Schonungslos

3. September 2011

Eigentlich wollte ich nur ein Foto (das oben) veröffentlichen und dazu den einen „Wir-sind…„-Satz in diesem Blogbeitrag schreiben. Aber dann dachte ich, dass der Vorgang mehr als nur visuell-emotionale Empörung braucht…

Nun, das Foto links zeigt protestierende Bürgerinnen und Bürger und den zerstörten  Altenlingener Forst, die Aufnahme unten  den winterlichen Altenlingener Forst vor den zu schnell durchgedrückten „Stadtentwicklungsmaßnahmen“ der Stadt. Die Bebauungspläne Nr. 20 und 19, das Abholzen und Roden des Waldstücks östlich der Waldstraße  haben CDU, mehrheitlich die SPD und grundsätzlich die FDP („nur das Nötigste“) beschlossen. Inzwischen steht die FDP fest an der Seite der CDU, die SPD hat sich korrigiert und ist in das Wiederaufforstungslager umgeschwenkt.

Jetzt hat die Bürgerinitiative neu Stellung bezogen, hier im Blog hat schon im März der ungewöhnlich gut informierte „otto h“ Wesentliches geschrieben und die CDU Altenlingen hat ein kleinen, in dieser Woche in Altenlingen verteilten Wahlkampf-Flugzettel hergestellt. Ich  lese ich auf diesem,  auf gelbes Papier kopierten, Impressum freien Handzettel der CDU Altenlingen den Abschlusssatz:

Wir sind für einen schonenden Umgang mit der Naturressource Wald.

Die Handlungen der letzten Jahre zeigen, wie schonungslos unehrlich diese CDU-Aussage ist. Der  kleine Handzettel listet denn auch nur die CDU-Argumente gegen das von ihr abgelehnte Wiederaufforsten auf: Sie verteidigt Abholzen und Roden wegen angeblicher „wohnortnaher Arbeitsplätze“. Sie will die Flächen bebauen mit nicht „immissionsträchtigen Betrieben“ (muss wohl emissionsträchtig heißen)  und ist gegen die Sperrung des Forstweg nur für und zum Schutze der Anlieger (Kosten 120 Euro für ein Schild); statt dessen will sie eine rücksichtsloser quer durch den Altenlingener  Forst auf einem Damm  führende, frei geschlagene und aufgeschüttete „Nordtangente“ , die sie auch noch westlich des Kanals durch das Landschaftsschutzgebiet Emstal Richtung A 31 weiterbauen will.

Was ist an diesem „Umgang“ schonend? Sie kennen die Antwort: Nichts! Es ist bloß ein gemeiner, rücksichtsloser Umgang mit der Natur.

8 Antworten zu “Schonungslos”

  1. Axel said

    Einen schönen Überblick über die Nordlärmtangente hier …
    http://bnlingen.wordpress.com/2011/08/31/was-vom-wald-ubrigbleibt/

  2. BN Joachim Reul said

    Sehr verdächtig:
    „CDU Altenlingen (Pro) Für den Altenlingener Wald“

    Jetzt wird es so langsam zur Farce. Kaum steht was zu CDU Plänen im BN Blog, kommt erst eine neue Ausgabe der „Glocke“ und dann eine „gelbe“ Postwurfsendung der CDU als Antwort in Altenlingener Briefkästen. Auf einem knallgelben Zettelchen schickt die CDU Altenlingen ganz aktuell den Anwohnern frohe Kunde ins Haus. Sie ist plötzlich und unerwartet für den Erhalt des Altenlingener Waldes als ortsnahes Erholungsgebiet.

    Aber wir können uns wieder beruhigen. Da war bei denen auch kein verwirrter Geist am Werk, die meinen das nämlich nicht wirklich so. Denn sofort im zweiten Satz wird dieses Bekenntnis schon wieder zurückgenommen. Es soll nach den Vorstellungen der CDU eben DOCH weiter und noch umfangreicher als bisher abgeholzt werden.

    Nämlich
    1. zur Schaffung von wohnortnahen Arbeitsplätzen und
    2. für den Bau der dringend zur Lärmentlastung benötigten, so genannten Nordtangente.

    Wir haben also zunächst einmal zur Kenntnis zu nehmen, dass die CDU ausgerechnet in Altenlingen und Heukampstannen eine offenbar sehr hohe Arbeitslosigkeit entdeckt ( oder doch erfunden?) hat.

    Und bei der Nordtangente geht es tatsächlich um nichts anderes als um die Erschließung des neuen INDUSTRIEGEBIETES im Bebauungsplan 19. Das hört sich aber nicht so gut an.
    Das hatten wir übrigens schon einmal beim Ausbau der Ulanenstraße. Da ging es tatsächlich um die Erschließung des neuen Gewerbegebietes im Ochsenbruch. Verkauft wurde es aber als Lärmentlastung für Damaschke. Wie sich diese Märchen doch wiederholen.

