in Ordnung

24. November 2011

12 Antworten to “in Ordnung”

  1. Hendrik said

    »Ich kritisiere Sie, weil Sie jemand anderen kritisiert haben. Das geht ja so nicht!«

  2. Buggy said

    Dieses ist ist nur ein Blog, sondern auch ein bisschen Wiki-LIN-Leaks…

  3. Buggy said

    Ich denke, dieses ist der Wortlaut von Hilling:

    Was aber nicht in Ordnung ist, sind die Veröffentlichungen von einzelnen Mitgliedern der hier im Rat vertretenen Fraktionen. Formulierungen, wie zum Beispiel, ich zitiere, „die CDU erneut Bäume fällt, pardon, fällen lässt“ oder weiteres Zitat „einmal mehr eine ungewöhnlich klebrige politische Entscheidung“, sind nicht der Stil, mit dem wir uns in diesem Hause auseinander setzen sollten.

    Auch die kürzlich durchgeführten Durchforstungen in diesem Bereich – wider besseren Wissens – in einen Zusammenhang mit dem Vorhaben des Golfclubs zu bringen ist schlicht unehrlich. Die vorgenommenen Durchforstungen haben auf privaten Flächen stattgefunden, diese sind weder städtisch noch Golfclub-Eigentum. Sie haben mit der Erweiterung der Driving Range nichts zu tun. Das wurde gestern im Bau- und Planungsausschuss von der Verwaltung nach entsprechender Prüfung ausdrücklich bestätigt. Es ist einfach nur populistisch, derartige Veröffentlichungen vorzunehmen.

    Wir haben gestern Abend noch mit den Fraktionsspitzen aller im Rat vertretenen Parteien zusammen gesessen und sehr sachlich und einvernehmlich die Ausschussbesetzungen geregelt. Das fällt uns jedoch künftig deutlich schwerer.

    [http://www.cdu-lingen.de/index.php?con_cat=30&con_art=417&con_lang=1]

  4. kib said

    @Buggy, Dank Dir für das Posting der vollständigen Hilling`schen Stellungnahme. Die LT http://www.noz.de/lokales/58913681/35-eichen-erhitzten-die-gemueter-im-lingener-rat
    (inkl. Kommentar) sowie die EVW haben hierüber heute ebenfalls berichtet.

    Zu diesem und anderen Themen* werde ich mich in diesem Blog solange nicht äußern bis Robert Koop dies nicht für notwendig erachtet- insbesondere zu dieser Bildunterschrift des o.g. Link der LT . :
    Aufregung löste bei den Bürgernahen eine Baumfällaktion in einem privaten Waldgelände beim Golfplatz Emstal aus. Sie diente offenbar auch dazu, Sturmschäden zu beseitigen. Robert Koop hatte irrtümlich vermutet, dass die Stadt die Aktion angeordnet hatte. Das Foto entstand im Sommer 2010. Foto: Walter Piekenbrock

    * mit einer Ausnahme: Der Antrag zur Überprüfung des rechtmäßigen Verkaufs von „Fritten“ und anderen Fettkringeln am KAR. Diese Diskussion wurde tatsächlich im Lingener Stadtrat geführt: http://www.noz.de/lokales/58888310/der-currywurst-am-kreisverkehr-droht-keine-gefahr
    Ein ergiebiges Thema für die NDR-Freunde von Stenkelfeld (m.E. besser als Frühstück bei Stefanie).

    Eine besinnliche Adventszeit!

  5. Aatsche said

    Eine Stellungnahme von kib, die mich ärgert. Wer nicht sieht, dass ein plastikverpackter Imbisswagen an dieser Stelle (Eingang zum Stadtzentrum) stadtgestalterisch eine Zumutung ist, sollte weniger schnippisch kommentieren und statt dessen einfach mal den Mund halten.

