Tag des Baumes

28. April 2012

Ich habe ihn nachzutragen. Den Tag des Baumes 2012, der am vergangenen Mittwoch stattfand. Früher, als ich noch…aber lassen wir das, früher also gingen an diesem Tag des Baumes viele Schulklassen los und pflanzten Bäume. Heute ist das nicht mehr so.

Heute hab ich aber auch den sicheren Eindruck, als würde vielmehr abgeholzt und -wie es  forsttechnisch heißt- durchforstet als früher. „Irgendwie anders sieht das aus“, sagte Annette gestern und ich stimmte zu.

Ich finde, man sollte den Tag des Baumes für Schulklassen wieder einführen und ich kenne sogar, hier ganz in der Nähe, eine Fläche, die man schnellstens wiederaufforsten könnte…

Eine Antwort zu “Tag des Baumes”

  1. Lieber Robert, bist Du sicher? Wir gingen am Tage des Baumes mit unserer Klasse und Herrn Felthaus in den Wald und guckten nur Bäume an. Es war eher so was wie ein Klassenausflug mit Führung. Das „Tännchenpflanzen“ dagegen war eine Privat-Angelegenheit unter Anleitung von Förster oder Forstgehilfe, fand in den (meist verregneten) Osterferien statt, in Baccum oder Klausheide, für einen Stundenlohn von damals ca. eine Mark. (Anfang der sechziger Jahre). Dass Schulfreunde oft gemeinsam daran teilnahmen, machte die bucklige Arbeit etwas vergnüglicher. Und hinterher konnte man sich vom Selbstverdienten endlich eine Beatles-Schallplatte kaufen (diese „Hottentotten-Musik“, die angeblich auf denen von Religionslehrer K. so benannten „Matratzenparties“ lief ….)

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