8. Versuch

10. Mai 2012

Michael Fuest (Bündnis ’90/Die Grünen) meinte gestern nachmittag, es sei mein 8. Versuch, die Zustände in der Sturmstraße zu ändern. Gerade  hatte ich in einer städtischen Ausschusssitzung unter dem Tagesordnungspunkt Verschiedenes aktuelle Fotos vorgelegt: Unsere Sturmstraße – 5. bis 7. Mai 2012. Sie zeigen nichts Neues; denn mit kurzen Unterbrechungen sieht es dort seit Jahren so aus wie auf den Aufnahmen (zum Vergrößern bitte anklicken). Die habe ich am vergangenen Wochenende (Samstag bis Montag) gemacht. Es gibt eben Leute, die machen, was sie wollen. Mich stört der Zustand. Um was es geht, können Sie sehen. Obwohl und im Vertrauen: In Wahrheit ist die Sturmstraße längst ein Biotop, wozu ich pelzige wie fedrige Einzelheiten nennen könnte, wenn es gewünscht wird. Guckst Du hier:



ps Schwager Dieter parkt bisweilen in derselben Straße vor meiner Garage. Er fährt Smart und es könnte tatsächlich sein, dass sein Gefährt 18-20 cm in den öffentlichen, verkehrsberuhigten Straßenbereich „ragt“. Dafür gibt es nach 10 Jahren seit kurzem immer ein Knöllchen. 10 Euro. Ich hab ihm jetzt vorgeschlagen, eine Mülltüte über seinen fahrbaren Untersatz zu ziehen. Dann hat er bestimmt Ruhe.

3 Antworten zu “8. Versuch”

  1. Frank O. said

    Einfach mal mit dem Ordnungsamt reden?

    Die Müllsäcke dürften von der Müllabfuhr eigentlich gar nicht mitgenommen werden, da es keine bei der Stadt gekauften (70-Liter-Säcke kosten 3,50€) sind und wenn es ein dauerhafter Zustand ist kann der Müllbehälter zwangsweise vergrössert werden.

  2. Brigitte Brüggmann said

    Den Anblick genieße ich immer, wenn ich aus meinem Fenster schaue. Als die Fotos gemacht wurden, stank es außerdem bestialisch, wenn man an der Müllkippe vorbeiging. Die Vögel hatten die blauen Säcke angepickt und der Müll verteilte sich in der Sturmstraße. Auf der gegenüberliegenden Seite wurden
    gelbe Säcke nicht mitgenommen und ein rotes Hinweisschild gab bekannt, das in dem gelben Sack Müll wäre, der nicht dorthin gehöre. Das ist ja gut und richtig, aber in Anbetracht des Müllberges von der Gaststätte Star ein Witz.

    Wenn ich dort vorbeigehe und die Müllberge an der Sturmstraße und den Müll auf dem Hof sehe, dann denke ich jedes Mal: „Wie mag es in der Küche aussehen“. Ich kann mir schlecht solche Gegensätze vorstellen, auf der einen Seite Müll vor und hinter dem Haus und auf der anderen Seite eine saubere, appetitliche Küche. Vielleicht sollte der oder die Inhaber/In einmal darüber nachdenken. Ich bin bestimmt nicht die Einzige, die so denkt.

    Auf alle Fälle ist der Zustand an der Sturmstraße nicht mehr länger hinnehmbar.

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