schief

30. November 2011

Die BürgerNahen greifen in ihrem Blog auch das Thema „Parkplätze statt Wald am Golfclub“ auf.  Sie schreiben:

„Mit Zustimmung der Mehrheitsfraktion und anschließender Unterstützung eines Redakteurs der Tagespost wurde die Waldrodung am Golfplatz Emstal „im Einklang mit der Natur“ zur Schaffung von 34 Parkplätzen beschlossen.

Die Fraktion der BürgerNahen hat als bekennende Dafür-Partei natürlich für den Erhalt des Waldes gestimmt. Leider nur wirkungsschwach, denn der Mehrheitsfraktion bedeutet der Hirschkäfer nur wenig: Sie hat gegen seine Population gestimmt. Aber es kommt noch dicker:

Am kommenden Montag wird der Sportausschuss des Rates über die finanzielle Unterstützung dieses Vorhabens entscheiden: Das Pflasterprojekt soll angeblich 295.000 Euro kosten (in Worten: zweihundertfünfundneunzigtausend!) Weil die Golfer das nicht alleine stemmen können, bitten sie die Stadt Lingen um einen Zuschuss von 70.000 Euro Steuergelder.

Darüber hinaus hat der Verein beim Landkreis Emsland weitere 30.000 Euro(Steuergelder!) beantragt und die Sparkasse/KSB/LSB um nochmal 73.000 Euro angetextet! Und die Verwaltung Lingen stimmt dem zu.

Damit ist die Abstimmung der BürgerNahen klar: Wir sind absolut dafür: Für die Einsparung dieser Gelder! (Und wir haben in der gestrigen Fraktionssitzung noch über Flutlicht-und Bewässerungsanlagen zwischen Schepsdorf und Laxten diskutiert. Zu einem Bruchteil der Kosten – und ohne jede Rede von Parkplätzen.)

Liebe Lingener,
weil wir ja immer gerne Fragen stellen: Läuft hier nicht irgendwas schief?“

Mehr zum Thema im Blog der Wählergemeinschaft „Die BürgerNahen“

(Foto: Hirschkäfer © F.J. Gaffard CC)

29 Antworten zu “schief”

  1. dirk said

    warum gibt es immer leute, die sich über alles aufregen und diskutieren müssen? wahrscheinlich sind freunde und mitglieder der bn selbst von dem parkplatzproblem betroffen. aber erstmal aufregen! da muß man sich dann nicht wundern, dass es dann mal an der türe knallt!

  2. Andrè said

    Also hierrüber kann ich mich auch aufregen. Und das obwohl ich nicht zu den BN gehöre.

    Will der Golfclub uns wirklich erzählen das die trotz der hohen Mitgliedsbeiträge den Bau eines Parkplatzes nicht bezahlen können?!

    Und muss es wirklich sein das 100.000€ Steuergelder für einen Parkplatz ausgegeben werden, auf dem später nur Luxuskarossen stehen. Da kann man das Geld doch lieber einen Gemeinnützigen Verein geben!

    • Job said

      Was dem TUS-Lingen recht ist, ist dem Golfclub nur billig.
      Die Grünen im Stadtrat Lingen haben vor Jahren dem Golfclub Emsland hervorragenden Umwelt- und Naturschutz bescheinigt und das ist auch gut so und das wird sich mit einer Vergrößerung des Parkplatzes auch nicht ändern.

      • Wir reden nicht über „vor Jahren“ sondern über jetzt, wo der Golfclub mit neuem Vorsitzenden nicht mehr sonderlich an das erinnert, was „vor Jahren“ mal war. Denn er sägt Stieleichen ab, um einen Parkplatz zu bekommen. Der Hirschkäfer ist ihm auch egal.

        Und was den TuS betrifft, so hat er zum einen eine über 100jährige Tradition und zum andern gibt es noch 30 oder mehr andere Sportvereine in der Stadt, die sämtlich gefördert werden. Vor allem die in den Ortsteilen.