    Zurück zum Forst. Im Altenlingener Forst gerodete Flächen werden von der Stadt aktuell wie Sauerbier angeboten. Dies zu Preisen die nicht einmal annähernd die Erschließungskosten decken.
    Nach offiziellen Angaben (laut OB Krone und Erster Stadtrat Büring) hat die Stadt inzwischen schon ca. 2,8 Mio. Euro für die 9 ha bereits gerodeter Waldfläche aufgewendet, was alleine schon mehr als 31,- €/m² wären. Angeboten wird dort aber der Quadratmeter für weniger als die Hälfte, wie man von einem bauwilligen Unternehmer erfahren kann, dem man dort im gerodeten Wald Baugelände angeboten hat. Dabei ist bis auf 30 Meter Regenwasserkanal noch nicht ein einziger Quadratmeter erschlossen, also für die Erschließung noch kein müder Cent in den vorgebrachten 2,8 Mio. enthalten!! Das bringt einen doch ins Grübeln!

    Was aber überhaupt nicht zueinander passt, ist die von der CDU Ratsmehrheit getragene Festlegung der Verwaltung, dass dort ein Güterverkehrszentrum gebaut werden soll (dafür musste im vergangenen Jahr noch der OB-Kandidat der CDU vor großem Publikum lügen). Aber gleichzeitig werden in diesem Industriegebiet Grundstücke an kleine Gewerbetreibende angeboten, denen andernorts die Ansiedlung mit der Begründung verweigert wird, in einem INDUSTRIEgebiet sei grundsätzlich kein Platz für Gewerbebetriebe.

    Hauptsache also es werden Fakten geschaffen, die ein Wiederaufforsten endgültig verhindern . Im Gegensatz zum Aufforsten darf DAS offenbar ruhig einen Millionenverlust verursachen. Diese Umstände kennt auch die CDU Altenlingen. Oder waren jetzt plötzlich doch die angeführten 2,8 Mio. ein wenig nach oben gemogelt?

    Die CDU wendet und windet sich mit immer neuen Märchen immer tiefer in ein inzwischen offenbar für sie selbst nicht mehr zu entwirrendes Gestrüpp von Ungereimtheiten.

    Da drängt sich auch sofort eine weitere verzwickte Frage an die Altenlingener CDU auf: Wie kann sie (wie sie es im gelben Blättchen werbewirksam aber nicht redlich schreibt) gegen emissionsträchtige Betriebe im Altenlingener Forst sein, wo sie doch sehr genau weiß, dass aus dem einstigen Gewerbegebiet inzwischen ein INDUSTRIEGEBIET geworden ist. Genau dort und nur dort dürfen und sollen sich überhaupt solche emissionsträchtigen Betriebe ansiedeln. Und ebenfalls kennt die Altenlingener CDU sehr genau die von der CDU Stadtratsmehrheit beschlossene Ansiedlung eines Güterverkehrszentrums (GVZ) im abgeholzten Forst.

    Ein GVZ ist übrigens das mit Abstand emissionsträchtigste Stück Industrie, das man sich vorstellen kann. Extremer Lärm rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr! Direkt vor der Haustür der Altenlingener und Heukampstanner Anwohner!

    Wie aufrichtig kann man sein, wenn man trotz detaillierter Kenntnis dieser Dinge und gemeinsam mit den Parteifreunden Im Stadtrat getragen, der Altenlingener Wohnbevölkerung dieses Monster an Lärmentwicklung schönfärberisch als unverdächtiges Logistikzentrum mit der Aussicht auf wohnortnahe Arbeitsplätze verkauft!? Dass der Parteifreund Hilling gerade erst auf einer Veranstaltung der BI Pro Altenlingener Forst zugeben musste, dass weitere 21 ha Schutzwald fallen sollen und so der Lärm noch viel besser in die nahegelegenen Wohngebiete getragen wird, sei nur am Rande erwähnt.

    Doch damit nicht genug, nimmt die CDU Altenlingen erst stillschweigend hin, dass ihre Freunde im Stadtrat und Rathaus eine Mogelpackung von Entlastungsstraße beschließen, die den LKW Lärm von Damaschke fern halten soll, was sie aber nicht wirklich tut, jedoch zweifellos LKW Verkehr Richtung Altenlingen und hier auf den Forstweg lenken wird. Einwände der BI Pro Altenlingener Forst und der BürgerNahen gegen diese Planung und gegen die bewusste Lenkung des LKW Verkehrs in Richtung der Altenlingener Wohngebiete wurden von der CDU noch bis vor Kurzem als völlig unbegründet abgebügelt.

