wir zählen auf Eure Unterstützung. Wir brauchen so viele Unterstützer und Unterstützinnen wie möglich. Dafür allerbesten Dank.“

Unterzeichner können übrigens wählen, ob ihre persönlichen Daten öffentlich einsehbar sind oder nicht. Immer sollte man aber  nach Eingabe der Daten daran denken, auf  die Schaltfläche “Unterschreiben” zu klicken; denn sonst wird der Eintrag nicht gespeichert.

(Quelle PM der BI)

4 Antworten zu “Artland”

  1. Rauhaardackel said

    War gestern im Artland und habe das unterschrieben. Die Unterschriftenlisten liegen dort in jedem Geschäft, Arztpraxis etc. aus!

  2. kib said

    1. War gestern im Artland und habe das unterschrieben. Die Unterschriftenlisten liegen dort in jedem Geschäft, Arztpraxis etc. aus!
    Halbwegs verstand, aber „Dackel“ ich (als Atomkraftgegner) hebe nun nicht mein Beinchen an jedes Geschäft / Arztpraxis im Artland… Wofür!?
    Als Beobachterin bei der letzen Veranstaltung in Lünne, war ich amüsiert darüber, dass ein Cola- trinkender Fraking- Gegner sich über „Chemikalien im Grundwasser“ auslässt- Bitte keine Häme, denn seine Ängste kann ich dennoch GUT : es wird nicht seriös aufgeklärt! verstehen: Die müssen weg- keine Frage!
    Vielleicht sind wir alle zu arg energieverwöhnt, weil der vermeintlich billige Atomstrom uns zu sehr verhätschelt hat….

    • Henk Muhammad Wilders said

      Als Beobachterin bei der letzen Veranstaltung in Lünne, war ich amüsiert darüber, dass ein Cola- trinkender Fraking- Gegner sich über „Chemikalien im Grundwasser“ auslässt

      Volle Zustimmung. Cola gehört nicht ins Grundwasser.

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