Nachtrag

3. November 2011

Gestern 16 Uhr, Lingen (Ems), Ratssitzungssaal: Die BürgerNahen mitten im Rat
(Marc Riße, Robert Koop, Volker Becker und Atze Storm; v. lks; Foto © BN Lingen), Klicken Sie bitte für weitere Informationen auf das Bild.

6 Antworten to “Nachtrag”

  1. Frank O. said

    Wenigstens einer mit passender Krawatte.

    • Danke für das Lob wg meiner Krawatte. Aber ich fand und finde die orangefarbene von Marc Riße auch ganz ok. 😀

      • Frank O. said

        ORANGE KRAWATTEN:
        stehen für eine stimulierende Farbe voll Energie. Der Träger ist enthusiastisch und steht voll hinter allem, was er tut. Es ist möglich, dass er eine Liebe für das Abenteuer hat. Männer, die diese Farbe tragen, sind offen und mögen es, andere zum Lachen zu bringen. Orange fördert die Konversation und den Sinn für Humor.

        VIOLETTE KRAWATTEN:
        zeigen im allgemeinen eine Würde und ein starkes Selbstbewußtsein. Violett wird hauptsächlich von den katholischen Priestern getragen, um die Heiligkeit und Demut zu repräsentieren. Viele Künstler tragen diese Farbe, um Ihre kreative Qualität zu zeigen.

        Amen

        • Demut! Das isses!
          Gestern hat mir ein Lingener CDU-Würdenträger auf Facebook vorgeworfen, es fehle mir an eben dieser Demut. Mir fehlte -zumal er recht hat- da das richtige Gegenargument, weil ich das Farblexikon der deutschen Krawattenwirtschaft nicht so zur Hand hatte, wie Frank O. Schade! Ich hätte wirklich gern entgegnet.

  2. hans said

    Jungs, macht’s gut.
    Godula, Mädel, mach das wieder gut.

    Wir haben es in der Reformierten Kirche im Gottesdienst zu Eurer ersten Ratssitzung aus dem evangelischen Gesangbuch so gesungen:

    Lied 423 aus dem Jahre 1714:

    Strophe 1
    Herr, höre Herr, erhöre, breit deines Namens Ehre an allen Orten aus, behüte alle Stände durch deiner Allmacht Hände, schütz Kirche, Obrigkeit und Haus.

    Strophe 4
    Lass alle die regieren, ihr Amt getreulich führen, schaff jedermann sein Recht, dass Fried und Treu sich müssen in unserm Lande küssen, und segne beide, Herrn und Knecht.

    Strophe 5
    Wend ab in allen Gnaden so Feu’r- als Wasserschaden, treib Sturm und Hagel ab, bewahr des Landes Früchte und mache nicht zunichte, was deine milde Hand uns gab.

    Strophe 6
    Gib uns den lieben Frieden, mach alle Feind ermüden, verleih gesunde Luft, lass keine teure Zeiten auf unsre Grenzen schreiten, da man nach Brot vergebens ruft.

    Alles drin, aktueller denn je!!

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