500!

4. Mai 2012

Gerade hab ich’s gelesen und da will und muss ich herzlich gratulieren:

Heute Abend um 19 Uhr findet die 500. Vorstellung des LINGENER MARIONETTENTHEATER seit seinem Bestehen im Jahre 1997 im Professorenhaus statt.

Gespielt wird Die Zauberflöte von Wolfgang Amadeus Mozart. Die Vorstellung ist, wie immer, ausverkauft. Aber jeder, der sich anmeldet, kommt nach einer gewissen Wartezeit in eine Vorstellung, auch wenn immer behauptet wird, man habe da – wie in Bayreuth – keine Chance auf eine Karte.

Auf seiner facebook-Seite dankt Impresario Michael Sänger seinem Team, „das der Arbeit dieses Theaters seine Zeit und sein Engagement geschenkt hat und freue mich auf die nächsten 500 Vorstellungen!“

Toitoitoi, Michael Sänger!

ps Eine ausführliche Darstellung über die Entstehungsgeschichte, die Stücke des Theaters sowie die Autobiografie des Leiters Michael Sänger finden Sie im 2011 erschienen Band „Wer nicht spielt, nimmt sich zu wichtig – Das Lingener Marionettentheater„.

EL21

4. Mai 2012

Mit dem Hashtag #EL21 wird Neues zum Lingener Leuchtturm Emslandarena getwittert. Gestern Abend haben wir bei den BürgerNahen (BN) etwas Neues zu EL21 gehört. Nach 3 1/4 Stunden „anstrengender, aber konstruktiver“ (Politsprech 😉 ) Fraktionssitzung der BN, habe ich die Neuigkeit getwittert. Sie muss hier nachgetragen werden, damit Sie auf dem Laufenden sind.

Cappuccino

4. Mai 2012

„Corporate Architecture ist fast immer skulptural“, lese ich bei BauNetz.de und erfahre über einen cappuccinoartig aufgeschäumten Neubau in Osnabrück: „Die interdisziplinäre Büroplattform 3Deluxe (Wiesbaden) hat die Zentrale für die Firma Kaffee Partner in Osnabrück als eine großmaßstäbliche Skulptur mit Schwung entworfen. Mitten im Gewerbegebiet steht die fast 12.000 Quadratmeter große Firmenzentrale, die für rund 300 Angestellte konzipiert wurde. Anfang März fertig gestellt und bereits bezogen, wird der expressiv gestaltete Neubau heute, am 4. Mai, offiziell eröffnet.

Der U-förmige Bürokomplex gliedert sich in drei Gebäudeteile für Verwaltung, Logistik und Werkstatt, die durch strahlend weiße, geschossübergreifende und geschwungene Fassadenbänder miteinander verbunden sind. Aus weißen…“

weiter bei BauNetz.de

3deluxe freut sich über diesen modernen, neuen architektonischen Höhepunkt in der Region: „Mit dem äußerst kosteneffizient umgesetzten Gebäude zeigen 3deluxe, dass ihre Vorliebe für expressive Gestaltung nicht im Widerspruch zu ökonomischem Bauen stehen muss.In einer Entwurfs-, Planungs- und Bauzeit von nur knapp 20 Monaten konnte eine freundliche und zeitgemäße Arbeitswelt für die rund 300 Mitarbeiter des mittelständischen Unternehmens realisiert werden. Charakteristisches Gestaltungselement der Architektur sind asymmetrisch geschwungene Fassadenbänder aus vorgefertigten Betonfertigteilen, die sämtliche Baukörper fließend miteinander verbinden und eine bewegte Komposition bilden.“

Sieht schon aus wie eine Cappuccino-Haube und ist damit typische Corporate Architecture. Apropos Cappuccino, wenn ich bitte angeregt abschweifen darf, um eine vor drei Jahren schon einmal angesprochene Frage leicht abgewandelt neu anzusprechen:

Wo eigentlich gibt es den besten in Lingen ? Wir sind zweifellos kaffeemäßig weiterhin Entwicklungsgebiet oder Diaspora; jedenfalls habe ich hier im Städtchen die beiden schlechtesten Cappu meines Lebens getrunken. Und der Bestellung ging nicht einmal die berüchtigte Frage voraus, ob ich ihn „mit Sahne oder mit Milch?“ wolle; diese dumpf-germanische Zubereitungsphase scheint auch hier endlich überwunden. Mich schaudert’s aber noch heute bei dem Gedanken an die beiden servierten Heißgetränke, und es hilft nur ein bisschen, dass es beide Lokalitäten nicht mehr gibt. Ach ja: Den besten Cappuccino in der Region gab es für mich kürzlich im La Piazza auf der Nesse-Halbinsel direkt am Binnenhafen in Leer. Er war schlicht perfekt und das sogar nach 12 Uhr… 😉

(Foto: © 3Deluxe.de)