    Die notwendige Diskussion über diesen weiteren Missgriff in Sachen Stadtbild Lingen verliert völlig das notwendige Niveau, wenn gesagt wird, die Bratwurst schmecke aber lecker. So etwas ist tatsächlich in der Sitzung des Lingener Bau- und Planungsausschusses in dieser Woche geäußert worden u.a. vom Vorsitzenden einer liberalen Fraktion im Stadtrat. Der hat sich inhaltlich wie moralisch aber längst als seriöser Gesprächspartner verabschiedet.

    • Job said

      @Aatsche,
      Schlimmer gehst nimmer. Der Imbisswagen sieht immer noch besser aus, als die abbruchreife Tankstellenruine an der Bernd-Rosemeyer-Strasse, Ecke an der Kokenmühle.
      BürgerNahe übernehmen Sie bitte. Wer aus Richtung Westen bzw. Süden in die Stadt fährt sieht dieses ekelhafte Gebäude (Ruine). BN, meckern ja, aber über wirklich wichtigere Dinge als der Imbisswagen, der nun wirklich keinen stört.

      • Passt nicht, Ihre Argumentation. Denn:
        Wenn ich Sie/sie richtig verstehe, soll ein Fehler mit einem anderen Fehler nebenan relativiert („immer noch besser“) werden. Das überzeugt mich nicht und Sie, wenn Sie einen Moment nachdenken, sicherlich auch nicht.
        Die Tankstelle verfällt, keine Frage. Aber ekelhaft? Nein, da liegen Sie bei diesem wunderschönen 1950er Jahre Gebäude völlig falsch. Zu Ihrem ekelhaft habe ich die Antwort bei Hans Einspanier (fotogen) gefunden. Sie sehen hier sein Foto aus dem Juni dieses Jahres, das als großartiges Original übrigens ungleich stärker beeindruckt.
        Eine grandiose Aufnahme, die das Potential dieses Gebäude erkennen lässt.
        Ich freue mich sehr, dass ganz aktuell einmal mehr darüber diskutiert wird, was dort passieren soll (und muss und wird). Es darf jedenfalls kein Projekt für einen Altenlingener Unternehmer werden! Rettet die Gasolin-Tankstelle!

    • kib said

      @ Aatsch: Leider haben Sie ausschließlich die Fußnote meines Kommentars gelesen und diese nicht einmal verstanden. Ich nehm hierzu dennoch Stellung, obschon es nicht meiner Attitüde entspricht durch Lingen zu juckeln, um mich über etwas zu ärgern .Betrachten Sie dieses Posting daher als eine Idee/Anregung für „Ärgern- aber richtig“.
      Eine mobile (!) Frittenschleuder am KAR sollte nicht im Fokus ihrer Unzufriedenheit stehen: Schwenken Sie Ihren Blick vis a vis und erfreuen sich über den Anblick der Immobilien (!) die u.a. kik & Lidl beherbergen (ehemaliges Rosemeyer-Gelände) . Dann realisieren Sie bitte , dass wenige Meter weiter „attraktives Wohnen am Wasser“ geboten wird und haben zu städtebaulichen Aspekten vermutlich keine Fragen mehr. Ich übrigens auch nicht.

      Ihr Zitat „Die notwendige Diskussion über diesen weiteren Missgriff in Sachen Stadtbild Lingen verliert völlig das notwendige Niveau, wenn gesagt wird, die Bratwurst schmecke aber lecker…“ UND stammt das von mir? Ist meine Stenkelfeld- Metapher tatsächlich deplatziert? Nö, ist sie – nicht, der von der BN gestellte Antrag allerdings.
      PUNKT!
      …. wie der Blogbetreiber hier gern mal Diskussionen bendet.

  6. […] alte Gasolin-Tankstelle verfällt, keine Frage. Aber ekelhaft, wie ein Leser dieses Blogs meint? Nein, da liegt er bei diesem wunderschönen 1950er Jahre Gebäude völlig falsch. Zu diesem […]

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