        • Job said

          Und das ist auch gut so.
          Eine 100jährige Tradition kann in der Tat der Golfclub nicht aufweisen, aber es ist ein guter Sport.
          Wer hat den Hirschkäfer gesehen? Oder ist dies nur ein vorgeschobenes Argument für den Erhalt der Bäume?

          • Der Naturschutzbeauftragte hat ihn gesehen und darauf schon vor drei Jahren hingewiesen. Und es geht nicht um den Golf als Sport sondern um den Parkplatz, der die Natur zerstört.

  3. lotta said

    bitte den letzten satz nochmal überdenken, dirk

  4. Maik said

    Ist das beste Beispiel dafür, das Politik nur für die Leute ist, die es sich leisten können.
    Und dann wundern sich die Parteien das immer weniger wählen gehen.

  5. dirk said

    ich wollte nicht sagen das das „knallen“ in ordnung war! ich wollte nur damit sagen, dass man sich vielleicht mal die frage stellt warum!

    • Frank said

      Da reitet sich einer immer tiefer rein… nur peinlich, solche Kommentare…
      Für die Menschen im Emsland gilt:
      Immer nur stumpf der CDU-Linie folgen… wie kann man sich nur erdreisten, anderer Meinung als die CDU zu sein und Missstände offen und sogar öffentlich anzusprechen?
      Geht ja gar nicht… dann „knallts“!!!

      • beschuno said

        So isses!
        Ich habe schon mehrfach den Spruch gehört:
        „Vertell mie nix van Politik – dor will ick nix van hören.
        Wat ick wählen mot, dat weet ick auk so!“

  6. Aatsche said

    Darf ich mal fragen, wie eigentlich unser OB Dieter Krone im Stadtrat in dieser Sache abgestimmt hat? Für das Abholzen oder dagegen oder hat er sich liberal wie Frau Süßmann enthalten?

  7. lingentheo said

    Pertz streicht Kommentar!

    Was mich noch viel mehr stört, ist das skandalöse Verhalten von T. Petzt von der LT.

    Als ich dem link ´Unterstützung eines Redakteurs der LT´ folgen wollte, landete ich bei den Leserkommentaren, wo Herr Pertz zum besten gab:
    „Zu Hans F.: Persönliche Beleidigungen lassen wir nicht zu und beziehen uns auf die Allgemeinen Geschäftsbestimmungen. Thomas Pertz“

    Unter dem Hauptartikel „35 Eichen…“ konnte ich den Kommentar von Hans F. dann doch noch finden, und möchte ihn den LT Lesern nicht vorenthalten, Hans F. hatte folgendes geschrieben:

    „Es spricht Bände
    Es spricht doch nur Bände, dass der Autor des Artikels gleich selbst Kommentiert. Merkt ihr denn gar nichts mehr bei der NOZ?

    Gleich dazu noch ein unvorteilhaftes (altes!) Lobby-Bild abzudrucken, das kurz nach dem Orkan Xynthia (bis ~240 km/h) im Jahr 2010 entstand ist doch eine Farce!

    Finde es im Übrigen spannend, dass „Hilling forderte Koop dazu auf, öffentliche Äußerungen zurückzunehmen, dass die Stadt eine Baumfällaktion im Bereich des Golfplatzes veranlasst habe. Tatsächlich habe ein Privatmann Bäume auf einem Privatgrundstück entfernt.“ so abgedruckt wird. Klingt fast so als hätte Hilling Informationen, die Koop nicht hat. Wenn ja, wo sind diese? Warum wird darüber kein Wort widergegeben? Oh man

    Hans F.

  8. Hinrichs said

    Es soll keiner behaupten, Holz ist nicht ein wichtiger Rohstoff für den Menschen, selbst die Tür an die Dirk knallen will, ist aus Holz. Holz schützt uns durch seine Filterfunktion zum Teil vor Schadstoffen,wandelt Kohlendioxin in Sauerstoff um und sorgt mit für den erforderlichen Sauerstoffgehalt, ohne den der Mensch auf diesem Planeten nicht leben könnte. Viele Katastrophen in der Welt haben mit Waldrodungen zu tun.

    Wenn nunmehr schon für Parkplätze am Golfplatz ein Go der CDU erfolgt, nur damit die Golfer nicht so weit laufen müssen, ist denen nicht mehr zu helfen.
    Golf ist zum größten Teil ein Laufspiel. Hier scheint sich scheinbar eine neue Spielart einzuschleichen, nämlich “ wer ist am geschicktesten mit der Kettensäge „?
    Hoffentlich rächt sich dieses Verhalten nicht für die kommenden Generationen.
    Viel Spaß beim Golfspielen.

  9. Rolf Heinrich said

    Kahlschlag und Wildwuchs –
    so lässt sich das Agieren der Verantwortlichen der Stadtverwaltung und der Mehrheitsfraktion in Sachen „Parkplatzerweiterung“ umschreiben.

    In Sachen „Kahlschlag“ knüpfen OB Krone und die ihn tragende CDU-Fraktion an die Tradition seines Vorgängers an. Flächenmäßig hat dieser noch einen klaren Kahlschlag-Vorsprung, doch Herr Krone, der sich in seinem Wahlkampf u. a. auch die Unterstützung der Grünen und ihrer Wähler verließ, holt peu à peu auf: Jeder gefällte Baum zählt.

    „Wildwuchs“ scheint dagegen in Sachen Sportförderung in Lingen zu herrschen.
    Nur zur Erinnerung: Vor kaum zwei Jahren wurde der TuS Lingen mit einem hohen fünfstelligen Betrag aus Steuergeldern unterstützt, angeblich zur Förderung der Jugendarbeit (heute de facto nicht mehr existent), in Wirklichkeit ging es um das Überleben dieses seit Jahren über seine Verhältnisse lebenden Fußballvereins.
    Gegnwärtig muss die Frage gestellt werden, welche Summen an Steuergeldern nötig sind, um die Anlage am „Biener Busch“ , wo der SV Wintering seine Spiele austrägt, oberliga- oder gar regionalligatauglich (es droht nämlich der erneute Aufstieg dieser Söldnertruppe) zu machen. Ist es sinnvoll und nachhaltig, an diesem Standort größere Summen zu investieren?
    Auch der Bau der neuen Arena (mit einem Kahlschlag eröffnet) muss auch unter dem Gesichtspunkt der Sportförderung kritisch gesehen werden. Welcher Lingener Verein profitiert hiervon? Für die HSG „Lingen“-Nordhorn ist die Halle zu klein!

    Und jetzt zurück zum Parkplatz des Golfclubs:
    1. Der Golfclub ist grundsätzlich ein sportreibender Verein wie jeder andere in der Stadt!
    2. Wenn Sportvereine ihre Anlage erweitern oder verbessern wollen, können sie Anträge auf Bezuschussung stellen!
    3. Die Anträge sollten nach einem grob festegelegten, öffentlich zugänglichen (Tranparenz) Kriterienkatalog behandelt werden.
    4. Wesentliche Gesichtspunkte der Bewilligung von Zuschüssen sollten dabei Punkte wie „Größe und Art der Jugendarbeit“ oder „Teilnahme am aktiven Sport-oder Spielbetrieb“ sein. Auch die Art der Baumaßnahme muss eine Rolle spielen:
    Welchen Rang ist dabei Parkplätzen zu geben?

    Fazit: Schluss mit der „Wildwuchs“-Politik: Die Sportförderung braucht transparente und möglichst gerechte Vergabe-Kriterien, die als Richtschnur allen Vereinen vorliegen sollten. Danach könnte selbstverständlich auch der Golfclub Steuergelder für seinen Parkplatz erhalten, ohne dass es so viel Unmut gibt, aber sicherlich keine 70 000 Euro! Diese Forderung ist völlig überzogen und sprengt erneut das Gebot der Gleichbehandlung!

    • ulrike said

      Der dankenswerte Kommentar von R Heinrich bringt es auf den Punkt. Ich habe zum Thema “ Biener Busch“ noch die Anmerkung zu machen, daß es fraglich sein dürfte, große Summen in eine Anlage zu investieren, die OHNE RECHTLICHE GRU NDLAGE , also schwarz, am Naturschutzgebiet „Biener Busch “ errichtet wurde. Bis heute ohne rechtliche Grundlage, die schon von jedem Garagenbauer erwartet würde.Prüfen Sie mal nach, Herr Heinrich !

      • ulrike said

        Schon fündig geworden,Herr Heinrich? Für den illegalen Fußballplatz direkt am Naturschutzgebiet Biener Busch wurde eine Flutlichtanlage beantragt ,die jetzt ganz dringend benötigt wird.Ein Beispiel für “ schiefen Wildwuchs“. Und es wird noch mehr ganz dringend benötigt.

        • Rolf Heinrich said

          @ Ulrike:
          Aufgrund fehlender verwaltungsmäßiger oder kommunalpolitischer Vernetzung kann ich zu Ihrer Fragestellung keine Fakten anführen.

          Außerdem zielt mein Kommentar in eine andere Richtung: Ich habe absolut nichts dagegen, dass der SV Holthausen-Biene am „Biener Busch“ mit seinen vielen Jugend- und sonstigen Mannschaften seine Spiele austrägt. Mir geht es eher um die Transparenz und die Kriterien der Sportförderung in Lingen. Und in diesem Zusammenhang stellt sich mir die Frage, ob es sinnvoll und gerechtfertigt ist, diese Fußballanlage mit viel Geld zu einer oberliga- oder sogar regionalligatauglichen Spielstätte auszubauen.

          Hier scheint mir, ähnlich wie beim 70 000 Euro-Antrag des Golfclubs für einen Parkplatz, die Verhältnismäßigkeit der (Steuer-)Mittel nicht mehr gewahrt zu sein und ich wünsche mir eine etwas offenere Debatte über die geplanten Maßnahmen. Denn: Niemand weiß, wie lange das finanzielle Engagement des Hauptsponsors noch andauern wird. Es gibt genügend Beispiele, was ein Rückzug für diese Vereine bedeutet: Der VfL Herzlake spielte zu zeiten des Sponsors Klose auch mal in der Aufstiegsrunde zur 2. Bundesliga!

          Außerdem gibt es doch in Lingen ein städtisches Stadion. Diese Anlage ließe sich doch mit viel weniger Geld modernisieren, um dem SV Holthausen-Biene eine den Vorschriften entsprechende Anlage bereitzustellen.

          Hiervon könnte dereinst auch der dort ansässige Traditionsverein profitieren, denn dort scheint es ja auch wieder etwas aufwärts zu gehen …

          @ RK: Traditionsvereine finde ich viel besser als Retortenclubs …

          • Buggy said

            Mag sein, dass es preislich günstiger ist, wenn die Holthausener ihre Heimspiele im Stadion vom tuS austragen würden, aber St.Pauli würde niemals freiwillig in die imtech-arena umziehen und viele 1860er-Fans würden liebend gerne wieder der Allianz-Arena den Rücken kehren…. die Union-Fans aus Berlin investieren selber Geld und Arbeit für ihre Heimstätte… und so einfach würde sich Holthausen-Biene auch nicht verschieben lassen….

  10. altodis said

    Traditionsvereine (großes Wort, lieber RK) findet vermutlich jeder besser als „Retortenclubs“ (oder hat ein ortskundiger Club „Mallessen mit SAP- andernfalls bitte Meldung an mich!!!). Ich möchte hier nicht eine Debatte entfachen, wer welchen Sport aus welchen Gründen favorisiert….
    Dennoch, der Korrektheit kurz geschuldet (danach vergessen wir das bitte):
    der SV Holthausen-Biene existiert bereits seit 1931- und ist bislang „wirtschaftlich“ nicht so unangenehmer in Erscheinung getreten wie der TUS Lingen… ergo, eine sinnfreie Debatte!
    Es darf bitte nicht sein, dass hier der ein oder andere Sportclub (mit unterschiedlichen Sportarten/ in verschiedenen Ortsteilen) auf unterschiedlichen Blogs dieser Stadt- gegeneinander ausgespielt wird.
    Und das geschieht hier gerade, leider mit sehr wenig Sachverstand!

