Bevor

7. Mai 2012

Niklas Tewes hat recht (zu seinem Blogpost bitte den Link oder die Grafik anklicken). Aber über den sehr problematischen rückwärtigen Palaciozugang hinaus, geht es in dem Quartier nächtens oft drunter und drüber. Vorgestern Nacht beispielsweise herrschte im Lingener Vergnügungsviertel an Schlachter- und Elisabethstraße einmal mehr ein völliges Chaos. Ich erinnerte mich, dass der Bereich vor gar nicht langer Zeit nächtens gesperrt war. Die Anwohner hatten sich wegen des Lärms der abfahrenden Autos beschwert. Es wurden an drei Stellen Pfeiler in die Erde gegraben, die sie dann selbst abends um 21 Uhr herauszogen. Als aber Bernd Frerich, einer der Initiatoren, wegzog, schlief die Selbsthilfe ein.

Ich glaube, man muss die Idee wieder aufgreifen. Bloß sollten die Sperrpfosten oder -poller automatisch ausfahren, Anlieger, Not- und Rettungsdienste bekommen Geräte, die die Zufahrt ermöglichen. Solche Systeme gibt es längst. Beispielsweise im benachbarten Enschede. Dort haben sie sich bewährt. Mit Marc Riße (BN-Ratsmitglied und Vorsitzendem des Verkehrsausschusses) habe ich vereinbart, dass er sich des Problems annimmt. Die Kritik von Niklas Tewes wird ihm helfen und ich nehme an, er wird auch mehr Erfolg haben als  meine mündliche Anfrage  direkt nach der Eröffnung des Palacio.

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