    Jetzt kommt von der BN kurz vor der Wahl erneut Gegenwind gegen die Trasse der sogenannten Nordtangente und die damit verbundenen weitere großräumige Abholzung von Wald (nördlich der Tangente bis zum Tanklager der Raffinerie), da tischt uns die CDU Altenlingen in alt erprobter Manier schon wieder neue Version auf.

    Plötzlich muss die CDU nämlich dafür sorgen, dass der von ihr selbst auf den Forstweg gelenkte LKW Lärm verhindert wird. Der jetzt auf einmal doch drohende Lärm muss nun als Begründung für die zwingende Notwendigkeit der Nordtangente und damit für die Umsetzung des Bebauungsplans 19 herhalten. Was von der CDU immer wieder schamhaft verschwiegen wird ist die Tatsache, dass es ohne deren Beschlüsse erst gar nicht zu einer Lärmbelästigung in Altenlingen kommen würde. Weder von einem Güterverkehrszentrum, noch von LKW.

    OHNE DIE NORDTANGENTE IST ABER DIE ERSCHLIESSUNG DIESES ÜBER 200 METER BREITEN STREIFENS WALDES ALS NEUES, LÄRMENDES INDUSTRIEGEBIET UNMÖGLICH. Und nur das und nichts anderes macht die Nordtangente zur Umsetzung des Bebauungsplans 19 unabdingbar. So wird dann auch weiterer, zusätzlicher INDUSTRIELÄRM die Altenlingener wach halten, die die CDU mit immer neuen Ablenkungsmanövern so lange einschläfern will, bis die Anwohner dann vom Lärm endlich wach gerüttelt werden! Dann aber ist es zu spät.

    Dass die Altenlingener CDU nur so ganz nebenbei und völlig harmlos den Bau einer Straße zur Emsbrücke durch das Landschaftsschutzgebiet als Bestandteil ihres Konzeptes auf ihrem gelben Zettel vermittelt, setzt dem Treiben dieser rücksichtslosen Politiker dann noch die Krone auf.

    Hier versucht die angeblich so ortsverbundene CDU Altenlingen den Anwohnern unter dem Mäntelchen der Vertretung sehr berechtigter Bürgerinteressen durch die Hintertüre genau das unterzujubeln, was sie angeblich verhindern will. Bei der Nordtangente durch den Wald geht es um nichts anderes als die Erschließung der beiden neuen INDUSTRIEGEBIETE gemäß der Bebauungspläne Nr. 19 und 20. Das hört sich aber nicht so gut an.

    Im Altenlingener Forst gerodete Flächen werden aktuell wie Sauerbier angeboten, dies zu Preisen die nicht einmal annähernd die Erschließungskosten decken. Nach offiziellen Angaben (laut OB Krone und Erstem Stadtrat Büring) hat die Stadt inzwischen schon ca. 2,8 Mio. Euro für die 9 ha bereits gerodeter Waldfläche aufgewendet, was alleine schon mehr als 31,- €/m² wären. Angeboten wird dort aber der Quadratmeter für weniger als die Hälfte, wie man von einem bauwilligen Unternehmer erfahren kann, dem man dort Baugelände angeboten hat. Das bringt einen doch ins Grübeln! Dabei ist bis auf 30 Meter Regenwasserkanal da noch nicht ein einziger Quadratmeter erschlossen, also für die Erschließung noch kein müder Cent in den vorgebrachten 2,8 Mio. enthalten!!

    Was aber überhaupt nicht zueinander passt, ist die von der CDU Ratsmehrheit getragene Festlegung der Verwaltung, dass dort ein Güterverkehrszentrum gebaut werden soll (dafür musste im vergangenen Jahr noch der OB-Kandidat der CDU vor großem Publikum die Unwahrheit sagen), aber gleichzeitig in diesem Industriegebiet Grundstücke an kleine Gewerbetreibende angeboten werden, denen andernorts die Ansiedlung mit der Begründung verweigert wird, in einem Industriegebiet sei grundsätzlich kein Platz für Gewerbebetriebe.

    Im Gegensatz zum Aufforsten darf DAS offenbar ruhig einen Millionenverlust verursachen. Hauptsache es werden Fakten geschaffen, die ein Wiederaufforsten endgültig verhindern. Diese Umstände kennt auch die CDU Altenlingen. Oder waren jetzt plötzlich doch die angeführten 2,8 Mio. ein wenig nach oben gemogelt?

    Welch ein Glück doch, dass Altenlingen die CDU hat!