    • Das berichtete die Lokalzeitung am 04.04.2008 noch ganz anders. Und so wurden dann aus den gezählten 10 Hirschkäfern im Versuchsblog der CDU „ganze 2“ Hirschkäfer. Auf den jetzt zum Abholzen freigegebenen Flächen wurde dabei nach meinen Informationen nicht gesucht. Der Eichen-Wald stand damals noch nicht im Eigentum des Golfclubs.

      Dank der CDU werden es demnächst manche Käfer-Cabrios sein, die auf dem Golfclub-Parkplatz gezählt werden können. Dafür lässt die CDU einen mehr als 80jährigen Stieleichen-Wald abholzen.
      Schämt Euch für diesen Umgang mit der Natur!

      • Job said

        @Robert Koop
        falsche Antwort. Was gibt es gegen Käfer-Cabrios zu sagen. Vielleicht dies, dass Herr Koop sich ein Käfer-Cabrio nicht leisten kann?
        Herr Koop war auch gegen den Speichersee in Geeste, heute spricht er von einem interessanten Naherholungsort.
        Ich bin kein Mitglied in einer Partei und schon gar nicht Mitglied im Golfclub, aber hier hat die CDU mit ihrer Entscheidung Augenmaß bewiesen.

      • Rolf Heinrich said

        Klassisches Eigentor !
        Selbst die Nachwuchsriege der christlichen Demokraten hat offenbar noch nichts von dem verstanden, was man unter „Nachhaltigkeit“ versteht. Das einzige was Herr Tobias D. beherrscht, ist das Ausfechten parteipolitischer Provinzscharmützel.
        Er sollte als junger Mensch aber wissen, dass es im Kern gar nicht darum geht, wann, wo, wieviele männliche oder weibliche Hischkäfer im Bereich des Golfplatzes gezählt wurden.
        Es geht doch vielmehr darum, dass ein Stück Wald/natürlicher Lebensraum unwiederbringlich egoistisch-zivilisatorischen Interessen geopfert wird. Und dies geschieht, ohne dass die Befürworter darauf verweisen können, dass der Bau dieses Parkplatzes im Sinne der Allgemeinheit höchste Priorität genießt (typisches Argumentationsmuster: Abholzung sichert Arbeitsplätze oder die internationale Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftsstandortes Deutschland etc).
        Die Politik, für sich Herr Tobis D. hier in die Bresche wirft, ist rückwärtsgerichtet und zukunftsfeindlich: Sie steht exemplarisch für die gedankenlose Vernichtung des natürlichen Lebensraumes lebender und zukünftiger Generationen.

  11. @Job
    Ach Gott! Was sind das denn für VW-Argumente?

    Es stimmt, dass ich gegen das Speicherbecken (nicht …see) in Geeste und für den Erhalt des Waldes votiert habe, der dort abgeholzt wurde. Das war die logische Folge meines Einsatzes gegen die Atomkraft, weil das Speicherbecken nur wegen der Kühlung von (zwei) Atomkraftwerken in Lingen-Darme gebaut worden ist. Heute zeigt sich, wer da gar nicht so falsch lag. Wissen Sie übrigens, was in 10 Jahren aus dem Speicherbecken wird, wenn das AKW Emsland in Lingen abgeschaltet ist? Ob RWE es dann weiterbetreibt? Als interessanten Naherholungsort habe ich das Becken meines Wissens nach auch nicht bezeichnet; das ist es ja auch nicht. Also, „Job“, was Sie da schreiben ist reichlich Kappes.

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