Luis Jacob

25. Februar 2012

Seit seiner Teilnahme an der documenta 12 ist der kanadische Künstler Luis Jacob einem internationalen Publikum bekannt. Der Künstler arbeitet in verschiedenen Medien: Malerei, Collagen, Videos und Installationen.

Sein Werk „Album“ , von dem inzwischen 10 Ausgaben erschienen sind, besteht unter anderem aus zahlreichen Bildern, die Jacob aus Büchern und Zeitschriften nimmt und diese dann laminiert präsentiert. Die Kunsthalle Lingen präsentiert vom 25.02. bis 22.04.2012 die vielfältigen Arbeiten des 1971  in Lima geborenen Mannes aus Toronto.

Tipp: Luis Jacob spricht über seine Arbeiten. Samstag 25.02., 15 Uhr in der Kunsthalle.
Englischsprachig mit simultaner Übersetzung

10 Antworten zu “Luis Jacob”

  1. ulrike said

    Null.

    Gar nix.

    Ich lasse mich nicht schon wieder provozieren.

    Ich werde kein Wort verlieren über moderne Kunst wie Plastikschafe,gekritzelte Rechenkästchenzettelchen oder laminierte Fotos fremder Herkunft ( Urheberrechte?) .

    Ich habe keine Lust darzulegen, inwiefern der Künstler den soziologischen, politischen und philosophischen Strömungen der modernen Zeit Rechnung trägt.

    Ich werde dazu einfach nichts sagen.

    Gar nix.

    Null.

    • Frank O. said

      Ich weiß nicht ob Sie es schon wissen, aber Sie haben gerade eine ganze Menge gesagt (geschrieben).

      Ich wollte es nur mal so sagen.

  2. Stef said

    Umso mehr ist hier dazu gesagt worden: http://www.emsvechtewelle.de/podcast/neue-ausstellung-in-der-kunsthalle-lingen.html

    Oder vielleicht doch nicht?

    • ulrike said

      An Frank : Sie verderben mir doch alles !

      Der Text beruht auf dem rhetorischen Trick, von etwas zu sprechen,das man überhaupt nicht erwähnen möchte. Inklusive einem Urteil , meist negativer Art.

      Zweitens haben Sie nicht auf die optische Ausgestaltung des Textes geachtet, besonders auf diese göttliche Symmetrie !

      Das ist w a h r e Kunst und passt genau in die Lücke des Seienden und nicht Seienden und allem möglichen anderen ( siehe emsvechtewelle) usw. usw.

      Sicher stimmen Sie mir zu, das ein Text dieser Qualität ganz groß auf eine weiße Wand der Kunsthalle geworfen gehört.

  3. Sofonisba Anguissola said

    Ulrike, danke! Sie sind immer wieder köstlich.Wie verspielt Sie Ihre entschiedenen Positionen angeben!
    Zwischendingsbums? Ohne Sie.
    Mit einem Finger in den Kuchenteig, den Fuss auf der Türschwelle und das Bein schon vom Treibsand aufgesogen, das sind drei dichte (!) Bilder von Penetration, Zulassen und Durchlässigkeit.
    Aber Sie haben beschlossen, keine 10 Pferde kriegen Sie da hin.
    Ich bin ein Esel!

  4. Sofonisba Anguissola said

    Es ist das Jahr der Documenta -IH-AH!

  5. Frank O. said

    Fällt denn niemanden auf, dass der 25.12. gar kein Samstag ist?
    Oder ist das auch schon Kunst?

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