    • ulrike said

      Die mangelnde Nachfrage nach einem Rodungsgrundstück läßt sich einfach um 100 Prozent steigern, wenn der Verkaufswert zum Verschenken hin tendiert, also die ein Euro – Grenze kratzt. Das hat die Ratsmehrheit schon vorgeführt und auch der alte Fuchs Eling aus Lohne vorgemacht,als er das Bundeswehrgrundstück im Schepsdorferwald an den Geringstbietenden verhökerte .So lässt sich ganz einfach Nachfrage schaffen und mit den Erschließungskosten ist es bei genauem Nachrechnen auch nicht so eilig.

  3. Alles aus meiner Sicht richtig. Was aber ist daran zu erkennen? Die Stadt Lingen (Verwaltung und OB und Mehrheitsfraktion) hat keinen Plan für die Stadt. Sie reagiert nur und das war schon immer etwas anderes als regieren. Sicher ist die wohnortnahe Ansiedlung von Arbeitsplätzen unter den Gesichtspunkten weniger Umweltbelastung und weniger Verbrauch fossiler Energieträger notwendiger Planungsgesichtspunkt. Aber bitte schön als Teil einer Gesamtaufarbeitung der städtischen Strukturen und nicht als willkürliche Einzelmaßnahme und schon gar nicht ohne Debatte in und mit der Bevölkerung. Hier hätte ich unseren OB erwartet mit Veranstaltungen und vorher publizierten Vorschlägen (und nicht Beschlüssen). Stadtentwicklung heute findet in dem Spannungsfeld Arbeit, Wohnen, Bildung und Freizeit allesamt verknüpft mit energetischen Erfordernissen statt. Wer nur einen Aspekt bearbeitet, beschädigt immer die anderen. Ergänzt werden sollte dies durch ein strategisches Quartiersmanagement. Damit das Ge-Lingen kann muss die Verwaltung die Bevölkerung mit entsprechenden Daten versorgen und die Ist-Situation kritisch aufarbeiten. Bis dahin kann es eigentlich nur heißen wie in Stuttgart: Stopp mit allen Baumaßnahmen, die Realitäten schaffen, die hinterher nur schwer zu reparieren sind. Hier muss der OB Flagge zeigen, aktiv werden, seine Verwaltung führen. Mitfühlendes, besorgtes Gesicht und konzeptlose Einzelzusagen sind da nur kontraproduktiv. OB Krone: übernehmen sie!

  4. Heinrich Kaiser said

    Ab den 01.10.2011 werde ich in Lingen meinen neuen Arbeitsplatz einnehmen. Natürlich habe ich über das Internet versucht mir ein Bild von Lingen zu machen. Rein zufällig bin auf Roberts Blog gestoßen.
    Nach Durchsicht einiger Blogbeiträge bin ich ehrlich gesagt ein wenig erstaunt über das, was so in Lingen los bzw. nicht los ist.
    Mir wurde Lingen als eine liebenswerte und bürgernahe Stadt empfohlen.
    Dies scheint sie, so wie ich das hier lese, wohl nicht zu sein.
    Gülle in Fülle, Mastställe wo man hinsieht, einen parteilosen Oberbürgermeister an der langen Leine von der CDU und einen Herrn Koop der dies alles aufdeckt aber wohl keine Mehrheiten in der Stadt hat.
    Zum Altstadtfest haben Bekannte (mein zukünftiger Vermieter) mich und meine Familie nach Lingen eingeladen. Mal sehen worauf ich mich eingelassen habe. Meine Freude auf ein Tapetenwechsel und auf eine schöne alte Stadt hält sich jedenfalls in Grenzen.

    • ulrike said

      Seien Sie mal nicht zu ängstlich.Für die Kinder ist es toll hier. Und für Erwachsene sind die Schwachstellen einer Einparteienherrschaft erst später zu erkennen. Gülle und Mastställe befinden sich nicht im städtischen Bereich, da müssen Sie über Land fahren. Und am Altstadtfest zeigen sich die Lingener nach kräftigem Biergenuß als fröhlich,aufgeschlossen und so richtige Weltbürger. Und wenn Sie dann noch Bedenken haben : treten Sie einfach in die CDU ein , der Blick auf Lingen wird sofort verschönt , es wirkt ausschließlich liebenswert und “ bürgernah“ . ,

      • Job said

        @ulrike
        Aha, man muss in der CDU in Lingen eintreten um die Stadt liebenswert, schön und bürgernah zu finden.
        Klingt plausibel.
        Weiter stelle ich fest, dass die Stadt nur nach einem kräftigen Biergenuss zu ertragen ist. Alles klar. Ich hoffe, dass Herr Kaiser damit etwas anfangen kann.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.

%d Bloggern gefällt das: